Umwelt: Gut gemeint, schlecht gemacht

Von | 13. Juli 2013

“….Es ist das Pech des Nashorns, dass es auf der Nase mehrere Hunderttausend Dollar spazieren trägt. Ein Handelsverbot soll die Tiere vor Ausrottung bewahren. Genau das aber fördert die Wilderei….” (Welt)

4 Gedanken zu „Umwelt: Gut gemeint, schlecht gemacht

  1. Spruance

    Ein Hoch auf die ach so fortschrittliche chinesische Medizin! Eigentlich sollte dieses Thema seit der Einführung von Viagra ja vom Tisch sein, aber hat sich das in Asien auch schon herumgesprochen?

  2. Rennziege

    @Thomas Holzer
    Auch Haifischflossen gelten in Asien als Aphrodisiakum. Diesen bedauernswerten Tieren, jung oder alt, unersetzlich als sanitäre Sauberhalter der Ozeane, werden die Flossen bei lebendigem Leib abgesäbelt; anschließend schmeißt man sie über Bord, einem langsamen und qualvollen Tod ausgesetzt.
    Ist zwar ebenfalls offiziell verboten, aber wer schert sich drum in den Weiten des Atlantiks und des Pazifiks?

  3. Reinhard

    Zurück zum Thema: Wieso ist die verbots- und überwachungsgeile Blockwartgemeinde der Gutmenschen so resistent gegen die einfache, bereits Eltern kleinster Kinder bekannte Tatsache, dass ein Verbot immer genau das Gegenteil dessen bewirkt, was sie in ihrem moralingeschwängerten messianischen Kampf um eine bessere Welt erreichen wollen?
    Wenn ich will, dass Menschen an lila Elefanten denken, dann sage ich nur: denken sie auf keinen Fall an lila Elefanten!
    Sie werden ihnen nicht mehr aus dem Kopf gehen.

    Also entweder sind diese Leute wirklich so dumm wie die Sohle ihrer Birkenstocksandalen oder sie wollen sogar das Feuer legen, gegen das sie gerne Feuerwehr spielen möchten…

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