Über 100 kampferprobte IS-Kämpfer in Deutschland zurück

“…. Das Innenministerium schätzt die Zahl der islamistischen Extremisten, die aus Deutschland in Richtung Syrien oder Irak aufgebrochen sind, auf mehr als 1060. Etwa ein Drittel davon sind wieder zurück. Die Rückkehrer haben häufig aktive Kampferfahrung. mehr hier

11 comments

  1. Herbert Manninger

    Sinnvoll wäre die Verwendung als Ausbilder der Antifa, das würde die Kampfkraft dieser Schutzstaffeln weiter erhöhen und die Kritik am Merkelsystem noch mehr verstummen lassen.

  2. Gerald Steinbach

    „“.. der Sicherheitsbehörden auch Deradikalisierung und Reintegration gehörten.“

    Also geht man in Deutschland davon aus , dass die IS Kämpfer integriert waren, ansonsten könnte man ja nicht von Reintegration sprechen.
    In Deutschland ist derzeit alles möglich, tolles Land, tolle Menschen und vor allem tolle Politiker,

  3. sokrates9

    Österreich hat es besser. Nachdem laut BVT Gridling die Terrorristen businessclass nach Österreich kommen besteht derzeit wenig Gefahr 🙂
    By the way: Wohin sind eigentlich die Tausenden hingekommen die im Balkan / der Türkei / Griechenland aufgebrochen sind um am europäischen System zu partizipieren?

  4. Hanni

    @ Gerald Steinbach: … ja, “toll”, vor allem, wenn man bedenkt, dass das Wort ursprünglich “wahn-” oder “irrsinnig” bedeutet.

  5. Hanni

    @ sokrates9: Kafka würde darauf antworten: “Sie wurden in Corona umbenannt und hörten nie auf, zu tun, was sie ehemals taten.”

  6. Falke

    Immerhin “kampferprobt” – ganz im Gegensatz zu den derzeitigen Soldaten der Bundeswehr, die am besten Babywickeln können.

  7. Johannes

    Nach einem Angriff auf Teilnehmer der Stuttgarter Corona-Demonstration vom Wochenende, am Samstag dem 16 Mai 2020, schwebt eines der drei Opfer in Lebensgefahr. Der 54-jährige Mann werde behandelt, teilte die Polizei am Dienstag mit. Auch seine 38 und 45 Jahre alten Begleiter seien bei der Attacke verletzt worden. Es werde wegen versuchter Tötung ermittelt und ein politischer Hintergrund weiter nicht ausgeschlossen.

    Polizei geht von gezieltem Angriff aus

    Zuvor hatte die Polizei die unbekannten Täter bereits im linksextremen Spektrum vermutet. Die drei Männer waren am Samstag auf dem Weg zur Kundgebung auf dem Cannstatter Wasen angegriffen und niedergeschlagen worden. “Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass die Täter die Männer gezielt angriffen haben”, teilte die Polizei mit.

    In der Nähe des Tatorts wurden nach ihren Angaben zwei Schlagringe und weitere Gegenstände gefunden, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, darunter eine Gaspistole.

    Linksextreme Totschläger und zurückgekehrte IS-Schlächter sind in Deutschland nicht einmal eine Meldung wert.
    Aber wehe ein Mitte Vierzigjähriger läuft in Chemnitz einem frechen Bengel 20 Meter hinterher ohne eine Chance ihn nach einer Verhöhnung zu erwischen. Dann ist in Deutschland der Teufel los, dann werden Hetzjagden ausgerufen, Verfassungsschutzpräsidenten aus dem Amt gejagt (echte Hetzjagd) Einwohner ganzer Städte stigmatisiert, der Bundespräsident ruft zum Besuch von Bullen-Hasser-Konzerten auf und die Medien stimmen sich auf die drohende Übernahme der Staatsgewalt durch Rechtsextremisten ein. Der Innenminister sieht plötzlich nicht mehr die Einwanderung als die Mutter aller Probleme sondern deutsche Landsleute und das Land verfällt in einen sonderbaren Rausch aus Inquisition und Hexenverbrennung.

    “Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute die ganze Zeit – aber alle Leute die ganze Zeit zum Narren halten, das kann man nicht.“

    Abraham Lincoln zugeschriebenes Zitat.

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