Und was, wenn Fremde Fremde bleiben wollen?

(CHRISTIAN ORTNER) Sosehr die größtenteils muslimisch getönte Massenmigration aus dem Mittleren Osten ins Herz Europas die Menschen gegenwärtig polarisiert, so sehr sind sich fast alle in einem Punkt einig. Nämlich, dass eine soziale und in der Folge politische Jahrhundertkatastrophe in den Zielländern der Massenmigration nur dann zu vermeiden sein wird, wenn die Zuwanderer relativ zeitnah relativ gut „integriert“ werden können.

Das heißt in der Praxis: einen halbwegs vernünftigen Job haben, sich selbst und ihre Familien ernähren können, eine Wohnung finden und mehr oder weniger so leben wie die Menschen, zu denen sie gezogen sind. Auch optimistische Befürworter der Migration pflegen ihren Optimismus in der Regel an diese Bedingung zu knüpfen: Wenn Integration gelingt . . .

Ob sie gelingen kann, weiß derzeit niemand. Insofern ist die deutsche und österreichische Politik der (noch) offenen Grenzen ein bemerkenswertes Experiment. Denn gewöhnlich pflegt man ja dergleichen existenzielle Entscheidungen eher nicht nach dem Prinzip Hoffnung zu treffen. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, ein Hochhaus zu bauen, ohne zu wissen, dass es statisch ausreichend stabil ist, und im Übrigen darauf zu hoffen, dass schon nichts passieren wird. In der Migrationspolitik freilich geschieht derzeit genau das.

Da wir keine Ahnung haben, ob die Integration der zu uns Kommenden gelingen wird, kann nur eine Annäherung etwas Licht in die Sache bringen. Zum Beispiel durch einen Blick in die Vergangenheit – oder einen Blick nach Schweden. Schon einmal sind in der Vergangenheit ja Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis in großer Zahl in die Mitte Europas migriert: türkische Gastarbeiter, die vor etwa einem halben Jahrhundert begonnen haben, nach Deutschland und Österreich zu kommen.

Sollte die Integration jener Syrer, Afghanen, Kurden, Palästinenser und Afrikaner, die nun nach Europa streben, genau so erfolgreich sein wie einst (und bis jetzt) die der Türken, dann haben wir ein ziemliches Problem. Denn nicht einmal glühende Anhänger der multikulturellen Bereicherung können die Integration der Türken als erfolgreiches Modell beschreiben. Ganz im Gegenteil, wie der offiziöse „Integrationsbericht Deutschland“ von 2009 beweist. Er zeigte nämlich:
• Obwohl die meisten Türken schon viele Jahre in Deutschland leben und 50 Prozent sogar da geboren sind, haben nur 32 Prozent bisher die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. (In Österreich fühlten sich 2011 fast zwei Drittel der hier lebenden Türken und türkischstämmigen eher als Türken denn als Österreicher.)
• 30 Prozent von ihnen verfügen nicht über einen Schulabschluss.
• 14 Prozent haben Matura, (Deutsche 30 Prozent), deutlich weniger als bei anderen Migranten.
• Viele sind (auch deshalb) arbeitslos, die Hausfrauenquote ist hoch, und viele leben von Sozialleistungen.

Gelungene Integration haben wir uns anders vorgestellt. Warum sie in den nächsten Jahren mit einer Gruppe von Migranten gelingen soll, die von Europa kulturell und religiös zumindest genauso weit weg ist, hat uns leider noch niemand erklärt.

Eher wenig Hoffnung, dass diese Integration schnell und nachhaltig gelingen könnte, macht auch ein Blick nach Schweden, wo vermutlich die europaweit meisten Erfahrungen mit diesem Problem bestehen: „48 Prozent der Immigranten im berufsfähigen Alter haben keine Arbeit. Selbst nach 15 Jahren in Schweden erreicht ihre Beschäftigungsquote nur 60 Prozent. 42 Prozent der Langzeitarbeitslosen sind Immigranten. 58 Prozent der Sozialhilfeleistungen gehen an Immigranten. 45 Prozent der Kinder mit den schlechtesten Schulleistungen sind Immigranten. Seit den 1980er-Jahren hat Schweden den höchsten Anstieg an Ungleichheit unter allen OECD-Staaten“, berichtete Gunnar Heinsohn von der Uni Bremen jüngst in der „Welt“.

