Unerhört: Integrationsministerin fordert Integration

Von | 22. Oktober 2016

“Norwegian Muslims have called on the country’s integration minister to step down after she said that immigrants should adapt to a culture of pork, alcohol and no face-veils.
Sylvi Listhaug, a minister appointed by the anti-immigrant Progress Party, caused outrage on Monday when she made an incendiary post on the eve of an national integration conference.

“I think those who come to Norway need to adapt to our society. Here we eat pork, drink alcohol and show our face. You must abide by the values, laws and regulations that are in Norway when you come here,” she wrote in a post that was ‘liked’ by 20,000 people.

Omar Gilani Syed, a criminologist who has worked with integrating refugees, asked whether Listhaug could continue to be responsible for integration in the country while making such statements.

“If she does not understand the complexity and does not have the expertise to deal with these social issues in a good way, it’s time to ask: should Listhaug reconsider her position?” he wrote in the Aftenposten newspaper.

He accused Listhaug of putting electoral advantage above the needs of her nation.

“Is this yet another populist statement with the aim to gathering as many as possible votes?” he asked. “For myself, I become frightened and uneasy at the thought of an integration minister who sweeps the really big problems under the carpet and reduces the whole integration debate to dealing with pork and alcohol.”

Zaineb Al-Samarai, an politician in Oslo for Norway’s Labour Party, accused Listhaug of deliberately seeking to divide Muslim immigrants from the rest of Norwegian society.

“If you are to be Integration Minister, you must begin to integrate,” she wrote in an article in Dagbladet. “Do not frighten and separate people.”

“I do not believe that Norwegian culture is so weak that it’s going to lay down and die if someone chooses to wear a hijab as their national costume,” she continued. “Norwegian culture is not as weak or in danger as you believe. And Norwegian culture is about a lot more than pork and headgear.” (hier)

17 Gedanken zu „Unerhört: Integrationsministerin fordert Integration

  1. Fragolin

    Halb OT, weil es schon ins gestrige Archiv entfleuchte hier nochmal:

    Putzig. Da macht der Tagesspeigel mal eine Ausgabe mit eingewanderten Journalisten, und dann schreiben die Dinge, für die jeder deutsche Kollege von der Stasi-AAS zum rassistischen Nazihetzer gestempelt worden wäre:
    http://m.tagesspiegel.de/berlin/wie-fluechtlinge-berlin-sehen-berlin-vergisst-die-obdachlosen/14692058.html?r=7771522
    In Österreich wurden Obdachlose, die sich an Lebensmitteln bedienen wollten, die unsere neuen Austauschbürger als nicht halal weggeworfen haben, von der Polizei verjagt. Das verstehen nicht einmal die Neubürger. Aber man darf davon ausgehen, dass sie eine klare Botschaft daraus ablesen: die Herrscher der Kuffar hassen ihre eigenen widerlichen Schweine und Affen und fügen sich in ihre Pflicht, den muslimischen Herrenmenschen, wie im Koran verheißen, unterwürfigst zu Diensten zu sein. Indem man die Vertreter der Religion der Überheblichen hofiert und die eigenen Ungläubigen wie Dreck behandelt, spielt man den religiösen Kampfpropagandisten in die Hände. Genau dort leiten die radikalen Fundamentalisten ihre Berechtigung ab, Ungläubige wie Dreck zu behandeln – tun das deren eigene Herrscher nicht auch? Und all die Gutmenschinnen, die mit angewidert herabgesenkten Mundwinkeln den stinkenden Sandlern aus dem Weg gehen, wenn sie in das verdreckte überfüllte Asylantenheim gehen, um dort jungen und gesunden Männern aus dem Orient und dem Amghreb die Betten aufzuschütteln und den Boden zu wischen, sie beweisen, dass die Frauen der Kuffar keinen größeren Wunsch haben, um den wahren Herrenmännlein zu Diensten zu sein. Also warum nicht die Eine oder Andere davon einfach packen, wenn der Stau zwischen den Beinen zu erdrückend wird? Die wollen das doch und ihre schwammigen schwulen Kuffarmännchen rennen eh beim ersten „Buh!“ weg oder gaffen dämlich zu.
    Dort, und nur dort sitzen die eigentlichen Gründe für Radikalisierung und geistige Brandstiftung. Wie konnten „Flüchtlinge“ so „Blitzradikalisiert“ werden hat man sich nach Würzburg und Ansbach gefragt. Vielleicht lautet die Antwort: Weil wir darum gebettelt und unsere Herrscher dies gefördert haben?

