UniCredit will negative Zinssätze für “Großvermögen” einführen

“….Vermögende Privatkunden könnten bald mit Negativzinsen belegt werden. Diesen Schritt will zumindest die italienische Bank UniCredit, Mutterhaus der Bank Austria, gehen. mehr hier

3 comments

  1. astuga

    Naja, wer jetzt noch über 100.000 € auf dem Bankkonto hat ist gut beraten schon wegen der Einlagensicherung (die im Falle des Falles auch nicht so sicher ist) den Betrag zu reduzieren.
    So es nicht veranlagt ist kann man bei den jetzigen Zinsen höhere Beträge auch gleich zu Hause bunkern. Da hat man wenigstens jederzeit Zugriff darauf.

  2. Mourawetz

    Damit treibt man die Leute ins Bargeld, das unter der Matratze gebunkert wird. Ob das der Sinn der Sache ist?

  3. Johannes

    Da niemand der Feind seines Geldes ist wird man sein Geld abheben und zuhause bunkern. Jeder wird es abheben denn es wird nicht bei den 100.000 bleiben.
    Jede Krise hat ihr furioses Ende derart gefunden das die Menschen in Panik und gleichzeitig ihr Erspartes in Sicherheit bringen wollten. Da keine Bank soviel Bares hat als die Kunden eingezahlt haben kann sie auch nicht allen gleichzeitig ihr Geld auszahlen. Passiert dieses Ereignis muss die Bank, so wie in Griechenland geschehen, zunächst zusperren und nur begrenzte kleinere Beträge am Bankomat freigeben.

    Die Krise in Griechenland wurde durch die EU bzw. EZB aufgefangen, wenn die nächste Krise die gesamte EU trifft ist niemand mehr da der sie Auffangen kann.

    Daher wundert es mich das man mit den Negativzinsen eigentlich selbst den Startschuss zum Run auf die Einlagen bläst.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .