Über 100.000 britische Muslime sympathisieren mit dem Terror

Von | 15. April 2016

“…..Multiculturalists are determined to distance Muslims from Islamic extremism, imagining it to be the acts of the alienated few.
But the reason we so seldom hear Imams and leaders in the Muslim Community speaking out against terrorists is that in truth, many are right behind them.
25% had sympathy for the Charlie Hebdo massacre in Paris. 20% have sympathy for the 7/7 suicide bombers. Over 100,000 Muslims in the UK have sympathy for terrorist acts. Many support a future attack on the very country which showed them tolerance, allowed them to practise their particular brand of hate, and gave them a home.
I have heard what Muslims really think and it is clear multiculturalism has never existed.
Through no fault of our inclusive culture, it is them and us. And British Muslims expect us to change our ways to fit in with them….” (hier)

 

13 Gedanken zu „Über 100.000 britische Muslime sympathisieren mit dem Terror

  1. wbeier

    Gilt auf der Insel wie überall: Wenn mir die nationale und supranationale Politik bzw. die dahinterstehende Kamarilla jeden Tag ein Hornissennest in den Garten wirft, wer ist dann mein Feind? Die Hornissen?
    Natürlich kann man sich darauf beschränken täglich zu jammern und vielleicht sogar die Hornissen verjagen – ändern wird das letztlich nichts denn morgen liegt ein neues Nest vor der Tür.

  2. Johannes

    Das Problem dieses Glaubens ist es das er absolutistisch, kompromisslos ausgelegt ist. Wenn wie überall in Europa (außer Visegrad) die islamische Bevölkerung zunimmt so nehmen auch die Probleme mit ihnen zu. Alle religösen Eiferer die über einen entsprechend starken Zulauf verfügen können den Rest der Bevölkerung ( vernünftige Muslime mit eingeschlossen) drangsalieren. Wer hätte es jemals für möglich gehalten das Menschen in Europa die zb. vom Islam zum Christentum konvertieren massiv mit dem Tod bedroht sind.
    Wir alle sehen immer öfter Menschen in unserem Land die sehr bewußt ihre Geisteshaltung durch ihr äußeres, wie Burka, Extremschleier bei Frauen und das bekannte Salafistenaussehen bei Männer zur Schau tragen. Es ist ein politisches Statement das man unverholen zur Schau trägt. Natürlich, wir leben in einem freien Land und jeder kann sich kleiden und sein Leben gestalten wie er will solange er andere nicht in der Freiheit einschränkt.
    Gerade dort ist anzusetzen, ich bin der Meinung wir haben den radikalen Islam viel zu lange Freiheiten gegeben die ihm nicht zustehen. Wir haben uns von bestimmten Medien,Parteien, Anarchistengruppen als Rassisten und Rechtsradikale denunzieren lassen müssen wenn wir auf Entwicklungen hinwiesen die unser aller Freiheit untergräbt und zerstört. Viel zu lange wurde alles unter dieser dicken erstickenden Decke gehalten, es war keine kritische Reflexion möglich. Unter diesen anaeroben Bedingungen gesellschaftspolitischer Fäulnis haben sich Auswüchse gebildet die wir endlich offen und mit aller damit verbundener Konsequenz angehen müssen um weiterhin weltoffen und frei sein zu können.

  3. astuga

    @wbeier
    So ist es.
    Man mag den Islam und seine Anhänger ablehnen, aber letztlich nehmen sie bloß jene Chancen aktiv war die wir ihnen einräumen (wenn jemand seine eigene Kultur und Heimat nicht dominieren und gestalten will, dann übernimmt das eben jemand anderer).

    Oder besser gesagt unsere verkommenen Eliten, Meinungsmacher und Politiker, die uns zum Spielball fremder Interessen machen.
    Und auch der nach wie vor ignorante Teil der Bevölkerung ist nicht unschuldig.

  4. astuga

    Nachsatz.
    Mit “dominieren und gestalten” meine ich nicht irgendwelche kulturellen Versatzstücke.
    Sondern vitale Interessen jeder Gemeinschaft, soziale Aspekte, Rechtsnormen uä.

  5. MM

    “25% had sympathy for the Charlie Hebdo massacre in Paris. 20% have sympathy for the 7/7 suicide bombers. Over 100,000 Muslims in the UK have sympathy for terrorist acts.”

