“Türken sind Komplizen des IS”

Von | 11. Dezember 2015

“….Der tschechische Präsident will keine Aufnahme der Türkei in die EU. Die türkische Regierung verhalte sich wie ein Komplize der Terrormiliz “Islamischer Staat”, meint Milos Zeman. Auch die EU-Milliardenhilfen an die Türkei kritisierte er scharf…” (hier)

11 Gedanken zu „“Türken sind Komplizen des IS”

  1. Reini

    … die Mrd. werden nicht für die Hilfe der Flüchtlinge verwendet – das ist das EU Beitritts – Startpaket! 😉 … oder teilt die EU in jedes Flüchtlingsland der Erde Mrd. aus? …

  2. mariuslupus

    Der nächste Islamhasser. Verbreitet auch noch die Lügen seines russischen Amtskollegen. Zum Glück hat Europa noch standhafte und integre Personinen am Ruder des Narrenschiffs.

  3. Falke

    (Der Sozialist!) Zeman ist ja überhaupt zum Gottseibeiuns aller linken Gutmenschen der EU geworden; er nimmt sich nie ein Blatt vor den Mund, vor allem seine Meldung an die Flüchtlinge “Wir haben euch nicht gerufen” sorgt für Aufregung und Abscheu in der links-grünen Szene, aber auch bei Merkel & Co. Mich wundert ja, dass ihn unser Werner nicht schon zusammen mit Orban in den Nazitopf geworfen hat.

  4. franklinM

    Ich hätte mir nie gedacht, dass einmal die östlichen Mitgliedstaaten der EU den klarsten Durchblick von allen haben….unsere Stolperer in der Regierung sind ja nur noch zum fremdschämen….da wird angesichts eines Islamtsunamis an unseren Grenzen über Zäune und Tore mit Seitenteilen diskutiert….da muss man unwillkürlich an den großen Maler Max Liebermann denken…”Ick kann gar ned so viel fressen wie ich kotzen möchte….” ….man bekommt den Eindruck in der EU, dass Einige die sich die Toleranz auf die Stirn tätowiert haben sich nach einem 4.Reich sehnen….anders ist es nicht zu erklären, dass man sich – konservativ geschätzt – tausende islamfaschistoide kampfbereite junge Männer ins Land holt…man schüttelt unglaublich den Kopf bei so viel Naivität und Dummheit!!!

  5. Mona Rieboldt

    Die Türkei in die EU. Dann können sich Türken frei in Europa bewegen, sich in Deutschland niederlassen, wo sie auf türkische Netzwerke zurück greifen können. Spätestens dann wird Deutschland ein islamisches Land. Und die dann noch übrig gebliebenen eingeborenen Deutschen kommen in Reservate.

  6. astuga

    @Mona Rieboldt
    Keine Angst.
    Die Deutschen werden sich schon integrieren.
    Bei so viel deutschem Selbsthass…

  7. Mona Rieboldt

    @astuga
    Der deutsche Selbsthass befindet sich bei rot-grün. Grüne Jugend pinkelt auf Deutschland-Flagge etc. Und bei den Jusos darf man sagen “Deutschland ist ein Stück Scheiße”.
    Die Widersacher gegen grün-rot werden dann schon, falls man sie leben lässt, in Reservate verbracht und bewacht.

  8. aneagle

    warum soll man den Türken verwehren, was man den Griechen erlaubt? Sind erpresserische Ausplünderer bessere Menschen, wenn sie in der EU sind als außerhalb? Quasi nach US-Manier “our bastards”? au contraire !

    Wer den Schuldenschnitt gegen die vermeintliche griechische Grenzsicherung tauscht, kann auch gleich in der Türkei um Aufnahme in das Islamische Weltbild ansuchen. Für wie blöd können skrupellose europäische Politiker ihre Völker ungestraft verkaufen ?

    Zu Ende gedacht bedeutet es für Europa Griechenland wegen Europaschädigung auszuschließen, statt mit der Türkei über einen EU-Beitritt zu verhandeln (Wahnsinn, das!) sowie die eigenen Grenzen auch selbst zu verteidigen, wenn nicht anders möglich mit Frontex. Die wichtigste Aufgabe der Staatengemeinschaft an die fadenscheinige “Abwehrallianz” der machtgierigen Türkei oder dem geldgierigen Griechenland zu delegieren, zeugt von einer nahezu islamischen Todessehnsucht der Europäer. Die derart handelnden Politiker von ihren Aufgaben zu entbinden ist, folgt man dem klarsichtigen Zeman, Europas dringendste Pflicht. 1.Schritt: Merkel in die UNO abschieben, dort können wir “stolz” auf Mutti sein und Angie muss nicht mehr mit unserem schäbigen kleinen Europa spielen sondern kann (fast) mit der ganzen Welt dilettieren. Time Magazine und wir-schaffen das!

  9. Lisa

    Position@aneagle: “mit der ganzen Welt dilettieren” – das macht man in Betrieben auch so: man kündigt einem unerträglichen Mitarbeiter aus irgendwelchen Gründen nicht, sondern befördert ihn in eine höhere Position, was ihm schmeichelt und das Team von ihm erlöst. Dass er auf der höheren Position überfordert ist, merkt das neue Team erst nach und nach… Ich bin wahrhaftig keine Merkel-Hasserin (da wird jeweils viel projiziert und ihr eine Macht zugestanden, die sie effektiv gar nicht hat), aber diese unbesehene Umarmerei von kulturfremden, antisemitischen, antidemokratischen (und auch ncht besonders arbeitswilligen!) Menschen ist gefährlich und unverantwortlich der eigenen Bevölkerung gegenüber. Was übrigens auch für die EU gilt: Bevor man jemanden in den Club aufnimmt, muss man ihn doch genau ansehen: nicht nur sein BIP und grossmäulige Entwicklungspotenziale, sondern seinen Charakter, seine Mentalität. Es gibt, grosso modo, schon so etwas wie einen Volks-, bzw. Regions- oder Ethnie-Charakter, auch wenn die individuelle Streuung breit ist. Vorurteile sind, wenn man sich aufgrund von Erfahrungen noch kein Urteil bilden konnte, eine brauchbare Arbeitshypothese. Sie zu widerlegen oder zu bestätigen ist die Aufgabe: Wenn sich ein Pleitier wie Griechenland nicht bessert, verliert er zu Recht das Vertrauen. Im Fall der Türkei ebenso: im kollektiven Geschichtsbewusstsein sind sie noch immer ein osmanisches Weltreich, sie sind von der Ideologie des Islam indoktriniert und damit auf dessen Vorurteile und erlaubte geeicht, was erlaubt, die Christen z.B. übers Ohr zu hauen (wenn nicht Schlimmeres). Im Gegensatz zu den aufgeklärten “vorläufigen” Urteilen werden die ihren durch Allah bzw. den Koran aufrechterhalten, erlauben keine Korrektur durch neue Erfahrungen. Die Türken, die in den bewachten abgeriegelten Nobelquartieren in Istanbul leben, sind sicher europatauglich, aber sie sind eine Minderheit.

  10. Lisa

    NAchtrag: da ist ein “und erlaubte” nicht gelöscht worden, tut mir leid! Wollte den Satz wohl zuerst andersrum formulieren.

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