Türkei: Islamisch korrekt sitzen – Frankreichs Botschafter gerügt

Von | 30. April 2017

“Frankreichs Botschafter hat im türkischen Parlament die Beine übereinandergeschlagen. Er wurde zurechtgewiesen, weil das unislamisch sei. Lesen Sie hier, welche Gründe das hat…..” (hier)

5 Gedanken zu „Türkei: Islamisch korrekt sitzen – Frankreichs Botschafter gerügt

  1. stiller Mitleser

    Unsere Lebensweise wird von Muslimen – verwundert bis verachtungsvoll – kommentiert und zu viel Kontakt, der Identifikationen und Sehnsucht nach mehr Freiheiten (eben Akkulturation) nach sich ziehen würde, wird von den religiösen Instanzen gefürchtet, beeinsprucht und hintangehalten.
    Deswegen auch gibt es keine mixed marriages mit europäischen Einwanderern der gleichen Sozialschicht, Importbräute werden gegenüber hier geborenen muslimischen Mädchen bevorzugt (so daß immer einer fremd bleibt).

  2. Falke

    Das türkische Parlament ist jetzt offenbar auch schon eine islamische Einrichtung.
    Vielleicht sitzt Erdogan vor Merkel mit übereinandergeschlagenen Beinen, um sein “Gemächt” möglichst zu verbergen, damit die liebe Angela angesichts dieses Supermachos nicht etwa auf unkeusche Gedanken kommt 🙂

  3. Fragolin

    Erdowahn hat kein Problem mit dem IS sondern nur mit AlBaghdadi. Es kann nur einen Wahren Khalifen geben. Wenn der kleine Emporkömmling weg ist, übernimmt der Gorßsultan das Khalifat.

  4. Johannes

    Seine Aufregung über sein Auftrittsverbot und das seiner Politfunktionäre war schon kabarettreif und hat mir so manchen Lacher abgerungen, fast jeden Tag gibt es eine Zugabe und es wird immer witziger diese Posse zu verfolgen. Spannend erwarte ich jeden Tag welche Absurdität diesmal in Absurdistan mit bitterböser Mine als farbenfrohes Feuerwerk abgeschossen wird.

  5. mariuslupus

    Schön das Bild des Kalifs mit seiner Zweitfrau. Beide zugewandt, offenherzig, empathisch. Die Körpersprache zeigt, die beiden finden sich bei ihrem date sehr sympathisch.

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