Ungarns Migrantenkrise endet, die Europas beginnt erst

Von | 16. November 2015

“……In einem Europa, dessen zentrale politische Entscheidungsträger dem Multikulturalismus hörig zu sein scheinen, zeigen sich die Ungarn, nach Jahrhunderten der Invasionen und versuchten Invasionen, politischer Korrektheit gegenüber ungerührt immun. Selbst in ihrer Sprache lautet der umgangssprachliche Ausdruck, um mit der unverblümtesten Offenheit zu reden, “magyarul mondva”, wörtlich: auf Ungarisch reden.Während vor der Vollendung eines Grenzzauns – der solches Eindringen bis Ende Oktober praktisch zum Erliegen brachte – mehr als 400.000 vorwiegend muslimische Migranten illegal die Grenze nach Ungarn überschritten, hat es in der Weltpresse einen scheinheiligen Versuch gegeben die Wirklichkeit vor Ort entweder falsch darzustellen oder sie komplett auszulassen…” (hier)

6 Gedanken zu „Ungarns Migrantenkrise endet, die Europas beginnt erst

  1. Fragolin

    “Derweil drohte Libyen am 2. November Millionen Migranten aus Afrika nach Europa zu schicken, wenn die EU nicht ihre selbst ausgerufene (islamistische) Regierung anerkennt.”
    Und wenn wir sie anerkannt haben, schicken sie sie trotzdem.
    Es hört erst auf, wenn unsere Armeeführungen darüber nachdenken, auf wen sie ihren Eid abgelegt haben: auf ihr Vaterland und dessen Volk; weder auf die EU noch auf eine Partei oder eine Person. Im Moment begehrn unsere ranghöchsten Generäle mit der Unterstützung einer muslimischen Invasion nämlich Hochverrat.

  2. Lisa

    “Migranten schicken” ist leicht gesagt/gedroht: Wenn es Gesetze gibt, wer immigrieren darf, wer nciht, kann das Land gar keine “schicken”! Libyen kann dann immer noch Greueltaten begehen, damit die Leute von allein emigrieren. (wie Bettlerinnen jeweils ihr Baby kneifen, damit es weint und die Leute eher Geldgeben…) Aber mit dem „hin zu“ statt „weg von“ wie Sie mal kurz und prägnant schrieben, verwirken diese “Invasoren” den Asylanspruch. Wenn ich verfolgt würde, wäre mir erst mal jedes Kellerloch recht! Die Aufnahme in den USA ist übrigens viel realistischer und bürgerverträglicher: Kirche oder Private engagieren sich – und nicht ein anonymer Staat. Wer an Solidariäts-Demos teilnimmt, sollte erst mal nachweisen, dass er ein halbes Jahr lang freiwillig bei der Aufnahme geholfen oder ein Monatsgehalt für die Flüchtlingshilfe gespendet hat oder zwei, drei Flüchtlinge bei sich beherbergt. Andernfalls ist das Betroffenheits- und Solidaritätsgesalbe nicht mehr wert als ein „like“ auf Facebook. Kost‘ ja nix.

  3. Reini

    … “Migranten schicken drohen” hört sich an wie eine Lösegeldforderung,… nur andersrum! … wenn das Mode wird, werden einige Afrikanische Staaten die Hand für Mrd. aufhalten!!!!

  4. Mario Wolf

    Zu Situation in Ungarn ist das Interview mit Viktor Orban in der Weltwoche (Nr.46) zu empfehlen. Zitat: ” Wir die(Europäer)müssen sagen: Das sind unsere Werte, das ist unsere Geschichte, das ist unser Leben, wie weir es leben wollen und wir werden es verteidigen “. Das sagt ein Ministerpräsident der sich an die Gesetze der EU hält und von den Gestzesbrechern dafür beschimpft wird.
    Aber in (West)Europa ist eine Politikerin diktatorisch bestimmend die ganz sicher keine Ahnung hat was die Werte der europäischen Aufklärung sein soll, oder warum diese Werte für Europa lebenswichtig sind

  5. Christian Peter

    Ein interessanter Vorschlag kommt vom designierten polnischen Außenminister Witold Waszczykowski, der vorschlägt, syrische Flüchtlinge in Europa an der Waffe auszubilden und zurück nach Syrien zu entsenden, um ihre Heimat zu befreien. ”Wir müssen vermeiden, dass unserer Soldaten nach Syrien in den Kampf gehen, während hunderttausende Syrier in Berlin Unter den Linden ihren Kaffee trinken,”, meinte der polnische Außenminister anlässlich eines Interviews.

  6. Lisa

    Dass der das sagen darf… wow! Das ist der beste Vorschlag, der mir bisher unter die Augen gekommen ist! Es dürften sich dabei auch freiwillige Nicht-Syrer melden (wie früher die Griechenland- oder Spanien-Kämpfer aus ganz Europa). Dann sähe man auch, wem von den Flüchtlingen es ernst ist mit der Ablehnung des IS-Terrors und wer nur an die europäischen Fleischtöpfe will. Wer da nicht mitmacht, den müsste man ja geradezu Kollaborateur nennen, weil er denen sein Land so kampflos überlässt.

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