7 comments

  1. Herbert Manninger

    Gelingt es Einbrechern ins Haus zu kommden, dürfen sie rundum versorgt bleiben. Sehr sportliche Rechtsauffassung unserer dämlichen EU-Nomenklatura, derzeit unter der Führung einer kindlich-naiven Gouvernante.

  2. Falke

    Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Unverfrorenheit die Flüchtlinge/Migranten usw. glauben, das selbstverständliche Recht zu haben, in die EU (und überhaupt in ein anders Land) einzuwandern. Und wenn – Gott behüte – jemand versucht, sie an der Grenze daran zu hindern, gleich gewaltsam, mit Steinen und Knüppeln, ihr “Recht” durchzusetzen.

  3. astuga

    Der erste Jihad-Kämpfer jubelt bereits im Internet, dass er es nach Europa geschafft hat…

  4. sokrates9

    Falke@Der Meinung dass alle die Sozialtöpfe der EU plündern dürfen sind doch alle NGOs und EU – Richter.
    Beginnt schon dass wie heute im Mittagsjournal geschildert die derzeit mit den Griechen an der Grenze stehenden Kämpfer nicht Syrer sind sondern von allen islamischen Friedensstaaten kommen und schon jahrelang in der Türkei leben nun aber nach Germoney streben! Klassische Wirtschaftsflüchtlinge.

  5. Johannes

    Morgen soll eine Delegation der EU nach Griechenland reisen, ich vermute nach dieser Reise wird der Widerstand Griechenlands gegenüber den Migranten gebrochen sein.

    Nach meiner Meinung wird man von Verteilungsschlüsseln sprechen, man wird davon sprechen das Griechenland nicht gegen die Werte der europäischen Gemeinschaft verstoßen darf und man wird die Griechen fragen ob sie bereit sind ein Schicksal wie Orban zu erleiden. Als Paria abgestempelt, vom europäischen Mainstream stigmatisiert, als ewiger Feind der “Guten“ in der Eu,eu,eu.

    Ich denke es wird mit allen EU-Psychotricks versucht werden die Route zu öffnen.
    Die Wucht der Massen welche von Erdogan losgelassen, werden von Griechenland ohne Hilfe nicht zu stoppen sein.

    Da die EU kein klares Bekenntnis zur Grenzsicherung ablegen wird wird diese Völkerwanderung größer sein als 2015.
    Es haben sich zwischenzeitlich auch am Balkan an die Hunderttausend versammelt und wenn es in Griechenland losgeht wird es auch am Balkan losgehen. Es wird also von zwei Seiten gleichzeitig ein Sturm losbrechen der nur durch ein sehr klares und robustes Verhalten Europas zu stoppen wäre. Das es aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht geben wird. Eher im Gegenteil.

    Ebenfalls gleichzeitig werden die Bilder von überrannten Ländern und Grenzen einen sehr starken Impuls nach Afrika auslösen, so war es bereits 2015.

    Ich fürchte es wird sich 2015 in noch dramatischerem Ausmaß wiederholen.

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