Union, SPD und die Abkehr von den Klimazielen

Von | 10. Januar 2018

“…..Wie jetzt? Doch nicht die Welt retten? War alles gar nicht so schlimm mit dem, was immer bisher über das böse CO2 erzählt wurde? Ist die Erwärmung der Erde doch nicht so schlimm? Jedenfalls klingt die Abkehr von den Klimazielen nach all den fürchterlichen CO2-Propaganda-Jahren erfreulich realistisch. Union und SPD haben in ihren Sondierungsgesprächen offenbar relativ rasch das Klimaschutzziel aufgegeben. Nach Presseberichten einigten sich die Parteien auf den Satz: »Das kurzfristige Ziel für 2020 wird aus heutiger Sicht nicht mehr erreicht werden.« (weiter hier)

2 Gedanken zu „Union, SPD und die Abkehr von den Klimazielen

  1. Leitwolf

    Ich würde da nicht zu früh auf Besserung hoffen. Das ist keine Absichtserklärung, sondern nur die normative Kraft des Faktischen. Zwar hat man den Strompreis erfolgreich verdoppelt, die CO2 Intensität der Stromproduktion hat sich hingegen gar nicht verbessert!!
    Das liegt an dem spezifischen Mix an Maßnahmen. Das Abschalten von Kernkraftwerken wirkt sich negativ aus, der vermehrte Import an Strom (nämlich dann wenn er gebraucht wird!) senkt dagegen natürlich die Emissionen. Und die erneuerbaren Energien sind wahrlich “CO2 neutral” – sprich sie bringen rein gar nichts!

  2. Falke

    Die SPD scheint erstaunlicherweise die Energiesituation in Deutschland wesentlich realistischer zu sehen als die CDU unter der Führung der “Physikerin” Merkel. Es sieht ganz so aus, als ob das (teilweise) Ende der von Merkel ausgerufenen “Energiewende” gegen massiven und unbeschränkten “Familiennachzug” ausgetauscht würde. Deutschland rast ungebremst auf den Status eines Dritte-Welt-Staates zu.

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