UK: Radikale Muslime willkommen, verfolgte Christen eher nicht

“…….Mit der Ablehnung des Asylantrags eines Mannes, der vom Islam zum Christentum konvertiert ist, und dem damit vermutlich verbundenen Zwang zu seiner Rückkehr in den Iran, verurteilt die britische Regierung ihn praktisch zum Tode.” (mehr hier)

7 comments

  1. Falke

    Es wird da immer nur “das Innenministerium” erwähnt. Man muss sich die Frage stellen, wer dort die zuständigen Referenten sind (waren). Bei der großen Anzahl von in England lebenden Nicht-Christen, ist es durchaus denkbar, dass die betreffenden Beamten teilweise selbst Moslems sind.
    (etwas) O.T.: Was lesen wir heute im Bericht auf der ORF-HP über den Anschlag auf christliche Kirchen in Sri Lanka? “Immer wieder kommt es zu antimuslimischen Gewaltexzessen wie im Mai 2018, als radikale Buddhisten in Kandy Moscheen verwüsteten, muslimische Geschäfte brandschatzten und mindestens drei Menschen umbrachten”. ORF-Logik vom Feinsten!

  2. astuga

    Unter dem Aspekt Islam und Migration war Großbritannien schon lange vor Angel Merkel am A***.
    Bis heute haben ja viele Briten mehr Sorgen wegen osteuropäischer Migranten als wegen muslimischer.
    Klar gibt es auch andere Stimmen, aber die werden teils auch mit Rechtsbeugung durch die Behörden und Einschüchterung mundtot gemacht.
    Darin sind sie sogar den Deutschen und Schweden vorraus.

  3. astuga

    Richtig, aber sie hätten klüger sein müssen und auch können.
    Sowohl in Frankreich wie in Großbritannien gab es schon früh warnende Stimmen.
    Etwa Enoch Powell mit seiner Rivers of blood Rede, oder sogar De Gaule, der vor dem Irrglauben einer funktionierenden muslimischen Integration warnte.

  4. sokrates9

    Falke10:12@Was der ORF derzeit treibt ist schlicht unverschämt und provokant gegenüber den Gebührenzahlern! Wenn das die Regierung nicht kapiert wird sie noch ihr Wahlwunder erleben!

  5. Falke

    @sokrates9
    Jetzt hört man bereits aus Sri Lanka, dass die Anschläge von einer islamistischen Terrorgruppe verübt wurden. Mal sehen, wie sich der ORF aus der Affäre zieht.
    Ich habe übrigens gehört, dass sich die neuseländische Ministerpräsidentin bereits nach Sri Lanka aufgemacht hat, diesmal mit einem Kreuz um den Hals, um die Verletzten und die Angehörigen der Toten nach bewährtem Muster zu trösten. Den Text der Traueransprache hat sie ja bereits parat, sie muss nur immer “Allah” durch “Gott” und Mohammed” durch “Jesus” ersetzen. Kein Problem, der Computer macht das in Sekundenbruchteilen. Hoffentlich habe ich mich nicht verhört 😉 . Es stellt sich nur die Frage, ob 300 Christen so viel wert sind wie 50 Moslems – da bin ich aber zugegebenermaßen überfordert. 🙂

  6. Johannes

    Die Nennung von zwei Städten sollte reichen um aufzuzeigen das in UK etwas von innen vermodert.
    Rotherham und Telford sind diese Städte und dort wurden in ersterer tausende in zweiterer hunderte minderjährige Mädchen über Jahre missbraucht und zur Prostitution gezwungen.

    Die Polizei hat aus Angst als rassistisch zu gelten weggeschaut, die Gesellschaft hat weggeschaut und so konnten über viele Jahre Kinder auf das perverseste missbraucht werden.

    Das man bekennende Christen den Asylstatus verweigert und bekennenden Galubensradikalinskis Asyl gewährt scheint mir ebenfalls nur durch eine gewisse Perversion erklärbar.

    Das man dann zusieht wie ebendiese Radikalinskis muslimischen Glaubens zu tausenden durch die Strassen Englands ziehen mit Plakaten und Rufen wie “ UK go to Hell“ kann sich einer der noch nicht vollständig dem Wahnsinn verfallen ist nur mit einer gewissen Neigung zu einer besonderen Form von Perversion erklären.

    Die englische Gesellschaft der 40iger Jahre hat den Nationalsozialismus bekämpft und war somit ein Leuchtturm für Freiheit und Menschenrechte, wie es kommen konnte das die englische Gesellschaft bei der realistischen Gefahr des radikalen Islamismus derart versagt, ihn sogar noch aktiv ins Land lässt und zusieht wie er die Gastgeber verhöhnt aber nicht nur das, sondern auch die freie Gesellschaft bedroht, ist rätselhaft, unerklärlich und unwürdig.

  7. fxs

    Und bei uns behauptet man immer, es sei ein zwingender Grund, Asyl zu gewähren, wenn einem Zuwanderer zu Hause die Todesstrafe droht.

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