  2. Thomas Holzer

    Integration bedeutet aber sicherlich nicht, z.B. Alkohol zu trinken und Schweinefleisch zu essen; denn dann wären alle Antialkoholiker und Veganer, Frutarier et al. nicht integriert.
    Leider schießen allzu viele Politikerdarsteller mit ihren (öffentlichen) Ansagen weit über das gewünschte Ziel hinaus und “agieren” daher mehr als nur kontraproduktiv.

  3. Dr.Gerd Eichberger

    Der Islam ist einfach nicht gewillt, sich anzupassen – wahrscheinlich würden sie auch den Inuits befehlen, fünf mal am Tag von einer Eisscholle aus zu beten, wenn die sich zufällig gerade nach Mekka richtet. Wann werden die Europäer endlich wahrnehmen, dass das eine Religion ist, die auf Beherrschung, Unterwerfung und Macht aus ist. Norwegen soll einfach islamisch werden. Und aus.

  4. sokrates9

    Dass Politiker nicht kapieren welche Ziele der Islam hat ist schon schlimm! Noch schlimmer ist es allerdings dass die katholische Kirche mit ihren Theologen, von denen man annehmen könnte dass sie zumindest philosophisch Denken gelernt haben, im Islam beinahe ihr Heil sehen! – Interview mit dem oberösterreichischem Bischof in den OÖ – Nachrichten – deprimierend seine Ansichten!

  5. Falke

    @Fragolin
    Das hat uns ja bereits vor über einem Jahr die profil-Redakteurin Christa Zöchling beweisen: die hässlichen, schmutzigen, ungebildeten FPÖ-Wähler im Vergleich zu den schönen, sauberen und hochgebildeten Flüchtlingen.

  6. Christian Peter

    Wozu integrieren ? Kern des Asylrechts ist es, Menschen in Not vorübergehend Schutz vor Verfolgung zu bieten. Diese sollen wieder in ihre Heimatländer zurückkehren, sobald es die Verhältnisse erlauben. Nicht umsonst genießen Kriegsflüchtlinge (subsidiär Schutzberechtigte) nur befristeten Schutz, in der Regel für 2 Jahre.

  7. Falke

    @Christian Peter
    Genau das frage ich mich auch immer wieder: Wieso soll man Flüchtlinge, die per definitionem bald wieder in ihre Heimat zurückkehren (müssen) “integrieren”? Integrieren muss man ausschließlich offizielle Migranten, die mit Zustimmung der nationalen Regierung auf Dauer hier bleiben dürfen. Daher sind alle sogenannten “Integrationsmaßnahmen” für Flüchtlinge, einschließlich Deutschkurse, eindeutig hinausgeworfenes Geld. Es sei denn, die Regierung plant – ohne Zustimmung des Parlaments und gegen den Willen der Bevölkerung – allen Flüchtlingen den Migrantenstatus zu geben, sie auf ewig hier zu behalten und sie auf Kosten der autochthonen Bevölkerung bis ans Lebensende zu alimentieren. Aber das wollen wir doch nicht annehmen, oder? 😉

  8. Christian Peter

    @Falke

    Weder in der Genfer Konvention oder in einem einzigen anderen völkerrechtlichen Vertrag ist davon die Rede, Flüchtlingen eine neue Heimat anzubieten und diese zu integrieren. Das widerspricht sogar dem eigentlichen Zweck des Asylrechts, denn die Ressourcen sind begrenzt, wie sollte man in Zukunft Schutzbedürftigen helfen, wenn alle Flüchtlinge auf Dauer bleiben und integriert werden ?

