Unbequeme Wahrheit: Die Corona-Rechnung landet bei den Steuerzahlern

Von | 5. März 2021

“… Wegen der Corona-Hilfsprogramme explodieren die Staatsschulden. Grossbritannien will gegensteuern und plant als erstes Industrieland deutliche Steuererhöhungen. Das Ziel der Konsolidierung ist lobenswert, aber das Timing ist zum Glück vorsichtig. NZZ, hier

4 Gedanken zu „Unbequeme Wahrheit: Die Corona-Rechnung landet bei den Steuerzahlern

  1. Johannes

    Nach meiner Meinung wäre es höchste Zeit das sich alle Parteien einig werden das besonders bei jenen Arbeitsstellen angesetzt wird die vollkommen ohne finanzielle Einbußen durch diese Krise gehen konnten.

    Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes die Herausforderung anzunehmen.sind jetzt gefordert Staatsverantwortung zu zeigen.

    Ich war immer für einen zeitlich begrenzten Solidaritätsbeitrag,
    stattdessen wurden Sonderzahlungen ausgeschüttet.
    Jetzt ist es mir schon klar das die Arbeit in bestimmten Pflegebereichen mehr und härter war als in nicht pandemischen Zeiten aber dennoch, es gehört eben zum Berufsbild des medizinischen Arbeitsbereiches in solchen Zeiten die Herausforderungen anzunehmen.

    Auch bei verschiedenen selbständigen Bereichen sollte vor einer vorschnellen Ausschüttung von Coronasonderzahlungen geprüft werden ob nicht schon ein wesentlicher Anteil des Einkommens durch Förderungen abgesichert ist.

    Themenwechsel, vielleicht würde ja schon ein großer Patzen Geld zu finden sein wenn man sich nicht für blöd verkaufen ließe.
    Auch wenn Linke jetzt reflexartig aufschreien, der Sozialmissbrauch ist wohl der größte Posten der überprüft werden muß.
    Man fühlt sich gewaltig verarscht wenn man hört wie drei syrische Asylanten welche vom österreichischen Staat eine Rundumversorgung erhalten, als Schlepper die Gesetze missachten, Hunderttausende Euro scheffeln, natürlich steuerfrei,
    und eine Invasion des Islam vorantreiben.

    Genauso kürzlich im Bezirk Gänserndorf,, eine Großfamilie bezieht laut Medien, für jedes einzelne Mitglied Sozialzahlungen, führt nebenbei einen lukrativen Handel mit Altmetall ohne, wieder laut Medien, Steuern zu bezahlen und betrügt, wieder nach Berichten, dabei noch durch Gewichtsmanipulation.

    Hier liegt die das ganze Dilemma von EU Reise und Niederlassungsfreiheit sowie der Dummheit gutmenschlicher Sozialstaatsfantasien offen zu Tage.

    Ich bin nicht bereit für die zwei letztgenannten Fälle als Melkkuh der Nation herzuhalten.
    Anstatt eine 99% Blingängerquote zu fröhnen sollte man vielleicht lieber einmal in diese Tabubereiche genauer hineinschauen. .

  2. Allahut

    Das war wohl von Beginn an klar, anders funktioniert es halt nicht, zumindest dann nicht, wenn man keine nennenswerten Ölvorkommen oder sonstige gefragte Bodenschätze besitzt. Der Staat und speziell auch die EU kann keinen Cent ausgeben, der nicht vorher vom Steuerzahler kassiert wurde. Nur die ganz Dummen glauben, dass die EU Milliardengeschenke verteilen kann.

  3. Cora

    Ach und da hat man es so leichtfertig ausgegeben?
    Man muß sich schon fragen, ob es in einer staatsfreien Privatrechtgesellschaft möglich gewesen wäre, Geschäfte, Hotels, gar ganze Branchen zu schließen, ja lahm zu legen. Die Politik hielt das für gerechtfertigt ohne jeglichen Grund. Für diese jegliche Grundlage entbehrende, eigenmächtige Entscheidung nun auch noch die Opfer der Folgen und Nebenfolgen zur Kasse zu bitten, ist Chuzpe.

  4. Nightbird

    Das war doch schon von Anfang an klar, daß der Steuerzahler für alles herhalten muß.
    Jede Regierung macht das. Oder glaubt hier irgendwer, daß die die Kosten aus dem privaten Tasch’l zahlen?

    Jede Regierung, gerade unsere, hat die Hände ständig in unseren Taschen! Und wir können leider nichts tun, um das zu verhindern. Nur wenn wir sterben, dann kriegen sie kein Geld mehr von uns, denn das letzte Hemd hat keine Taschen!

    Geht’s so weiter, wird’s nicht nur bei Steuererhöhung bleiben, sondern es werden auch Sozialleistungen (Arbeitslose, Pensionen etc.) gekürzt. Szekeres und Druml sind soagr FÜR Kürzungen von Sozialleistungen bei Impfverweigerern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.