Ungarn : Zweiter Grenzzaun zum Schutz vor illegaler Einwanderung

Von | 1. Mai 2017

“Ungarn fährt einen harten Kurs in der Flüchtlingskrise. Das Land hat nun einen zweiten Grenzzaun zur Abwehr von illegalen Einwanderern fertiggestellt….” (hier)

25 Gedanken zu „Ungarn : Zweiter Grenzzaun zum Schutz vor illegaler Einwanderung

  1. Nattl

    Und das ist gut so. Sonst müsste unser Herr Präsident seine angekündigte Empfehlung für die österreichischen Damen (Kopftuch und so…) möglicherweise früher als angenommen aussprechen.,.

  2. sokrates9

    Ungarn wird jetzt attackiert dass es die UNI von Soros sperren will! Frage: was geht das die EU an? Seit wann sind Universitätsbelange Kompetenz der EU? Hängt das vielleicht damit zusammen dass Soros letzte Woche Termin bei Junkers hatte und dafür Orban keinen bekam?

  3. mariuslupus

    Respekt vor der Konsequenz von Orban.
    Selbstverständlich ist es ausgeschlossen, dass Viktor Orban anstatt von Juncker Chef, der EU wird . Aber es wäre eine Rettung für die EU. Gegenrede, warum die EU retten ?

  4. Dr.Fischer

    zu sokrates9
    Soros wird in letzter Zeit immer öfter hinter allerlei sichtbar. Scheint´s kümmert das die Eliten nicht mehr so sehr. Im übrigen, wenn die Ungarn seine private Uni – mal hinschauen, womit sich diese beschäftigt – nicht mehr im Land haben möchte, wieso zahlt dieser Philantrop sein Gerichtsverfahren nicht selber, sondern läßt die EU sein Anliegen durchziehen?

  5. Falke

    Bemerkenswert, dass selbst der links-grüne, politisch völlig korrekte ORF-Ungarn-Korrespondent Ernst Gelegs im Zuge der Protestkampagne wegen der Soros-Uni so nebenbei zugegeben hat, dass Orban sich im Umgang mit Flüchtlingen buchstabengetreu an die Genfer Flüchtlingskonvention hält (was offenbar in linken EU-Kreisen schon als rechtspopulistisch, fremdenfeindlich und unmenschlich gilt). Bekanntlich gilt dort Krieg nicht als Asylgrund.

  6. raindancer

    @Falke

    zum Thema Schengen
    siehe Beispiel hier auf unzensuriert

    so wurden folgende Nationalitäten der festgenommen 49 Fremden identifiziert: Afghanistan, Bangladesch, Gambia, Ghana, Guinea, Indien, Irak, Iran, Mali, Marokko, Nigeria, Pakistan, Palästina, Sierra Leone und Somalia. Es bleibt unklar, ob diese Personen bereits abgeschoben wurden oder Asyl in Österreich beantragten.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023887-Fast-1100-Festnahmen-von-Illegalen-am-Villacher-Bahnhof-2016

  7. Christian Peter

    Die Ungarn sind in der komfortablen Lage, die Schengen – Außengrenze schützen zu müssen. Schengen – Binnenländern wie Österreich oder Deutschland wäre das nach geltender Rechtslage nicht erlaubt. Selbst temporäre Grenzkontrollen muss sich Österreich als Protektorat Brüssels von der EU – Kommission genehmigen lassen.

  8. sokrates9

    Dr Fischer@ Es gibt erhebliche Bedenken wenn irgendwo “im Ausland” eine Universität erreichtet wird , die nicht auf eine” Mutteruniversität” zurückgreifen kann!( Machen wir mal schnell eine Universität in Afghanistan für “Gender” auf-Abschluss mit Doktorat am nächsten Tag für die die den Unterschied zwischen Mandeln und Weiberln nicht erkennen – länger geht das nicht sonst werden die Absolventen geschächtet ). Und das Doktorat gilt dann international? Angeblich könnte bei derzeitiger Gesetzeslage Soros keine Filiale in Österreich aufmachen! Soros wird von den Russen mit internationalen Haftbefehl gesucht, nur leider findet ihm keiner…

  9. Falke

    @raindancer
    Immerhin, die Illegalen am Villacher Bahnhof kommen sicher nicht aus Ungarn, sondern wohl vor allem aus Italien – wahrscheinlich sind das die aus dem Mittelmeer “Geretteten”, die von Italien gleich “weitergereicht” werden.

