Und der Verlierer ist: Europa

Von | 4. März 2021

(ANDREAS UNTERBERGER)   Die europäische Integration hat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Großartiges geschaffen: Durch Schaffung eines gemeinsamen Marktes, der weit über eine bloße Freihandelszone hinausgeht, in der man jede Ware, jede Dienstleistung, jeden Arbeitsplatz völlig frei EU-weit anbieten kann, haben die Länder und damit auch die Bürger des alten Kontinents den größten Wohlstandszuwachs ihrer Geschichte geschafft. Dieser gemeinsame wirtschaftliche Erfolg hat überdies auch Wichtiges zum Frieden in einem jahrhundertelang so konfliktreichen Raum beigetragen.

Doch rund um die Jahrtausendwende ging der europäische Esel aufs Eis tanzen. weiterlesen hier

Ein Gedanke zu „Und der Verlierer ist: Europa

  1. GeBa

    Aus den Europäischen Staaten kann man keine USE machen, da sind ganz andere Voraussetzungen.
    Da sind eigenständige Nationen, nicht so wie in Amerika Bundesstaaten.
    Der Grundgedanke für eine EU war gut, hat auch mich zur Befürworterin gemacht, etwas das ich wegen des bürokratischen und politischen Verlaufs absolut bereue.
    Aber was die Schweiz immer schon kann, die Briten konnten, die Ungarn vielleicht bald nachmachen, könnte für Österreich auch eine Option sein, oder? Schließlich haben wir auch vor einem EU-Beitritt sehr gut gelebt….

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