Überfall? Fangen Sie doch zu singen an! (sagt die Polizei)

Die Berliner Polizei gibt nützliche Tips für den Fall, dass man überfallen wird, soll ja vorkommen: “Täter erwarten von Ihrem Opfer meist ein bestimmtes Verhalten. Versuchen Sie, sich möglichst selbstbewusst zu geben und keine Angst zu zeigen. Lassen Sie sich nicht auf den Täterplan ein. Wenn Personen Sie anpöbeln, um Sie zu provozieren, schimpfen Sie nicht zurück, sondern gehen Sie ohne anzuhalten einfach weiter. Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen“. (hier)

15 comments

  1. Fragolin

    Steptanz wäre auch gut. Da laufen alle Täter erschrocken weg. Oder die alpenländische Bazooka einsetzen: JODELN! Und dazu einen Schuhplattler!
    😉

  2. sokrates9

    Geht noch einfacher: Geldtasche, Handy abliefern und im Falle dass Frauen betroffen sind sich schnellstens entkleiden und vergewaltigen lassen! – Aus aktuellem Anlass: Bei Afghanen könnten auch Männer betroffen sein…. Zusätzlich ist zu überlegen ob neben dem Täter noch ein autochthoner in der Nähe ist, den die Polizei dann als mutmaßlichen Täter ( es gilt die Unschuldsvermutung) verhaften kann!!

  3. Carl Schurz

    Failed State. Aber so richtig. Unglaublich. Und wie reagiert das Opfer auf den Täterplan, wenn es ohne Vorwarnung von hinten grundlos erschlagen wird? So geschehen vor einigen Monaten in der Altstadt in Düsseldorf. Kein Einzelfall. Die Sicherheitslage in Deutschland wird immer schlechter, weil die Polizei an ihrer Arbeit durch “gewählte” Politiker gehindert wird. Diese Politiker sind für die Aufgaben ihres Amtes ungeignet, überfordert und intellektuell eine armeselige Erscheinung. Warum lassen wir uns das noch bieten? Am Sonntag wird in drei Bundesländern gewählt. Wie heißt es so schön bei den sogenannten Helldeutschen, den Inhabern der absoluten Moral? Ein Zeichen setzen. Ich bin neugierig wie dieses Zeichen am Sonntag nach 18:00 aussehen wird. Wie werden sich die gewählten “Diener” des Staates reagieren, bezahlt (“quasi subventioniert”) von produktiv arbeitenden Bürgern ohne wirklichen Anspruch auf eine adäquate Gegenleistung? Weder Sicherheit im Innern, noch im Äusseren, geschweige eine robuste Justiz im Kampf gegen Kriminalität ist diese Gurkentruppe willens zu erhalten und betreibt erschreckenderweise eher das Gegenteil was deren wichtigste Aufgabe immer nich ist. Failed state eben. War die Weimarer Republik sogar von Anfang an.

  4. Rado

    Das einzige was bei einem Überfall den Taeter verblüfft ist der Blick in einen Lauf. Nebenbei kann man ja immer noch singen.

  5. Falke

    Nützlich wäre es, wenn die Polizei gleich dazusagen würde, welches Lied man denn singen soll: Ein Hansi-Hinterseer-Schlager wäre vielleicht kontraproduktiv, “Atemlos” von Helene Fischer evtl. auch nicht so gut. Vielleicht die “Internationale”? Hat ja bekanntlich seinerzeit auch Erhart Busek in “feindseliger” sozialistischer Umgebung genützt.

  6. Hanna

    Das mag zwar idiotisch klingen, aber das funktioniert. Ich habe das früher in Afrika gelernt (etwa in Südafrika, in einer argen Zeit), dass man husten, sich schneuzen oder anders “krank sein” muss, um in Ruhe gelassen zu werden. Neulich in der Wurmsergasse (Wien 15) auch: Mann (Ausländer) ging mir nach (ca. um 21 Uhr), kreuzte vor mir über die Straße und blieb in Hauseingang stehen. Ich zog Taschentuch heraus und “nieste” und schneuzte mich und hustete, gerade, als ich an ihm vorüberging. Er glotzte deppert und dreht um. Ist zwar nicht “Singen”, hilft aber. Plus Rat aus einem Arabisch-Kurs: Man derwische die Leute bei ihrer Ehre und rufe (syrisches Arabisch): aib! (Schande) Hadha hu mamnu! (Das ist verboten!) Viel Glück auch. (Übrigens: Gestern stiegen mir zwei Männer nach, wieder so ca. um 21 Uhr, und ein Autofahrer blieb stehen und wartete, bis ich um die Ecke war; Die Männer hauten ab. Danke an den Autofahrer!)

  7. mariuslupus

    Dass der Polizeipräsident von/in Berlin so eine Ansammlung an Schwachsinn unter seinen Namen veröffentichen lässt, zeigt welchen Leuten, mit welchen IQ die Verantwortung für die öffentiche Sicherheit, übertragen wurde. Aber, das Parteibuch, ist die Qualifikation. Vielleicht hat der Genosse Polizeipräsident auch an der Planung des Flughafens in Berlin mitgewirkt, oder er hat Tempelhof für die Refugees beschlagnahmt.
    @Im Bericht wurde vergessen auf den ausgezeichneten Geschmack und die finanziellen Mittel der Herrn Nordafrikaner hinnzuweisen. Nike Schuhe, schwarze Jeans, nicht schlecht. Vom Staat, dem gegenüber sie sich dankbar zeigen – sexuelle Aufklärung von Jugendlichen, Rollenspiele, modisch ausstaffiert.Nicht erwähnt wurde auch welches Lied die Jugendliche gesungen hat, wahrscheinlich “Alle Vögerl sind schon da, aaaaaalle”

  8. Mona Rieboldt

    Rado
    “nebenbei kann man ja immer noch singen” *lach*
    Bei mir könnte es schon funktionieren, so wie ich singen kann, würde es ihn schon in die Flucht schlagen, wenn er etwas musikalisch ist 😉
    Letztlich hilft auch bei Rudelbildung wie in Köln nur eine Waffe, wie von Ihnen vorgeschlagen.

  9. astuga

    Der Rat zu telefonieren ist besonders schlau.
    Dann weiß der Täter wenigstens gleich, ob es sich lohnt das Handy zu stehlen oder nicht.
    Und er braucht nur zuzugreifen.
    Ich könnte auch die Geldbörse zücken und so tun, als ob ich Kleingeld zähle – wie das erst den Täter verwirren wird! 😉

    Da hat man doch lieber einen Taschenalarm dabei oder einen Pfefferspray oder synthetisches Stinktiersekret.
    Aber gut, nicht alle Behörden-Tipps im Link sind dumm.
    Besser sind diese hier:
    http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=13113

  10. Giovanni B.

    Lachen und den 45er ziehen und gut treffen, das derjenige ja nicht mehr Aussagen kann. Like in Israel.

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