Ungarn will Gender Studies von Universitäten verbannen

“Niemand will ‘Genderologen’ anstellen, infolgedessen braucht man auch keine auszubilden”, sagt Vize-Ministerpräsident Zsolt Semyen. weiter hier

10 comments

  1. CE___

    Vollkommen richtige Entscheidung welche einfach nur die Erfahrungen der letzten Zeit berücksichtigt sofern man halt mit wachen Augen durch die Welt – was heisst Welt, Europa genügt schon – schreitet

    Natürlich geht jetzt von marxistisch-rot-grüner Seite das Geheul los “aber die Freiheit der Forschung und Lehre…”

    Bla Bla Bla und BS.

    Dieser “Gender Studies”-Unfug ist keine Forschung und Lehre sondern eines unter vielen marxistisch-rot-grünen Kampfvehikeln zur gesellschaftlichen Untermininierung des Westens.

    Und gehört dadurch genauso mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft wie man vor 1989/90 noch einen Sowjetblock bekämpft hat, und da ist ein Verbot an Unis noch die gelindeste Massnahme.

  2. Herbert Manninger

    Traurig zu sehen, wie die Intelligenz ostwärts abwandert. Was uns dann als lQ-Potential bleibt sind schatzsuchende Analphabeten und durchgeknallte TschänderfantastInnen.

  3. sokrates9

    In Norwegen gibt es keine Universität die da tätig ist, in Schweden beginnt auch gerade eine Diskussion, nur in Österreich gingen die meisten Ressourcen in diese Richtung!- Dafür fallen österreichische Universitäten im Ranking immer weiter zurück!

  4. humanist

    ich fordere:
    Tu, felix Austria, gendere!
    Nieder mit der Industrie! (=pfuigack!)
    Alle Macht den Menschengeschenkemachern!
    …gut?

  5. Falke

    Völlig richtig. Mit den sogenannten “Gender Studies” wurde eine künstliche Pseudowissenschaft geschaffen, die niemand braucht und deren “Absolventen” direkt in die Arbeitslosigkeit münden – und das alles mit massiven staatlichen Mitteln. Um mit Hadmut Danisch zu sprechen: Gender Studies sind nicht anderes als ein Megabetrug.

  6. Selbstdenker

    Sämtliche Aktivistenfächer – insbesondere auch Gender Studies – haben nichts mit Wissenschaft bzw. wissenschaftlichen Methoden zu tun.
    abc.youtube.com/watch?v=J1291q0Jl5g

    Wohlmeinende Konservative irren sich aber gewaltig, wenn sie Gender Studies lediglich als Geldverschwendung abtun. Den radikalen Konstruktivisten geht es um die schnellstmögliche Erlangung von Macht zur Durchsetzung ihrer selbstgestrickten gesellschaftspolitischen Utopien, die anderen zu gefallen haben.

    Wenn niemand “Genderologen” anstellen möchte, kann man noch von einen relativen Glücksfall sprechen. In den Aktivistenfächern wird nicht wissenschaftliches Arbeiten vermittelt, sondern es werden intellektuell unredliche Methoden “gelehrt” mit denen objektives und ergebnisoffenes wissenschaftliches Arbeiten de facto verhöhnt und für politische Zwecke pervertiert wird.

    Wie Coach Red Pill richtig beschreibt, dient eine Universtitätsausbildung im Zeitalter der Massenunis primär der Akkreditierung. Im Falle der Aktivistenfächer besteht die “Ausbildung” in mehrjähriger Gehirnwäsche, für die es dann – als Gegenleistung für ideologische Konformität – eine “akademische” “Auszeichnung” gibt:
    abc.youtube.com/watch?v=H8ht8mKmmFw

    Diese “akademische” “Auszeichnung” signalisiert dem potentiellen Arbeitgeber – vielfach wird es sich um Behörden bzw. Großkonzerne mit Quotenregelungen handeln -, dass die Bewerberin / der Bewerber in Bezug auf eine bestimmte Ideologie verlässlich ist.

    Zusammengefasst: ein Abschluss in Gender Studies ist ein “Gütesiegel” für ideologische Verlässlichkeit entsprechend dem Stellenbesetzungen in “Leitbetrieben” politisch-ökonomischer Plattformen vorgenommen werden.

    abc = [https://www]

  7. fxs

    Da darf natürlich die EU mit ihrer Europäischen Kommission nicht fehlen: unter http://ec.europa.eu/research/science-society/document_library/pdf_06/2012.4808_Gendered%20Innovations_web2.pdf ist ein Paper verfügbar, in dem die Europäische Kommission ihre Vorstellungen dazu darlegt, wie “Gender Analysis contributes to Research”. Natürlich haben solch profunde Erkenntnisse ihren Niederschlag im “Gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan 2016-2021” gefunden. https://bmbwf.gv.at/fileadmin/user_upload/wissenschaft/publikationen/2015_OEUEP-Langv_Final.pdf

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