Über Meerjungmänner und Gebärende

“…Der Sprachrevisionismus engagierter Gruppen mit Partikularinteressen ist salonfähig geworden. Verwaltung, Parlament und Universitäten, aber auch private Unternehmen huldigen ihm unreflektiert, weil niemand als Bösewicht dastehen will. Wohin führt die neue Pädagogik? NZZ, mehr hier

4 comments

  1. Falke

    Dieselben Genderfanatiker, die behaupten, es gebe gar keine natürlichen Geschlechter, verlangen aber vehement nach “Frauenquoten” und behaupten, die Frauen seien um 21% schelchter bezahlt als Männer.

  2. fxs

    Ich hab gar nicht gewusst, dass im Meer angehende Soldaten zu Hause sind!

  3. Herbert Manninger

    Zu oft hat man früher das nahe Ende unserer Zivilisation durch Dekadenz/Infantilität prophezeit, aber ich denke: Bald haben wir´s jetzt wirklich geschafft.

  4. Johannes

    Als die Partei noch glaubte oben auf zu sein hat sie in der größten Stadt Österreichs alle seine Angestellten und die Angestellten seiner Betriebe verpflichtet zu gendern.
    In vielen Bereichen zB. dem Gesundheitswesen wurde den Angestellten klipp und klar gesagt das nur Schriftstücke mit all dem Blödsinn von unlesbaren Anhängungen akzeptiert würden.
    Es wurde tatsächlich gefordert das Binnen- I immer zu verwenden, bzw. wenn es schwer fällt auf geschlechtsneutrale Formulierungen zurückzugreifen.

    Wie habe ich es genossen seit gut einem Jahr von diesem Zwang befreit zu sein, Die Genossen hatten andere Sorgen und wir waren irgendwie freier dadurch geworden.

    Ich empfinde es als eine Frechheit erwachsenen Menschen vorschreiben zu wollen wie sie ihre Sprache zu verwenden hätten. Für mich waren diese dreisten Einmischungen in meine Sprachwelt skurrile Versuche durch Zwang Menschen in eine Richtung zu drängen. Haben sich die Menschen erst einmal daran gewöhnt Befehle zu befolgen kann man sie zu allem zwingen.

    Hat man sie so weit das sie sich nichts mehr zu hinterfragen getrauen kann man sie führen wie eine Horde Schafe.

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