Dass Angela Merkels „Wir schaffen das“ zutrifft, ist angesichts dieser Fakten eine freilich eher spekulative Annahme. (hier)

26 comments

  1. Der leiwaunde Johnny

    Ich gebe auf! Es ist sinnlos sich weiter zu ärgern, zu sorgen oder gar auf Besserung zu hoffen. Es gibt doofe Länder und kluge Länder. Ö und D gehören leider nicht mehr zu Zweiteren. Die morgige Wahl wird es wieder beweisen. Zwei Drittel (!) werden stramm links wählen. Nehmt es hin! Die Mehrheit will es so. Die Mehrheit war in den 30er-Jahren auch für den Anschluss und hat sich wenig später gewundert. Warum sollte die Mehrheit plötzlich vorausschauender geworden sein?

  2. Enpi

    @Johnny
    sehe ich ähnlich. Die Mehrheit ist einfach verrückt geworden und der Rest läßt sich durch Einschränkung der Meinungsfreiheit unterdrücken. Einen echten Umschwung kann es nur geben, wenn der Leidensdruck groß genug ist. Katastrophen wie 9/11 mit 3000 Toten sind hier nicht ausreichend. Im Gegenteil, der Zuzug der Moslems hat sich danach noch verstärkt.

  3. PflügenImMeer

    Der Weg ist das Ziel. Ein Bekannter wurde nach vielen Jahren beständiger Arbeit von der SPÖ ausgeschlossen, weil sich die grünen beschwert hatten. Er war also nicht modern heißt vorzeigbar genug, ohne jede Schuld und ohne jede Anhörung.

    Bitte reden Sie nicht vom “Aufgeben”. Vieles ist gegenwärtig im Aufruhr und es ist gerade jetzt an der Zeit, dass man eben nicht hinschmeisst. Obwohl mir bewusst ist wie anstrengend das ist. Auch ich brauche Vorbilder, Mitstreiter, echte Demokraten.

  4. sokrates9

    30 Jahre Indoktrination und Umerziehung wirken! Wenn man tolerant sein muss, alle Schweinereien als kulturelle Besonderheit akzeptieren muss, das Wort Nein – somit eine eindeutige Deklaration – verboten ist
    alle ethischen Werte -Vertrauen, Freiheit, Heimatgefühl, Religion ( außer der Friedensreligion) in den Dreck gezogen wird braucht man sich nicht wundern wenn man überrollt wird!

  5. Thomas Holzer

    Das Problem ist ja nicht, daß Fremde Fremde bleiben wollen, sondern vielmehr, daß (sehr) viele Fremde die Einheimischen auch zu Fremden machen wollen

  6. Leitwolf

    Wer sagt, dass die Integration nicht gelingt? Ich behaupte diese Migranten würden sich gar nicht erst auf den Weg machen, würden sie nicht Aussicht auf Integration haben. Sie wollen nach Deutschland, Schweden, Österreich oder Großbritannien WEIL sie dort soziale Anknüpfungspunkte haben. Natürlich aber ist das stets eine Integration in eine bestehende Parallelgesellschaft. Moscheen, Lebensmittel die halal sind, das soziale Gefüge .. all das finden sie schon vor.

    Ähnlich wie bei der (Neu-)Besiedlung Nordamerikas macht es einen großen Unterschied wohin man auswandert. Die frühen Siedler mussten sich durch Urwälder und Sümpfe kämpfen, und hätten ohne freundliche Hilfe der Ureinwohner wohl gar nicht überlebt. Da zeigte man sich damals noch dankbar, und feiert heute noch thanks giving.
    So richtig in Gang kam die Migration freilich erst nachdem Infrastruktur und Staatswesen geschaffen waren. Um so mehr europäische Siedler bereits in den USA waren, desto mehr wollten nachkommen. Ironischer Weise ist es heute, bis auf wenige Ausnahmen, unmöglich in die USA auszuwandern. Nicht weil die Ureinwohner endlich ihre Besitzansprüche durchgesetzt hätten, sondern weil die neuen Herren ihre Beute nicht weiter teilen wollten.

