Und wieder Neues vom Arabischen Frühling

“…..Die Lage der koptischen Minderheit in Ägypten wird immer dramatischer: Mindestens fünf Menschen wurden seit der Absetzung von Präsident Mursi getötet, weil sie Christen waren….”

2 comments

  1. herbert manninger

    In den Opfer-Charts der linken Medienmafia sind Christen ganz unten, jedes hilflose Kätzchen auf dem Hausdach bekommt mehr Beachtung.

  2. Rennziege

    @herbert manninger
    Der Mainstream handelt nach der Parole: “Nur ein toter Christ ist ein guter Christ. Um keinen ist schade.” Also so eine Art Wiedergutmachung für den “unermesslichen” Schaden, den christliche Kolonialmächte dem Orient zugefügt haben, indem sie ihm allgemeine Schulbildung, beginnende Rechtsstaatlichkeit, Eindämmung der Korruption und der allgegenwärtigen blutigen Stammesfehden “aufgezwungen” haben.

    Das müssen wir Christen halt einsehen, gell? Wir haben dort barbarisch gewirkt und müssen die Folgen nun tragen. Ich frag’ mich nur z.B., warum im heutigen Simbabwe, das als Rhodesien halb Afrika ernährte, die Menschen verhungern, obwohl das Land nun offiziell ihnen gehört? Und warum die Simbabwer sich die Briten zurückwünschen, zu deren Zeiten schwarze und weiße Kinder in einheitlichen Schuluniformen in dieselben Schulen gíngen, Farmarbeiter fair entlohnt wurden und niemand nächtlich ausgeraubt oder gleich abgemurkst wurde?

    Literaturpreisträger V.S. Naipaul, Inder und Jamaikaner (Herkunft nur aus dem Gedächtnis zitiert), schrieb vor einigen Jahren: “Das einzige wirkliche Vergehen, das ich den Kolonialmächten anlaste: Sie sind um ein, zwei Jahrzehnte zu früh gegangen.”

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