Ungedecktes Geld – Von Krise zu Krise zu …

Von | 7. Juli 2020

“…Seit Ausbruch der Finanzkrise (2007/2008) versuchen die Regierungen und ihre Zentralbanken, der Krise Herr zu werden, und zwar mit den Mitteln der expansiven Geld- und Ausgabenpolitik (Konjunkturprogramme, Niedrigst-Zinspolitik, Rettungsschirme für Banken und Währungen). Erneut wird mit den Instrumenten, welche die Krise erst geschaffen haben, die Krise bekämpft: Damit hat die Politik den Grund für die nächste Krise schon gelegt. mehr hier

Ein Gedanke zu „Ungedecktes Geld – Von Krise zu Krise zu …

  1. Johannes

    “Von 1913/14 bis 2010 hat die FED durch ihre Politik dafür gesorgt, dass der Dollar von 1913 weit mehr als 95% seines Wertes verloren hat.“
    Dieser Satz macht mich ein wenig stutzig, warum sollte der Dollar in annähernd 100 Jahren nicht an Wert verlieren?
    Ich bin Laie aber ich höre immer wieder das eine moderate Inflation sehr wichtig sei für das Wirtschaftswachstum und das sich die EZB seit Jahren umsonst bemüht eine solche herbeizuführen.

    Könnte es sein das der Dollar zwar 95% seines Wertes verloren hat aber die durchschnittliche Bevölkerung trotzdem einen Lebensstandard besitzt der vor hundert Jahren nur Millionären vorbehalten war?

    Krisen sind das schlimmste was es gibt, sie kündigen sich oft lange vorher an und je mehr man sie verdrängt und sich ihnen nicht stellt umso härter wird der Aufschlag.
    Ich denke was die EU gerade macht mit den Corona-Bonds ist ein verzweifelter Versuch das letzte Aufgebot als den befreienden Schlag zu verkaufen. Es ist aber nach meiner Meinung nur teuer erkaufte Zeit.

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