    Wie dem auch sei. Es ist weniger der “Familiennachzug” der uns Kopfzerbrechen bereiten sollte, als der Kulturnachzug, der auch schon längst eingesetzt hat. Um so mehr da sind, desto mehr wollen nachkommen. Und da diese Parallelgesellschaften ferner auch immer weniger von staatlicher Kontrolle und Autorität durchdrungen sind, wird es auch zusehends unmöglich hier noch kontrollierend einzugreifen.

    Man überlege sich das mal bezüglich der kürzlich abgegebenen Versprechungen Unberechtigte nun aber endlich rigoros abzuschieben. Werden es die Behörden wirklich schaffen in islamisch dominierte Stadtteile zu gehen und dort streng bürokratisch jene bestens in die Parallelgesellschaft integrierten Personen abzuholen, die dann nach Syrien, Ägypten, den Irak oder nach Afghanistan abzuschieben wären? Das schau ich mir an..

    Ich vermute mal, dass die wenigen durchgeführten Abschiebungen heute eigentlich nur Menschen vom Balkan und einige Afrikaner betreffen. Interessant wäre von daher mal eine Statistik wie hoch der Anteil der Muslime unter den Abgeschobenen so ist.

  7. Dr.Paul Felber

    Asyl auf Zeit, rigorose Abschiebung, Aufteilungsquoten und ähnliche Sprechblasen sind Placebos mit denen die Politiker insbesondere vor Wahlen das Wahlvolk einlullen wollen. Es wäre zu hoffen, daß auch die Gutgläubigsten
    unter den Zeitgenossen erkennen, daß sie damit hineingelegt werden.

  8. Fragolin

    Integration ist doch nur eine Nebelgranate.

    Sollen sie doch in eigenen Städten leben, ihre Moscheen besuchen, essen was sie wollen, die Sprache sprechen die sie wollen, den Kontakt mit uns meiden – alles egal.
    Sie müssen nur
    1. Für ihre eigene Gesellschaft, ihr Leben und Fortkommen selbst aufkommen
    2. Statt zu fordern und zu randalieren arbeiten; wenn deutsche Unternehmen ihnen keinen Job bieten können, dann eben selbst Unternehmer werden, Produzieren, Handeln – egal, nur eben auf eigenen Füßen stehen
    3. Sich an die hier gültigen Gesetze und Menschenrechte halten und jedweden Versuch der Einflussnahme auf unsere Lebenssphäre unterbleiben lassen.
    Arrogante Randalierer, freche Forderer, Menschenverachter und religiöse Fanatiker gehören hier nicht her. Der Rest funktioniert auch nebeneinander; man muss sich nicht lieben, akzeptieren reicht schon. Ich habe kein Problem mit Städten voller Zuwanderer, solange die kein Problem damit haben, dass ich durch ihre Straßen gehe. In deutschen Stadtteilen voller Asiaten kann ich durch jede Straße gehen und in jedes Geschäft, in viele muslimische Stadtteile traut sich nicht einmal mehr die Polizei, und das obwohl es dort ständig Vorfälle und Straftaten gibt.
    Es ist also keine Frage der Integration sondern der gegenseitigen Akzeptanz. Und da stehen die Moslems mehrheitlich auf einer Stufe, zu der wir uns nicht hinunterbücken möchten. Wenn die Einwohner eines Staates und Einwanderer in dessen Grenzen inkompatibel sind, gibt es keinen Frieden, außer einer von beiden weicht. Mal sehen, wie lange die Einwohner noch weichen…

  9. Thomas Holzer

    @Leitwolf
    Die Behörden können sich das eindringen in diese Stadtteile ersparen, da die Abzuschiebenden eben nicht abgeschoben werden können, da ja die Behörden nicht mal feststellen können und/oder wollen, woher viele dieser “Flüchtlinge” kommen 😉
    Alles nur Politikerdarsteller Blabla

  10. cmh

    Es sind nicht die Zuzügler. Wir selber sind es.

    Seien wir doch ehrlich. Wir haben der Kultur der Zuzügler nichts entgegenzusetzen. Die ganzen Europäischen “Werte”, wenn man denn ständigen Bruch aller Verträge nicht dazu zählen will, sind doch nur heiße Luft. Innerlich sind wir doch alle leer und unausgefüllt.

