Um 1.000 Euro zur Impfung nach Moskau

Von | 28. Februar 2021

The German national carrier Lufthansa plans to set up a first class „Corona Lounge“ in a Moscow airport for rich patrons from other countries to fly into the Russian capital and get the Sputnik V vaccination without ever entering the country, bne IntelliNews can reveal.

With Germany facing a chronic shortage of any vaccine at all, despite having invented one of the leading treatments, rich Germans are looking to jump the queue and get access to Russia’s Sputnik V vaccine, which British medical journal The Lancet cleared as safe in a peer-reviewed paper at the start of February.

Europe started the procedure to certify the vaccine for use in the EU in mid January. Germany managed to screw up its procurement of sufficient number of doses to roll out the mass vaccination of its population by sticking to bureaucratic EU public procurement rules. The least endangered Germans have been told they may have to wait until 2022 until they can receive their jabs, due to shortage of the medicine.

But the rich don’t want to wait that long. Lufthansa is betting they are willing to buy special tickets to Moscow where the company intends to set up a special lounge in Moscow, isolated from the rest of the airport, where punters can receive their jab without the need to clear the border, and then immediately fly out again before returning a few weeks later for the booster jab. mehr hier

4 Gedanken zu „Um 1.000 Euro zur Impfung nach Moskau

  1. sokrates9

    Hervorragende Idee,hoffe dass auch andere Fluglinien mitziehen und ähnliches anbieten! Sputnik wird doch aus EU Prestigegründen in Europa nicht so schnell die Zulassung bekommen. Was interessiert einen Bürokraten dass schon Millionen damit erfolgreich geimpft sind.Wobei unsere Polutik offensichtlich sauf Volksschulniveau angekommen ist. Laut Österreich liegen 190.000 Impfpullen ungenützt herum, während viele jenseits von 70 für die Corona lebensbedrohend sein kann auf die Impfung warten. Andere Bericht schreibt dass von den bisherigen geimpften Personen nur 20% älter als 70 sind, der Rest wurde an jüngere wichtige Personen angefangen von Bürgermeisterm bis medizinisches Personal, wahrscheinlich auch Migranten verteilt…

  2. aneagle

    Man muß der Flinten-Uschi ewig dankbar sein, dass sie, durch bewusste Verzögerung der Astra- Zeneca Impfdosen, der Lufthansa den Weg eröffnet hat, mit ihren Flügen nach Moskau einen eigenen kleinen Deckungsbeitrag für ihre pandemiebedingt defizitäre, nur durch Staatszuschüsse am Leben gehaltene Fluglinie, zu leisten. Das ist so genial, wie teuer es ist und gut für das Selbstbewusstsein des Kranichs. Wie teuer es auch ist,(vgl: „what ever it takes“ © M. Draghi) alles ist billiger und sinnvoller als in den Wind geschmissene €1,6 Bill. für den wirkungslosen green deal eben dieser einzigartigen EU- Führungsperson mit den EU -Grünen. Laut EU-Missionswerk sind die Wege der Assistenzärztin Ursula von der Leyen, ähnlich jenen der großen Greta Thunberg, unergründlich. 😉

  3. aneagle

    @ sokrates9
    “ Laut Österreich liegen 190.000 Impfampullen ungenützt herum,…“
    Wenn das stimmt und macht man sich die Zählungsweise des ehrenwerten deutschen Bundesumweltamtes, sowie der ebenso ehrenwerten Grünen bei Ihren fiktiven Totenzählungen anlässlich der Kampagne „Diesel tötet“ zu eigen, wäre das ev. eine Beihilfe zum versuchten Mord an ca. 95.000 Personen. Dieser mutmaßliche Minigenozid auf europäischem Boden wäre, immer die Richtigkeit vorausgesetzt, doch eine kleine Anfrage an die hohe EU-Kommission wert.

  4. Falke

    Das Problem wird dann die zweite Impfung sein. Wieder ein Flug um 1000 Euro nach Moskau drei Wochen später?

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