Türkei-Referendum zeigt Bankrott linker Integrationspolitik

“……..Zeit, sich davon zu verabschieden. Die jahrelang betriebene Einbahnstraße der Integration hat sich als Sackgasse entpuppt….” (weiter hier)

12 comments

  1. Mona Rieboldt

    Wenn man die Realität nicht sehen will….. Diese ganzen Integrationsbemühungen waren und sind nur rausgeworfenes Geld. Türken wollen hier das Geld kassieren, was man an Sozialgeldern bekommen kann, ansonsten sind sie einfach nur Türken. Und ebenso ist es mit allen anderen Asylanten.

  2. Passant

    Nur wer den Willen und eigenes Bemühen zur Integration mitbringt, kann erfolgreich integriert werden; Staat und Gesellschaft können dies unterstützen und fördern. Ohne diese Voraussetzungen sind Integrationsmassnahmen vergebliche Liebesmüh’ und und jeglicher Aufwand hierfür hinausgeworfenes Geld.

  3. Der Realist

    In der linken Szene gehörte es jahrzehntelang zum guten Ton, das hohe Lied auf Multikulti zu singen. Jegliche Kritik wurde von den “Eliten” mit einem müden Lächeln abgetan, die Kritiker dem bildungsfernen Teil der Bevölkerung, der sogenannten Unterschicht zugeordnet. Dabei haben gerade diese Bevölkerungsschichten die Probleme mit den “Neubürgern” hautnah mitbekommen, sei es in ihrer Nachbarschaft, am Arbeitsplatz oder in den Schulen.
    Wäre schon vor Jahrzehnten den Neuankommenden klar vermittelt worden, dass sie zwar willkommen sind, wir aber auch von ihnen einen Beitrag zur Integration erwarten, abgesehen von der Respektierung unserer Werte und Kultur, viele Probleme hätten wir heutzutage nicht.
    Vor rund zwanzig Jahren wurde ein mir bekannter Türke anlässlich der Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft, vom damaligen Bürgermeister ins Rathaus geladen, auf ein Bild des Bürgermeisters zeigend erklärte er “guter Mann”, das waren so ziemlich die einzigen Wörter die er auf Deutsch beherrschte.
    Erstaunlich ist, dass uns die Bessermenschen noch immer erklären wie wichtig die Zugewanderten für alle unsere Lebensbereiche sind, und auch auf deren hohen Bildungsstandes wird natürlich verwiesen.
    Auffällig ist in Zusammenhang mit Integration schon, dass es mit Leuten aus dem asiatischen Raum so gut wie nie Probleme gibt, von diesen auch nie der Vorwurf kommt, dass die Österreicher ausländerfeindlich oder gar rassistisch sind.

  4. raindancer

    die röm.kath Kirche ist jetzt schon auf einer Linie mit den Muslimen ….beide wollen mehr Einfluss.
    Globalisierung nützt beiden und schaden den einzelnen europ. Völkern.
    Es kommt zu einer Art Geldumverteilung und zu einer Stärkung der institutionellen Religionen mit vermehrtem Einfluss in der Politik.
    Ein Albtraum.

  5. Der Realist

    @Gerald Steinbach
    vielleicht konzentrieren Sie sich einmal eine Woche lang auf die Aussagen von Politikern, bin dann auf Ihre Definition dieser Spezies gespannt

  6. Thomas Holzer

    “63,07 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben für Erdogan gestimmt”

    Sehr polemisch, scheint aber mittlerweile in Muss zu sein, ohne welches kein Artikel, keine Debatte mehr auszukommen scheint.

    Dieses (mangelnde Integration) und viele andere Probleme bestätigen -leider- die “These”, daß durch vermehrten politischen Eingriff, durch eine nahezu unendliche Zunahme an gesetzlichen Regeln, nur eines “erreicht” wird, nämlich genau das Gegenteil, was ursprünglich intendiert war.
    Böses muß fortwährend Böses zeugen; ein Gesetz bedarf eines nächsten, ad infinitum, weil niemals alle Unwägbarkeiten des menschlichen Daseins gesetzlich geregelt werden können.

    Und wieder einmal meine Forderung:
    Abschaffung der Möglichkeit Besitzer zweier Pässe zu sein (Doppelstaatsbürgerschaften ist ein Unwort)
    Abschaffung sämtlicher (staatlicher und staatsnaher (NGOs, Caritas, Diakonie etc.)) Integrationsmaßnahmen
    Abschaffung sämtlicher mehrsprachiger (staatlicher und staatsnaher (AK, WK, etc.)) Vorsprachemöglichkeiten (außer natürlich bei Asylverfahren)
    Endlich saubere Trennung von Asyl und (gezielter) Einwanderung
    Abschaffung sämtlicher Verhetzungs-, Blasphemie- und Antidiskriminierungsparagraphen
    Strikte Anwendung der dann noch verbliebenen (hoffentlich nur mehr wenigen) Gesetze (ohne Ansicht von Herkunft, Glaube, Ansehen etc.)