    Lediglich die Migrantenhilfe hat den Leben der satten Nichtsen hier für ein paar Nachmittage etwas Erfüllung und Erlösung gebracht. Diese Gutties machen das ja nicht, weil sie so gut sind, sondern weil sie die Leere in ihren Hirnen nicht aushalten. Und wie dumm muss man sein, dass man kulturlose Museln als Bereicherung empfindet?

  11. MM

    Fragolin, Sie haben recht. Die Leute sollen in ihren eigenen Städten nach ihren eigenen Regeln auf eigene Kosten leben. Und deshalb können Sie auch in ihrem eigenen Land bleiben. Denn sonst können wir hier nicht mehr nach unseren eigenen Regeln leben.

    @cmh: Vermutlich haben Sie es auf den Punkt gebracht, was die Motivation der “Gutties” betrifft. Wir (nicht-“Gutties”) müssen unser Bestes geben, diese Sinnleere und Energie umzulenken, damit diese Leute ihre Energie dafür verwenden, unser Land und unser Europa wieder vom Islam zu säubern. Quasi als neue Entnazifizierung bzw. Entislamifizierung, schenkt sich ja nicht viel. Im “Refugee Welcome” finden sie ja ohnehin bereits jetzt kaum mehr Erfüllung. Das sieht man ja kaum mehr – wobei es auch an den Medien liegen kann, die das nicht mehr berichten. Vielleicht gelingt es den enttäuschten Gutties ja, die Moslems zu konvertieren; der Rest muss zurück in die Heimat.

  12. Christian Peter

    Besonders erschreckend : Untersuchungen belegen, dass die Integration der 2. und 3. Generation der Einwanderer aus islamischen Ländern rapide abnimmt, während die 1. Generation der Einwanderer wenigstens noch gewillt ist, sich zu integrieren. Die Auswirkungen dieser Politik lässt sich in Paris und anderen Teilen Frankreichs beobachten : Ganze Stadtteile als Slums schlecht integrierter Nordafrikaner, die selbst Polizisten nur mit schwerer Bewaffnung betreten.

  13. Der Realist

    man kann es drehen und wenden wie man will, der große Krach ist unvermeidlich, es ist nur eine Frage der Zeit, allzu lange wird es allerdings nicht mehr dauern.

  14. waldsee

    das mit der integration von muslimen wird nicht gelingen.es ist nur ein frommer wunsch von leuten,die nicht wissen ,wie religiöse ticken und was sie erwartet.
    beim islam handelt es sich leider nur um eine destruktive ideologie,die im gewand einer religion daherkommt und für den europäer daher nur schwer durchschaubar ist.die kräfte ,die
    europa-direkt und indirekt-zerstören sind stark.es ist hauptsächlich ein internes problem,das WIR soll ausgetauscht werden,
    sicher nicht durch ein besseres.

  15. Mona Rieboldt

    Wie die Integration in Deutschland “erfolgreich” ist, sieht man daran, dass 10 und 11jährige Kinder an einer Schule in Neu-Ulm sagten
    – Christen muss man töten
    – Juden stehen mit Schweinen auf einer Stufe
    – wer ein Kreuz malt, kommt in die Hölle
    Und jetzt soll eine Integration besser funktionieren mit Tausenden von Moslems?

  16. Panta rhei

    Die Muslime brauchen gar nichts zu tun, sie brauchen nicht gewalttätig werden, denn in längstens ca. 30 Jahren sind sie so viele, dass die von Ihnen demokratische gewählte Partei die Mehrheit hat und sukzessive ihre Forderungen durchsetzen wird. Das wär’s dann mit unserem Abendland gewesen. Houellebeq beschreibt sehr gut, wie dieses Szenario aussehen könnte, falls die Geschichte einfach ihren Lauf nähme, sozusagen ohne massive Gewalt. Noch gibt es die Chance zur Umkehr.