  10. raindancer

    @Falke
    seh ich auch so …vor allem ich war vor zwei Tagen in Villach
    Man spaziere entlang der Drau da lungern jetzt massenhaft dunkelhäutige Halbstarke samt weniger Kopftuchdamen rum ….dann kommt man zurück nach Klagenfurt ..und es lungern massenhaft dunkelhäutige Halbstarke am Neuen Platz rum…
    als Frau vergeht einem alles
    aber immerhin lungern sie in Klagenfurt gut platziert am Neuen Platz direkt vorm Magistrat 🙂

  11. Christian Peter

    @Falke

    ‘Wahrscheinlich sind das die aus dem Mittelmeer..’

    Die Kündigung von Schengen und Wiedereinführung dauerhafter Grenzkontrollen ist die einzige Möglichkeit, dem Flüchtlingschaos zu entkommen. Allerdings ist das unwahrscheinlich, denn diese Forderung steht bei der Rattenfängerpartei FPÖ nicht am Plan.

  12. Falke

    @Christian Peter
    Soviel ich weiß, ist die FPÖ zwar nicht explizit für die Kündigung von Schengen, aber dafür durchaus für die Kontrolle der nationalen Grenzen. Genauer gesagt, ist sie für nationale Grenzkontrollen, solange Schengen nicht funktioniert.

  13. Christian Peter

    @Falke

    ‘Die FPÖ ist für Grenzkontrollen, solange Schengen nicht funktioniert.’

    Dazu muss das Abkommen gekündigt werden. Andernfalls müssen selbst vorübergehende Grenzkontrollen von der EU – Kommission genehmigt werden, dauerhafte Grenzkontrollen sind nach dem Vertrag von Schengen ohnehin nicht vorgesehen.

  14. Christian Peter

    Außerdem ist die Kündigung von Schengen die einzig vernünftige Lösung, denn die europäische Lösung der Flüchtlingspolitik taugt einfach nichts.

  15. sokrates9

    EU – Kommission erlaubt Grenzkontrollen für weitere 3 Monate.?? – Der guten Ordnung halber: Die Deutsxhen kontrollieren mit oder ohne EU – Erlaubnis – Österreich darf das Haupteinfallstor -den Brenner – nicht kontrollieren!! regt sich da wer auf? Natürlich nicht!

  16. Johannes

    Ungarn schafft Fakten, Fakten schaffen ist rar geworden in einer Zeit in der sich Politiker nicht mehr getrauen Entscheidungen zu treffen und dazu auch dann zu stehen wenn der Wind rauher ins Gesicht bläst.
    Aber genau diese Regeln nicht nur aufgestellt sondern auch nachhaltig auf deren Einhaltung geprüft und kontrolliert schafft Vertrauen in der Bevölkerung. Die Menschen in Ungarn wissen wie ihre Sicherheit garantiert wird.
    Und auch viele Zuwanderer werden es sich überlegen ob es sich lohnt die schwierig bis unmöglich gewordenen Reise ins gelobte Land der Schlaraffen anzutreten. Viele werden gerade deshalb überleben weil sie jetzt nicht zu einem miesen Verbrecher ins Boot steigen der ihnen nach kurzer Fahrt mit einem Messer das Boot schlitzt und sich aus dem Staub macht.
    Es wird eine Zeit kommen wo jede Hand zum Wiederaufbau gebraucht wird, und dann sind auch wir gefordert zu helfen, nicht mit Massenzuwanderung sondern mit Hilfe vor Ort.
    In Zukunft darf im Nahen Osten nicht mehr so menschenverachtend gezündelt werden, Clinton war meiner Meinung nach Symbol für diese zerstörerische US Politik. Mit Trump kann die Chance bestehen das offener und ehrlicher gesprochen und gehandelt wird.

  17. KTMTreiber

    Gegen unser “Tor mit Seitenteilen” hat ein Herr Viktor Orban nix, aber schon gar nix aufzubieten !

    PS: Eine persönliche “Nachschau” an der Brenner- Grenze,- i.d.Zt. von 19:00 – 07:00 Uhr würde so manchem Österreicher die sprichwörtlichen “Augen öffnen” …. 😉

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