    Hm, 25% von ca. 3 Millionen sind zwar schon mehr als 100.000, aber 750.000 würde es trotzdem besser treffen.

  6. Falke

    Dazu kommt ja noch, dass die Moslems die westlichen Gesellschaften, in denen sie leben, wegen deren Toleranz nicht etwa schätzen sondern, ganz im Gegenteil, sie wegen ihrer Schwäche zutiefst verachten

  7. Fragolin

    25% fanden die Anschläge super. Der Rest wollte keinen Ärger mit den Behörden…

  8. Gerald Steinbach

    In Kärnten haben Afghanische Schutzsuchende einen Sitzstreik(besser wäre ein Hungerstreik) durchgeführt, weil sie in ein Selbstversorgerquartiere kommen wollen. Grund: Da gibt’s mehr Euro

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2768325/

    Tumulte gabs auch im Pinzgau, wegen Halal Fleisch

    http://www.heute.at/news/oesterreich/Halal-Fleisch-sorgte-fuer-Tumulte-in-Asylheim;art23655,1277624
    Es wird immer skurriler , mit dieser fordernden Art dieser angeblich Schutzsuchenden

  9. Mona Rieboldt

    Moslems sind die einzigen “Einwanderer”, die das Land, das sie aufnimmt, verachten und deren Lebensweise abscheulich finden. In Deutschland gibt es offiziell 8.500 Salafisten, die jeden Tag mehr Zulauf bekommen.

  10. Gerald Steinbach

    Mona@
    “”..das sie aufnimmt, verachten und deren Lebensweise abscheulich finden “””
    …und trotzdem zu uns kommen, die Gründe liegen auf der Hand
    -Praktische Straffreiheit
    -Unbändige Toleranz für Flüchtlinge, die es ihnen erlaubt so zu leben wie daheim
    -Kost und Logis frei plus üppiges Taschengeld

    Falls einer dieser angeführten Punkte mal nicht so funktioniert gibt es noch das Wort “Nazi”, das wirkt immer “Wunder” und ist bestens bewährt

  11. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Es gibt noch einen Grund: die geplante Islamisierung Europas. Wie von Erdogan, in dessen Hintern Merkel so tief steckt, dass inzwischen nicht einmal mehr die Zehenspitzen zu sehen sind, mehrmals angekündigt, errichten sie ihre Moscheen und erobern uns mit den Bäuchen der Frauen. Manchmal fragt man sich schon, ob Gestalten wie Merkel und Roth schon zum Islam konvertiert sind, und dies nur noch aus taktischen Gründen geheim halten. Auf jeden Fall sind Leute wie Erdogan oder seine Kumpels vom IS nicht gerade für ihren Humor bekannt (wie man am Fall Böhmermann ebenso sieht wie an den tausenden in der Türkei wegen “Präsidentenbeleidigung” Verfolgten) und deshalb nehme ich seine Ankündigungen, die Demokratie als Trittbrett zu benutzen, um ein radikalmuslimisches Osmanisches Reich (wieder) zu errichten, ebenso wörtlich wie seinesgleichen den Koran.

    Aber es gab schon früher Geschichten von Verrätern (und meist Verräterinnen…), die den Invasoren eine kleine Tür in der Stadtmauer öffneten und somit die Plünderung erst ermöglichten. Aber einen ganzen Staat und sein 80-Millionen-Volk ganz ohne Bedrohung auszuliefern, das hat eine neue Qualität.
    Und der “Nazi”-Vorwurf ist sowieso besonders lecker, vor Allem, wenn westliche Liberale von orientalischen Islamfaschisten so bezeichnet werden. Aber die Schreckstarre bei diesem Anwurf ist dem Deutschen bereits bis in die Gene konditioniert worden.

  12. Falke

    @Fragolin
    Im faz-Artikel stand ja nirgends, dass es sich um Türken handelt. Das wäre ja rassistisch und fremdenfeindlich gewesen, umso mehr, als es wohl Einwanderer der 2. oder 3. Generation waren, also 100% “Deutsche”. Deren (ursprüngliche) Nationalität haben Sie wohl aus den Vornamen entnommen. Das ist nicht p.c., sie Böser!

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