  9. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Absolut richtig.
    Aber.
    Was ein (nicht so kleiner wie man es gern beschönigen möchte) Teil der Muslime nicht fertig bringt, ist es, einfach zu akzeptieren und zu ertragen, dass wir hier essen und trinken und leben was und wie wir wollen. Da werden in Deutschland schon von den Metzgern aufgestellte Tagesangebots-Schilder in Schweineform zerstört und deren Auslagen demoliert, weil sich vorbeigehende Muslime davon beleidigt fühlen. Die Surensöhne fühlen sich von allem beleidigt, was ihnen nicht zwischen die Koranseiten passt. Können sie von mir aus in Bagdad oder Teheran, aber hier haben sie es entweder zu ertragen oder sie gehören hier nicht her.
    Das Wort Integration ist sowieso eine Nebelgranate. Es ist vollkommen egal, was diese Leute glauben, essen, trinken oder vögeln. Es muss nur 1. mich nichts angehen wie es 2. die nichts angeht, was ich tue und 3. haben sie es zu unterlassen, mich dafür, dass ich lebe wie ich lebe, zu beleidigen, mit Hassrede und Hetze zu übergießen oder gar mit dem Tode zu bedrohen. Wenn es Muslimen nicht gefällt, dass wir hier in einem postchristlich-säkularem Staat leben, sollen sie dorthin gehen, wo sie ihre Religion austoben können.
    Respekt und Akzeptanz, die Bereitschaft die Regeln des zivilisierten Umgangs einzuhalten und den Anderen unabhängig seiner Präferenzen als gleichwertig anzusehen reichen vollkommen aus, da braucht es keine “Integration”. Aber wer diese Punkte nicht zu erbringen gewillt ist, hat hier nichts verloren.
    Was bei der ganzen “Fremdenfeindlichkeits”-Heuchelei gerne vergessen (oder besser bewusst verdreht) wird, sind die Tatsachen, dass 1. die Ablehnung einer aggressiven Steinzeitideologie und des daraus resultierenden Gemisches aus herrenmenschlichem Imponiergehabe und pseudoreligiöser Vernichtungsfanatismen nichts mit “Fremdenhass” sondern ganz im Gegenteil mit einem gesunden Empfinden zu tun hat, was einer Gesellschaft schadet und was nicht und 2. diese Ablehnung eben keine aktive, von purem Hass getriebene Psychose ist, wie gerne ebenso menschenverachtend wie herabwürdigend propagandagetrommelt wird, sondern eine ganz normale reaktive Abwehrhandlung von Menschen, die mit minimalem physischen Aufwand bereits erkennen können, mit welch faustdicken Lügen ihnen eine existenzielle Bedrohung als Bereicherung verkauft wird und mit welchem Zynismus Zweifler an der Einen Wahrheit als Psychopathen denunziert und verhetzt werden.

  10. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Die gewählten! Politikerdarsteller leisten diesem Verhalten durch allerlei idiotische Gesetze Vorschub, und die Wähler scheinen dies zu goutieren

  11. sokrates9

    Fragolin@ Zusätzlich kommt noch dazu dass die sich zwar als “Gäste” fühlen aber wir sie nicht eingeladen haben und Gäste auch wieder gehen! Wir bezahlen 90% dieser Typen hier, weil sie keinen Job bekommen, Kost, Quartier, Gesundheit dies geht alles zu unseren Lasten! Mit 2 MRD wäre schöne Pensionserhöhung drinnen,2 Mrd in Forschung und Entwicklung wäre ein großer Sprung nach vorne!

  12. Mona Rieboldt

    Keiner dieser Asylanten wird je freiwillig D und A verlassen. Dazu gibt es viel zu viel Geld für jeden in beiden Ländern. Dazu werden die Mieten bezahlt und sicher gibt es noch reichlich Kindergeld, daher werden es auch jedes Jahr mehr Kinder bei diesen moslemischen Familien. Mit dem Familiennachzug werden noch viel mehr ins Land kommen. Sie werden uns schon schier durch ihre Massen beherrschen. Es werden jedes Jahr mehr und mehr.