    @Gerald Steinbach
    Dieser Papst scheint leider -so wie viele andere Darsteller- beratungsresistent zu sein.
    Der Applaus (aus den bekannten Ecken) wird ihm sicher sein;
    man bedenke nur, welch Furor mit Lichtermeer, Massenaufmärschen und -Protesten inner Minuten entstanden wäre, hätte ein Linksnationalist (vulgo Rechter) ähnliche Analogien öffentlich zu äußern gewagt
    Es kristallisiert sich immer mehr, daß dieser Papst ein wahrer Sozialist/Kommunist und verkappter Befreiungs”theologe” ist; es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis er zum bewaffneten, gerechten Kampf gegen den Kapitalismus (im Verbund mit den weltweit geknechteten Muslimen) aufruft 🙁

  7. Christian Peter

    Logisch. Glaubensgemeinschaften wie der Islam, welche westliche Rechtsordnungen bloß unter Vorbehalt akzeptieren werden niemals zu Deutschland bzw. Österreich gehören.

  8. mariuslupus

    Wieder wird die Realität die beklagt wird, verkannt. Die meisten Politiker haben ganz im Sinne der Ideologien ihrer Parteien, alles vermieden um klar zu definieren welche die Regeln und Standards gelten, um in Mitteleuropa leben zu dürfen. Jahrzehnte wurde alles vermieden um den Zuzüglern aus Anatolien zu vermitteln welcher Vorteil es ist, in Europa leben zu dürfen. Betonung, auf dürfen. Es gibt kein Menschenrecht, dort zu leben wo es einen gerade passt, es gibt aber auch kein Menschenrecht, einer anderen Gesellschaft seine Bräuche und sein Aberglauben aufzuzwingen. Aber, gerade dass ist mit Unterstützung der Linksgrünen Menschenfeinde geschehen. Den Einemmigrierten wurde mitgeteilt, dass sie nicht nur anders sind als die Menschen des Staatsvolks, sondern dass sie ihr Anderssein, auf Kosten der Gesellschaft die sie aufgenommen hat, pflegen und ausbauen sollen. Die weitere Steigerung erfolgte nach der Einladung an “Schutzbedürftige”. Die Medien haben nicht nur einseitig berichtet, sondern auch verschwiegen, manipuliert. Polizeiberichte wurden zensuriert, und die Justiz ist zu einer Zweiklassen Karikatur von sich selbst verkommen. Die Legislative hat sich ausschalten lassen, ist nicht existent.
    Es handelt sich tatsächlich um Linksgrüne Menschenfeinde. Es sind Feinde der offenen, liberalen Gesellschaft, Feinde der freien Meinung und Rede, es sind Feinde einer offenen Diskussion.
    Auch ein Politiker braucht Vorbilder. Aber auch ein Politiker kann sich entwickeln und sich neue Vorbilder suchen. Die bisherigen Vorbilder der real autokratischen Kanzlerin haben vielleicht ausgedient. Alles deutet in die Richtung, dass der Kalif Recep das aktuelle Vorbild ist. Warum sollte die real machtausübende Kanzlerin,auch nicht ein Referendum nach dem Vorbild von Erdogan veranstalten. Würde wahrscheinlich mehr Stimmen bekommen als Erdogan. Vielleicht sind Türken doch kritischer als die Deutschen.

  9. Falke

    @Gerald Steinbach
    Der Papst ist ja nur die Spitze des Eisberges. Es hat wohl jeder die “Antifa-Demos” gegen den AfD-Kongress in Köln gesehen. Und wer war – neben den üblichen linken Gewalttätern – der Organisator der Aufmärsche? Die Kirche! Was sah man übrigens auf den Plakaten? Köln will “bunt” bleiben. Da fällt einem sofort die “bunte” Silvesternacht 2015/16 ein. Blöder kann man ja wohl nicht sein.

  10. Mona Rieboldt

    Da von der AfD keine Gefahr ausgeht, haben sich tausende Demonstranten zusammen gerottet, um gegen eine demokratische Partei zu kämpfen. Nach der Silvesternacht in Köln wo waren da die Demos? Weder Gewerkschaften, noch Kirchen haben zu einer Demo gegen sexuelle Übergriffe durch Nafris an deutschen Frauen aufgerufen. Da habe ich auch nichts gehört von Kirchen etc.

  11. Falke

    @Mona Rieboldt
    Nach der Kölner Silvesternacht hat sich schon einiges getan: Deutschlandweit hallte der – von den Medien, besonders etwa dem Spiegel, befeuerte – Ruf nach “Kampf gegen Rechts” umso lauter. Daher auch die Demos gegen die AfD – ausgerechnet in Köln.

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