  17. Thomas Holzer

    @Panta rhei
    Den Kopulationswettbewerb werden die Muslime aller Wahrscheinlichkeit nach gewinnen; aber das darf man denen nicht zum Vorwurf machen; da müssen wir uns schon selbst an der Nase nehmen……

  18. Mario Wolf

    Das permanente Fremdsein hat auch viele Vorteile. Man braucht keine Verantwortung zu übernehmen, man kann über alles schimpfen, man kann sich benachteiligt fühlen, man braucht sich nicht damit auseinadersetzen dass man in der Schule faul war und nichts gelernt hat, man darf kriminell werden, es findet sich immer ein Richter, Psychiater, Sozialarbeiter der auf die Schuldunfähigkeit wegen einen Diskriminationstrauma hinweisen wird. Die Illegalen die jetzt kommen erfahren von den Fremden die gerne in D oder A seit Jahrzehneten ihr Fremdsein pflegen wie man die noch immer Verbleibenden Eingeborenen am besten melken kann. Abgeschoben wird niemand, aber die die jetzt aus irgendeinen Grund doch Asyl erhalten werden ihren nächsten Urlaub, selbstverständlich auf Kosten der Aufnahmeländer, in ihren Heimatland verbringen. Werden dort ihre Töchter dort zwangsverheiraten und sollte die Tochter Interesse an einen NichtMuslim zeigen, wird sie vom jüngsten Bruder, noch nicht straffähig, umgebracht.

  19. giovanni B.

    Viel Herumgerede zum Thema Integration ist eigentlich überflüsig! Trotzdem möchte ich etwas beleuchten. Nebst den Muselmanen gibt es ja auch andere Einwanderergruppen, wenn auch bei weitem in nicht so großer Zahl. Haben Sie geschätzte Leser schon jemals gehört, das es mit Phillippinos (zumeist Christen), Chinesen (unterschiedliche Religionen oder ohne Bekenntnis), Indern inklusive Sikhs (Hindus), Thais (Buddhisten), Russen (excl. Tschetschenen selbstverständlich), massenweise und dauerhaft Probleme irgendwelcher Art (Zusammenleben, Kriminalität etc.) gehört? Sollten Sie die Frage mit “Ja” beantworten, ist Ihnen meiner Meinung nach nicht mehr zu helfen.
    Eben, troubles jeglicher Art, und dies in allen Facetten und permanent gibt es nur mit Menschen aus dem islamisch arabischen Kulturkreis. Und nun muss man sich fragen, wieso das so ist und wieso ein kleiner Schreiberling wie ich dies durchschaue und die meisten Politiker innerhalb der EU offenbar nicht!
    Anmerken möchte ich bei dieser Gelegenheit, das meine russische Frau seit etwa 15 Jahren im deutschsprachigen Raum lebt, akzentfrei unsere Sprache beherrscht und sich ihre in Russland lebenden Eltern mittlerweile Sorgen ob unserer Beklopftheit innerhalb der EU und im Speziellen in Österreich und Deutschland machen. Weit haben wir es gebracht!

  20. Thomas Holzer

    @giovanni B.
    Sie haben die Vietnamesen vergessen 😉 auf der positiven Seite
    Und viele Afrikaner (auch ohne muslimischen Glaubens) auf der negativen Seite………..

  21. Wolf

    @Pantha rhei
    Ich freue mich, dass sie offenbar auch das Buch von Houellebecq gelesen haben. Es ist ja richtig unheimlich, wie “unaufgeregt” und folgerichtig er den “sanften” und “demokratischen” Übergang Frankreichs in einen moslemischen Staat beschreibt – und alles aus Angst der traditionellen Parteien vor dem Front national; könnte man bei uns 1:1 auf die FPÖ umlegen.

  22. perry

    @Panta rhei
    sie sind aber sehr optimistisch, wenn sie annehmen, dass es noch 30 jahre bis zur machtübernahme dauert!

  23. Peter Brauneis

    Die „Grünen“ in Deutschland hetzen: „Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?“ Frau Merkel eifert diesem Unrat nach, wenn sie unbelehrbar und trotzig immer weiter die Verdünnung Deutschlands propagiert und das Volk gleich zu Komplicen erniedrigt („WIR schaffen das“). Der Import von ungezählten kulturfremden Analphabeten – unter der Menschlichkeitsmaske – ist dafür recht tauglich.

  24. astuga

    Und was, wenn Fremde Fremde bleiben wollen?

    Dann würde ich sagen, lass uns Freunde bleiben…
    Und ruf einmal an.

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