Und was, bitte, ist daran “Gerecht”?

Finanziert aus Zwangsbeiträgen der unfreiwilligen Arbeiterkammer-Mitglieder: “AK-Pensionisten erhalten durchschnittlich 16.000 Euro pro Kopf und Jahr zusätzlich zu ihrer ASVG-Pension” (hier)

8 comments

  1. aneagle

    gemäß des altbekannten Fairteilungs-Wahlspruches von AK-Werner Mumm:

    Was Dir gehört, gehört auch mir
    und was mir gehört, geht dich nichts an !

  2. H.Trickler

    Warum bloss hat mein Arbeitgeber nicht ebenso gut für mich vorgesorgt????????

    Schliesslich gilt schon immer das uralte Sprichwort:
    Wer zwei Hemden hat gebe dem eines der nur eines hat!

  3. Rasputin

    dies ist einer der vielen Gründe warum ich bei der AK-Wahl nie teilnehme und so dem Zwangsbeiträge-Privilegienstadel AK die Legitimation entziehe. Stell dir vor es AK-Wahl und niemand geht hin!

  4. Fragolin

    Ihr seht das falsch! Das sind doch nur kleine Entschädigungen für den lebenslangen, aufzehrenden Kampf gegen das neoliberalturbokapitalistische Ausbeutersystem. Immer diese unsägliche Neiddebatte! Ohne den heldenhaften Kampf der Helden der Arbeiterklasse würden die geknechteten Massen nicht einmal genug Geld bekommen, um die Umlage überhaupt bezahlen zu können, sie müssten hungernd und darbend 60-Stunden-Wochen schindend zum Wohle fetter zigarrerauchender Kapitalisten an primitiven Arbeitsplätzen ausbluten.
    Das muss den Arbeitern doch diesen kleinen Dank wert sein! 😉

  5. RobertSpeil

    Brauche nicht den ganzen TEXT zu lesen.Zeigt die Abt.Vers..makler in der wkö.Um Vers.Makler aktiv zu sein,braucht es mind € 300,00 per MONAT.Durch immer neue Schutzfürsorge.Der Mitglieder(überflüssig,teuer und bringt keinen einzigen Verkaufsvorteil)

  6. Thomas Holzer

    Dies trifft wohl auf alle aus Zwangsbeiträgen finanzierte Institutionen und deren Mitarbeiter zu; egal ob Kammern, Beamte, Politikerdarsteller, ORF………….

  7. Christian Peter

    Schlimmer als die Privilegien in den Kammern sind nur mehr die Fraktionsförderungen, wo das Geld der Zwangsmitglieder direkt an die politischen Parteien umgeleitet wird. Als Vorfeldorganisation der ÖVP schüttet etwa die Wirtschaftskammer mehr als als 11 Millionen pro Jahr (insgesamt 17 Millionen Euro) alleine an den ÖVP – Wirtschaftsbund aus. Die AK etwa 6,5 Millionen Euro pro Jahr und der ÖGB etwa 2 Millionen Euro jährlich.

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