Über 100 Grüne vor dem Gang zum AMS

“….Jetzt ist es klar: Die Grünen werden aus dem Nationalrat fliegen. Die Zukunft der Mitarbeiter ist vorerst ungewiss….” (hier)

34 comments

  1. Thomas Holzer

    Da wird der Großteil aber sehr schwer vermittelbar sein. Schulung, Schulung und nochmals Schulung wird da wohl notwendig sein 😉

  2. G.

    Bei einem Privatunternehmen hätten die jetzt getrommelt, wie kapitalistisch und ausbeuterisch Unternehmer doch sind. Im Sinne der Mitarbeiter war das wohl grob fahrlässiges Management.😉🥂

  3. Gerald Steinbach

    Welche Anforderungen müssen die vermeintlichen zukünftigen firmen für die ex Grünen haben?
    Der Frauenanteil und Migrationsanteil sollte üppig sein, antirassismus sollte eine Säule in der firmenpolitik sein und sie sollten gendergerecht agieren
    Erst nach dieser Evaluierung könnte sich ein grüner vorstellen eventuell seine Dienste anzubieten

  4. Marianne

    Verhungern wird wohl keiner. In irgend welchen rotgrünen Vorfeldorganisationen werden sie schon unterkommen. Keiner wird gezwungen sein aus der Schule zu plaudern um überleben zu können.

  5. Erich Bauer

    Der HERR (Pilz) gibt… der HERR (Pilz) nimmt!
    Bei den GRÜNEN hätte ich mir eine “ReichsverweserIN” gewünscht.

  6. "

    Das Mitleid mit den arbeitslosen grünen hält sich in Grenzen. Es wird sich schon etwas finden. Alternatives Schafhalten im Kaunertal, zum Beispiel.

  7. Der Realist

    Hochmut kommt vor dem Fall, die Arroganz und der Überlegenheitswahn der Grünen war ja kaum auszuhalten.
    Allein der Gedanke an die 3,8 Prozent erzeugt in mir ein ganz neues Lebensgefühl.

    Alle Friedhöfe sind voll von Leuten die sich für unersetzbar hielten.

  8. sokrates9

    Dauerarbeitslose für das AMS! Kaum vermittelbar! Vielleicht gibt es steuerfinanzierte neu geschaffene Job`s? Schlage vor öffentliche Grünpflanzen abzustauben!

  9. Thomas Holzer

    @sokrates9
    in weiser Voraussicht wurde ja noch schnell die Aktion “20.000” beschlossen 😉

  10. Reini

    sokrates9,… sie waren schon vor dem AMS “arbeitslos”!
    Warum sind (waren) die Grünen und die Roten gegen den Sozialabbau? … sie leben vom Sozialstaat!

  11. Rado

    Die Grünen können ja immer noch Flüchtlingsbetreuer werden. Sowas ist immer gefragt.
    Fünf Jahre Kloputzen bei den Schutzsuchenden. Da lernen sie wenigstens auch was praktisches fürs Leben.

  12. Rizzo C.

    Im ORF herrscht grüne Volkstrauerwoche. Nur der Einzug des Kryptotrotzkisten Pilz in den Nationalrat mildert ein wenig den tiefen Phantomschmerz.

    Nicht für die griechische Zahnlücke natürlich, die versinkt langsam in kompletter Sprachverwirrung und fragt gestern beim “Runden Tisch” (ORF2) “wollen Sie mit mir diskutieren, ob ich sexy bin?” JAAAA klar doch, wie alle Grüninnen!

  13. Christian Peter

    Den Studienabbrecher Kurz sollten sie gleich zum AMS mitnehmen – der wäre in der Privatwirtschaft nur einen Bruchteil dessen Wert, was er als Berufspolitiker verdient.

  14. Christian Peter

    Nachtrag : Selbst die Grünen haben fähigeres Personal als die ÖVP, fast allen Abgeordneten der Grünen ist es gelungen – im Unterschied zum gefeierten S. Kurz – ein Studium erfolgreich abzuschließen.

  15. Rado

    @CP
    Haben die vielleicht beim Professor Sascha studiert?
    Der Faymann hatte auch keines und aus dem ist trotzdem noch was geworden.

  16. wbeier

    Ganz wesentlich wird wohl sein, dass der ganze ungeheure Filz von Organisationen, Initiativen oder wie immer sich die durch Querfinanzierung Gepamperten so nennen, finanziell ausgetrocknet werden. Also die Enklaven wo sich die eher ungepflegten Weiber mit Doppelnamen samt ihren Genderburlis jeden Alters und dem unvermeidlichen kunterbunten Aufputz ihr (Un-)Wesen treiben. Nur eine Frage der Zeit, bis dann die Läuse ihren Filz verlassen werden.
    Seltsam still ist es auch um die stets “Haltung zeigenden” Staatskünstler geworden. Naja, wessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing’………

  17. Der Realist

    die Lunatschek hat ja vor der Wahl stets verkündet, Österreich braucht die Grünen, vielleicht als Berufsdemonstranten gegen Pilz. Einige werden sicher bei irgendwelchen dämlichen Demos gegen die “Nazis” auftauchen, nur nimmt diese halt keiner mehr ernst.