  13. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    “Dazu gibt es viel zu viel Geld für jeden in beiden Ländern.”
    Genau, Werteste, deshalb ist auch genau DAS der Punkt, an dem man “Fluchtursachen bekämpfen” kann. Und nur das! Nur leider fasst dieses heiße Eisen keiner an, denn der Erste, der durchzusetzen versucht, dass es nur eine Schlafnische und Essensmarken für die Gulaschkanone für 3 Monate gibt und danach konsequente Rückführung auch gegen den eigenen Willen, wird medial zerrissen und erfährt am eigenen Leib, was die Gutmeinenden Herzchen unter Hass, Hetze und Radikalismus verstehen. Der Erste, der jeden maghrebinischen Vergewaltiger mit voller Härte bestraft und dann mit einem One-way-Fallschirm über der heimischen Wüste wieder abwirft, wird nicht mehr lange genug leben um sich über seinen Erfolg zu freuen.
    Also wird es weitergehen wie bisher, der Michel und der Seppel schuften bis 77 um dem Achmed und der Aisha ihre Fußballmannschaft zu finanzieren, die dann im Schulhof die Enkel vom Michel und vom Seppel lachend zusammentreten.
    Russland soll schön sein.

  14. Dr.Fischer

    Falke 11.32h
    Lesen Sie dieBrüsseler Press releases. Der Begriff “Flüchtling” hat doch schon ausgedient, der war bloß nötig, um die anfängliche Hysterifizierung zu unterfüttern.
    Dann ist sofort klar , daß es sich um Neuansiedler und Umsiedler handelt, für die Brüssel pro Kopf 1o ooo Euro zahlen will /an wen??? undkeineswegs um einen Flüchtling im klassischen und uns vertrauten Sinn.Übrigens verlangte Soros pro Flüchtling nicht zehn-, sondern fünfzehntausend Euro. Von Brüssel.

  15. mariuslupus

    Aber, aber. Die Integration ist ein Erfolgsmodell. Macht zwar kleine, häufig wenig beachtete Fortschritte, scheint aber unaufhaltsam voranzuschreiten.
    Wer von Leitkultur redet, ist ein Antiinegrationist.
    Wer meint Trennung von Kirche und Staat soll aufrechterhalten werden, ist ein Antiintegrationist.
    Wer der Meinung ist der Kinderschutz sollte auch Kinder schützen die zwangsweise verheiratet werden, ist ein Antiintegrationist.
    Wer der Meinung ist dass sich die Justiz an den Grundsatz halten soll, vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, und nicht, manche mit dem richtigen Glauben,sind etwas gleicher, ist ein Antiingrationist.
    Wer der Meinung ist das der Tierschutz auch für die Rinder und Schweine gilt, die auf den Tisch der Gläubigen kommen werden, ist ein Antiintegationist.
    Wer die Meinung äussert, der Islam ist keine Religion, sondern eine Staatsideologie, ist ein ganz Schlimmer,. der die Integration torpediert, ein Antiintegrationist.
    Antiintegrationist ist so etwas wie ein Rassist, oder vielleicht noch schlimmer. Antiintegrationist ist der Feind, ein Klassenfeind. Der Klassenfeind muss bekämpft werden, weil er das Ziel, die klassenlose Gesellschaft,
    sabotiert
    Die angepasste,autochthone Gesellschaft, hat die neuen Machtverhältnisse akzeptiert und beginnt sich zu integrieren. Unterwerfung hat sozialpsychologisch betrachtet, auch positive Seiten. Man braucht keine Angst zu haben, man schwimmt nicht gegen den Strom, man ist nicht isoliert, sondern in der Gemeinschaft der Gleichgesinnten wohlig aufgehoben. Die Erwartung ist, die neuen Machthaber, werden, die sich Unterwerfenden, mit Gunst belohnen.
    Zu Erinnerung, die Figur des Aga im griechischen Dorf, Nikos Kazantzakis: Die Auferstehung.

  16. mariuslupus

    Korrektur: Nikos Kazantzakis – Die Griechische Passion.

  17. sokrates9

    Steter Tropfen höhlt den Stein! In Österreich gibt es 2 Mio Pensionisten! Wenn man denen In Großbuchstaben erklären könnte und die es dann auch intellektuell kapieren dass jetzt darüber gestritten wird ob man eine EINMALZAHLUNG von 100.- Euro pro Jahr übrig hat, andererseits aber unbegleitete Jugendliche, viele davon Afghanen und Tschetschenen pro TAG! 95,.-€ zur Verfügung gestellt bekommen, dann müsste das doch bei den nächsten Wahlen Wirkung zeigen!

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