Und was, wenn Migranten Kinderbräute mitbringen?

Von | 22. Februar 2016

“…..Die Flüchtlingskrise wirft ein weiteres Problem auf. Manche Männer kommen in Begleitung minderjähriger Ehefrauen. Wie sollen die Behörden damit umgehen?
Am 31. August verschwand in der Erstaufnahmeeinrichtung in Ter Apel, im Norden der Niederlande, ein Kind. Fatema Alkasem, 14 Jahre alt, Syrerin. Ihr Foto wurde landesweit verbreitet, auch die deutsche Polizei half bei der Suche. Doch alle Anstrengungen waren vergebens. Das Kind blieb verschwunden. Fatema ist hochschwanger.Mit ihr verschwand ihr Ehemann, ebenfalls ein Syrer, 24 Jahre alt….” (hier)

17 Gedanken zu „Und was, wenn Migranten Kinderbräute mitbringen?

  1. Fragolin

    Eine Ehe, die nicht vor unseren Standesbeamten geschlossen oder von unseren Ämtern explizit als gültig erklärt wurde, ist hierzulande schlicht und ergreifend irrelevant. Minderjährige dürfen nicht heiraten und ausschließlich im Haushalt eines gesetzlichen Vormundes wohnen, und das darf nach unserem Recht kein “Ehemann” sein sondern ist gesetzlich exakt geregelt. Eine “Ehe” vor der Volljährigkeit gibt es nicht.
    Also entweder wird die “Ehe” als gesetzwidirg erklärt und ihr faktisches Bestehen aufgelöst oder die zwei Turteltäubchen müssen sich in eine Kultur begeben, die solches toleriert. Was sie ja im vorliegenden Fall wahrscheinlich getan haben. Hier müssen sie getrennt leben und dürfen mit keiner Anerkennung der Ehe durch das Gesetz rechnen. Das gleiche gilt für Mehrfachehen. Diese sind nicht nur nicht anerkannnt sondern als Vielweiberei explizit verboten. Man(n) muss eben mit Strafe rechnen, wenn man das bei uns trotzdem tut, genauso wie in Saudi Arabien wenn man dort einen Mohammed-Witz erzählt.
    Rechtsbruch hat nichts mit “Religionsfreiheit” zu tun. Es ist schlicht und ergreifend unmöglich, als Ehepaar mit einer Minderjährigen bei uns zu leben. Das muss jedem klar sein. Woanders gelten andere Regeln, aber hier gelten unsere!

  2. Reini

    … da sieht man wie bei uns Minderjährige geschützt werden! … laut “Willkommen” schreien, aber für rechtlichen Aufgaben nicht gerüstet!
    … ich bezweifle das Vaterschaftsteste (Mutterschaftsteste) bei den Grenzüberschreitungen durchgeführt werden! … wie viele Kinder flüchten nicht mit ihren eigenen leiblichen Eltern!
    … die Politik will sich mit der Religion Islam nicht die Finger schmutzig machen! … da Sticht man in ein Wespennest!
    Wie viele Prediger in Europa diese “islamisch, religiösen Bräuche” wohl verbreiten mögen, welche nach ihren Ansichten über dem Gesetz stehen?

  3. sokrates9

    Fragolin@ Grau ist alle Theorie! Schon mal was von unseren linken ELITE – Staatsanwälten und Richtern gehört, die gern die Scharia heranziehen und auf interkulturelles Verständnis plädieren??

  4. Fragolin

    @sokrates9
    Natürlich. Und ich weiß auch, dass es eine Rechtstheorie und eine Rechtspraxis gibt. Nur wenn die eine mit der anderen nicht mehr viel zu tun hat, gibt es auch keinen Rechtsstaat mehr. Also sollte man das Kind beim Namen nennen: Entweder, es wird geltendes Recht angewandt oder es gibt keine Rechtssicherheit mehr. Und das führt in letzter Konsequenz zu Bewaffnung, Bürgerwehren und Lynchjustiz.

  5. Mona Rieboldt

    In Deutschland können 16jährige heiraten mit Erlaubnis der Eltern, Jugendamt?
    Die Zweitfrau wird in Deutschland anerkannt, wenn der betreffende Moslem schon in seinem Heimatland mit der Zweitfrau verheiratet war. Hier heiraten sie aber weitere Frauen vor dem Iman, die werden aber nicht als Ehefrauen anerkannt.

  6. Rennziege

    22. Februar 2016 – 13:22 Mona Rieboldt
    Nicht als Ehefrauen nach europaweitem Recht anerkannt, dafür aber (“Vater leider unbekannt”) als alleinerziehende Mütter, denen alle Segnungen des Sozialstaats zustehen. Was ich diesen bedauernswerten Frauen von Herzen gönne.
    Aber zwei, drei oder vier dieser nach Scharia-Recht “legitimen” Ehefrauen samt Kindern — das wird für die eh schon in allen Fugen ächzenden Sozialsysteme eine harte Nuss, die nur durch gewaltige Steuererhöhungen zu knacken ist.