  18. Der Realist

    @P.eter Christian
    ja, wir wissen es eh schon, dass unser nächster Bundeskanzler ein Studienunterbrecher ist. Das Faymandl, Taxler und Bundeskanzler, sucht noch immer das Maturazeugnis

  19. Rado

    @wbeier
    Die kommen schon, der erste war ja schon da. Robert Menasse frischgebackener Buchpreisträger hat Kurz gleich als “Kasperl Straches” tituliert und er droht natürlich, aus Österreich wegzuziehen, wenn sich das Land der Flüchtlingspolitik der Visegrad Gruppe annähern sollte. Gähn. 🙂
    Menasse hat sich auch schon 2014 an Kurz noch eher harmlos in einem Interview versucht und konnte ihn damals schon auf kein Glatteis führen. http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=nuj&datum=2014&page=109&size=45
    Jetzt bleiben diesem Herrn Intelektuellen nur seine misantrophischen Ausfälligkeiten. Wie übrigends ganz allgemein gegenüber Österreich in seinem letzten Leitartikel zur NR-Wahl.
    http://nunu.at/article/schlechte-wahl/

  20. Falke

    @Rizzo C.
    Die Arroganz und Präpotenz dieser Vassilakou war ja nicht auszuhalten. Sie ist ja aufgetreten, als hätte sie persönlich mit der Niederlage überhaupt nichts zu tun; dabei haben die Grünen in Wien am allermeisten verloren (es gibt keinen einzigen “grünen” Bezirk mehr) und sind hauptschuldig am Hinauswurf aus dem Parlament. Offenbar sieht sie sich (die ja – noch – nicht zum AMS muss) als unverzichtbare Retterin der Grünen.

  21. Reini

    Christian Peter@ 11:13,… heißt dies, ein Studienabbrecher der ÖVP (lt. Wahlergebnis) hat mehr drauf als die “ausgebildeten Mitarbeiter” der Grünen,…

  22. Geheimrat

    Leserkommentar in der “Presse”:
    Was haben wir falsch gemacht ? – Das ist leicht zu beantworten:

    Während arbeitslose Österreicherinnen und MindestsicherungsbezieherInnen mit Wirtschaftsflüchtlingen in Konkurrenz geraten, werden auf Betreiben der Grünen Prüfungslisten an österreichischen Universitäten nach der Auflistung aller Namen, die mit einem w für weiblich oder m für männlich versehen sind, mit folgender roter Fußzeile versehen:
    Beachten Sie, dass das angegebene Geschlecht nicht mit dem “sozialen Geschlecht” übereinstimmen muss.
    Wer da noch glaubt irgendetwas von den Nöten der Bevölkerung verstanden zu haben, lebt auf dem Mond oder wird eben dorthin geschossen.
    Die Antwort auf den erhobenen Zeigefinger ist in der Realpolitik eben der gestreckte Mittelfinger

    http://diepresse.com/home/innenpolitik/nationalratswahl/5304865/Christoph-Chorherr_Wir-waren-zu-belehrend

  23. Rado

    @Reini
    Auf Ihre Frage ob ein Studienabbrecher der ÖVP mehr drauf hat als der Professor Alexander vdB, der berühmte Wissenschaftler mit Weltruf, um den uns alle beneiden? Desse Werke Bibliotheken füllen? Den Träger wissenschaftlicher Preise ohne Zahl und mit wissenschaftlicher Reputation bis in die Eliteumiversitäten der ganzen Welt? Nebenbei den umtriebigen Unibeauftragten der Stadt Wien von dessen Moritaten man sich begeistert bis heute erzählt?

    JA!

  24. Rado

    PS: Gilt natürlich genauso für die akademischen Qualitäten aller seiner nicht ganz so hoch aufstudierten Grünen Freunde und Innen.

  25. Christian Peter

    @Rado

    Politiker wie Alexander van der Bellen oder Eva Glawischnig wären am AMS wenigstens leicht vermittelbar. Bei Studienabbrechern wie S. Kurz wäre dies ein eher schwieriges Unterfangen.

  26. Gerald Steinbach

    Also der Herr Kogler soll es nun richten,…. muss es unbedingt ein Mann sein, pfui

    Wenn ich den Grünen einen Vorschlag unterbreiten darf, falls sie mitlesen, ich würde die Frau Vassilakou an die Spitze stellen, der Erfolg sollte sich dann rasch einstellen

  27. Johannes

    Ja Moment mal kann es wirklich sein das die Grünen so eine soziale Kälte haben und die eigenen Mitarbeiter einfach auf die Straße setzen?
    Wie Trump, sagen sie du bist gefeuert? Wie kann das sein? …Die Grünen?…. Die haben doch immer behauptet jeder der will kann nach Österreich, soll mit sämtlichen Unterstützungen ausgestattet werden und es gibt keine Obergrenze. Und jetzt setzen sie einfach so 1oo Mitarbeiter auf die Straße?
    Kann es sein das die Grünen bei den eigenen finanziellen Gebarungen schon wissen was machbar ist und was nicht?
    War es einfach nur grün populistisch was sie da an Migration und deren Finanzierung gefordert haben?

  28. Rennziege

    18. Oktober 2017 – 21:25 — Johannes
    Nix für ungut, aber Ihre Kommentare sind schwer lesbar.
    (1) Drei Pünkterln ersetzen kein Agument.
    (2) Satzzeichen (empfehlenswert: Kommas) zwischen eingeschlossenen, konsekutiven und anknüpfenden Nebensätzen wären hilfreich für das Verständnis Ihrer Mitteilungen.
    (3) Der Unterschied zwischen “das” und “dass” (ehemals “daß”) ist nicht schwer zu begreifen. Fesseln Sie Ihre Leser endlich damit, indem Sie sich diesbezüglich kundig machen. Und schon san S’ bei die Leut. 🙂

  29. Johannes

    @Rennziege ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, verfügen Sie frei und nach Gusto wenn sie noch welche brauchen liefere ich gerne nach.
    Ansonsten werde ich weiter schreiben wie ich halt kann ob ich unter die Leit damit komme oder nicht, mir ist es nicht so wichtig.
    Nix für ungut……..usw;)

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