“Twitter, eine dauererschütterte Katakombe”

Von | 29. April 2019

“M.Leidenfrost) Twittern kommt vom Vogelzwitschern. Mein Besuch auf Twitter erhob mich aber nicht in luftige Baumkronen, sondern ins Zwielicht einer Unterwelt. Das war eine dauererschütterte Katakombe, widerhallend vom gegenseitigen Schulterklopfen von Journalisten, welche in der analogen Welt oben als Vertreter von Medien mit unterschiedlicher Ausrichtung gelten. ORF, Privatfernsehen, Redakteure verschiedener Zeitungen – dort unten twitterten sie alle dasselbe. Was sie in ihren professionellen Rollen niemals sagen dürften, sagen sie hier ohne Scheu. Ist ja privat.” (mehr hier)

Ein Gedanke zu „“Twitter, eine dauererschütterte Katakombe”

  1. Mourawetz

    Welche „schwerwiegenden beruflichen Folgen“ hatte die Verurteilung seines Textes durch die Twitteris für Martin Leidenfrost?

    Warum hat es die nicht für den Anchor Man der ZiB? Der schreibt ja frisch von der Leber weg, macht keine Anstalten den Unparteiischen wenigstens zu mimen. Der hat ein schwerwiegendes Glaubwürdigkeitsproblem. Aber offensichtlich nicht der ORF.
    Der ORF gehört abgeschafft. Ein Grund mehr dafür.

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