  7. Falke

    Es gibt noch ein anderes rechtliches Problem: Es wird ja immer von offizieller Seite betont, dass unsere Gesetze natürlich auch für die Migranten gelten. Wenn also eine 13- oder 14-jährige Ehefrau hier ankommt, genügt es ja nicht, dass die Ehe hier nicht anerkannt wird; da Sex mit Minderjährigen bei uns strafbar ist, müsste der “Ehemann” eigentlich bei uns sofort nach dem betreffenden Paragraphen angezeigt werden – passiert allerdings natürlich nie. Bestraft wird offenbar nur derjenige (in diesem Fall diejenige), der (die) darauf hinweist, dass dies laut Koran erlaubt ist und vom Gründer des Islam auch so gelebt wurde.

  8. Gerald Steinbach

    Stellt sich für mich jetzt die Frage, ab welchen Alter es wirklich kritisch wird, damit amtsführende Personen handeln und Gutmenschen(sorry für das grausliche Wort)dies nicht mehr auf die “andere Kultur” rückführen, 10Jahre oder vielleicht gar 9 Jahre….jünger geht’s immer..

  9. waldsee

    ich bin mir ziemlich sicher ,daß es keine konsequenzen haben wird.warum auch,hier gibt es argumente für die homo-ehe,dort für die kinderehe.theaterdonner,mehr nicht.

  10. waldsee

    hat nicht kürzlich der gauck eine patenschaft für das dritte kind einer bosn.zweitfrau
    übernommen?warum soll es probleme mit kinderbräuten geben?

  11. Gerald Steinbach

    Waldsee@Ja , er hat die Patenschaft für das Kind eines Bigamisten übernommen, dieser hat 2 Frauen und 8 Kinder,..Integration pur….

  12. Mona Rieboldt

    @Rennz.iege
    Ja richtig, diese Frauen geben an, allein erziehend zu sein, die Beamten wissen, es stimmt nicht, aber da sie nicht offiziell als Ehefrauen anerkannt werden, sind sie vor dem Gesetz allein erziehend und bekommen so Geld für sich und die Kinder.

    Aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit und der Menge der hier lebenden und kommenden Orientalen, bis das deutsche Gesetz auch mehrere Ehefrauen erlaubt oder als eingetragene Lebenspartner wie bei der Homo”ehe”.
    Und es wird genug bekloppte Politiker geben und angebliche “Intellektuelle”, die dann auch für Legalisierung von Kinderehen sind, wobei man mit einer Untergrenze von 10 Jahren beginnt. Merkel hat doch gesagt, der Islam gehört zu Deutschland 😉

  13. Mona Rieboldt

    Rennziege
    Sorry wegen der Falschschreibung Ihres Namens, der Punkt ist mir versehentlich dazwischen gerutscht.

  14. gms

    Es ist zwar ein wenig offtopic, paßt aber dennoch hierher: Aktuell hat es den Eindruck, als prasselten im Minutentakt über den Mainstream Meldungen daher, was wann wie und in welchem Detailaspekt Zores mit Zuzüglern bedingt. Die Frage dabei: Cui bono?

    Das Positive für Medienmacher an dieser praktizierten neuen Form der Ehrlichkeit steht auf vier Säulen:
    Erstens verkaufen sich Medien wieder demonstrativ als an der Seite der Bürger stehend, zugleich aber treiben sie zweitens mit diesen Fallschilderungen den Preis dafür in die Höhe, was Deutsche später als mögliche Abhilfe gegen das bestehende Chaos bereit sind zu schlucken.
    Drittens gestattet der aktuell tatsächliche Reputationsrückgewinn später wieder gezielte Verdrehungen und Täuschungen. Last not least lenkt viertens die Behandlung mit einer Flut an Einzelfällen, etwa wie’s in Deutschland mit der Ehe, der Volljährigkeit, Anerkennungen und Beihilfen aussieht, vom Grundlegenden ab.

    Der Mainstream übernimmt nach Köln wieder das Agendasetting und schweißt Deutschland einmal mehr als Empörungsgemeinschaft zusammen. Die Grenzen sind immer noch sperrangelweit offen, doch das Volk debattiert über Kinder als Migrantenbräute. Ziel erreicht, würde der Weichensteller mit seinem Diplom in Meinungslenkung befinden.

  15. Rennziege

    22. Februar 2016 – 17:27 Mona Rieboldt
    Da können wir zwei ganz entspannt bleiben. Ein Punkterl oder zwei werden uns ganz sicher nicht entzweien, auch sonst nixxx. Zugetane Grüße!

  16. mariuslupus

    Die Grünen wollten schon immer den Sexualverkehr mit Kindern fördern. Die Grünen waren und sind es vielleicht noch immer, der Überzeugung, dass die frühgeweckte und ausgelebte Sexualität, die Entwicklung der Kinder fördert. Jetzt haben sie endlich die Unterstützung von der richtigen, islamischen, Seite. Und die Feministen schweigen weiter.

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