UNO-Migrationspakt: Nein danke!

Von | 27. Oktober 2018

“Der Migrationspakt wäre in der Schweiz das erste Regelwerk, in dem festgehalten wird, wie das Volk zu denken hat und wie der Bürger zu sanktionieren ist, wenn er von der Meinung des Mainstreams abweicht.Mehr…

14 Gedanken zu „UNO-Migrationspakt: Nein danke!

  1. Kluftinger

    Dietrich Dörner hat seine wissenschaftlichen Arbeiten in ein für den interessierten Laien lesbaren Buch zusammengefasst: “Die Logik des Misslingens”.
    Da werden ca 12 Kriterien aufgelistet aufgrund derer Fehlentscheidungen getroffen werden (können).
    Der Untertitel heisst: Das Fehlverhalten des Menschen in komplexen Situationen .
    Was derzeit bei der UNO, der EU u a. zu beobachten ist, gleicht dem Verhaltensmuster des angeführten Kriterienkataloges.

  2. Franz Meier

    Die Schweiz darf dieses Dokument unter keinen Umständen unterschreiben. Der Pakt ist de facto ein programmierter, schleichender Staatsstreich durch die UNO. Die Schweiz, diese wunderbare, freie, Jahrhunderte alte Demokratie, verliert ihr Selbstbestimmungsrecht, den Schutz und die Integrität ihrer Grenzen, ihre Unabhängigkeit und schlussendlich ihre Freiheit. Vom Tag der Unterzeichnung an, beginnt eine allmähliche, linke Unterwanderung, eine Herrschaft des Unrechts, der fanatischen, linken Demagogen und Dogmatiker und der NGOs. Eine weitere Spaltung und Ohnmacht der Gesellschaft ist unvermeidbar. Keine friedliche, demokratische Gesellschaft kann Einwanderungswellen wie wir sie in Deutschland, Schweden, England, Frankreich, Holland und Belgien in den vergangenen beiden Jahrzehnten gesehen haben, auf Dauer überstehen. Die Migranten verstehen unsere Gesetze nicht und akzeptieren sie nicht. Dazu kommt, dass sich unsere Richter systematisch weigern unsere Gesetze auf die Migranten anzuwenden. Das Thema wird zum alles beherrschenden Dauerthema. Die Resultate haben wir in ganz Europa vor uns: No-Go Zonen, Parallelgesellschaften, hohe Kriminalität, Sozialbetrug, Gewalt im öffentlichem Raum, Vergewaltigungen, Verlust der Gleichberechtigung der Frauen. Der Schaden ist irreparabel. Die fremden, hasserfüllten Eroberer bringen ihre falschen, archaischen Gesetze, Lebensweisen und ihre Probleme mit und werden sie der Schweiz aufzwingen. Das hält auf Dauer keine Demokratie aus.

  3. sokrates9

    …Schliesslich wird vorgeschrieben, Medien (auch soziale) zu überwachen, damit diese ausgewogen über Migranten berichten, verbunden mit Sanktionen gegen jene, welche angeblich xenophobe Aussagen verbreiten..Mir fällt auf dass derzeit Massenvergewaltigungen in Italien und Deutschland stattgefunden haben, in unseren Medien nichts berichtet wird! Ist das ein neues Delikt der Italiener und Deutschen??

  4. Gast*n

    Ich bin fassunglos! Dieser Pakt bedeutet mE nicht weniger als das Ende der Welt, wie wir sie kennen, auch wenn von Nichtverbindlichkeit gelabert wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das sang- und klanglos unterschrieben wird… CZ, PL, IT, DK, Japan, AUS, NZ… Hallo? Ist da jemand?

  5. astuga

    “Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu machen.”

    Charles Baron de Montesquieu

  6. sokrates9

    Unsere Regierung glaubt da mit irgendeinen Mickeymousezusatz sich drücken zu können. Doch wenn das einmal beschlossen ist, stehen die ersten NGO schon bereit das alles gerichtlich durchzusetzen!

  7. aneagle

    “Es macht den Anschein, dass der Migrationspakt hätte am Volk vorbeigemogelt werden sollen”
    EU-Zivilisation, auch schon in der Schweiz? Sind das erste Übernahmeansätze von Junckers EU-Demokratiekultur ? Der lupenreine Demokrat Juncker erklärte bereits 1999 (EPA) in schonungsloser Offenheit wie Demokratur in der EU verläuft:

    “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter.”
    Der wesentliche Nachsatz entschlüpfte Juncker erst Jahre später: “Wenn es ernst wird, muß man lügen” (2011)

    Mit der Anpassung ihres Demokratieverständnisses an die EU, hat der Schweizer Bundesrat ein starkes Empfehlungsschreiben für einen raschen EU-Beitritt abgegeben. Die restlichen Zivilisationsanpassungen in Rechts- und Eigentumsverhältnissen, folgen automatisch per EU-Richtlinien. Die Schweiz hat es ja schon mal erlebt, als sie sich, genauso leichtsinnig, mit Ihrer Währung unnötig dem Euro unterwarf. Warum auch die Schweiz nicht aus der Geschichte zu lernen vermag, bleibt ein Rätsel. Eventuell wäre es der Schweiz hilfreich, sich ein weiteres Juncker-Zitat zu Herzen zu nehmen:
    “Jeder weiß, welche Reformen wir brauchen, aber niemand weiß, wie wir sie einführen und danach eine Wahl gewinnen können” (Reuters)

  8. Falke

    Wer von den potenziellen Einwandererstaaten so etwa unterschreibt, ist entweder komplett irre oder schwer kriminell. Trump hat bereits bewiesen, dass er weder das eine noch das andere ist. Merkel unterschreibt das mit Begeisterung – kein Wunder, sie ist wahrscheinlich beides. Mal sehen, was Kurz macht; er zögert noch, ich vermute aber, dass er letztlich unterschreiben wird, damit er in der EU nicht als rechtsextrem, fremdenfeindlich usw. (also ähnlich wie Orban) beschimpft wird. Und die FPÖ, die ganz bestimmt dagegen ist, wird wohl – aus “Koalitionsverpflichtung” bzw. aus Feigheit – ganz ruhig dabei sein.

  9. fxs

    “Der Pakt fordert auch die Elimination «aller Formen von Diskriminierung» und die Förderung des öffentlichen Diskurses «zur Gestaltung der Wahrnehmung der Migration» mittels Kampagnen und Beeinflussung der Medien bis hin zum Entzug von Fördermitteln.” , “Gleichzeitig verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten jedoch dazu, jenen Medien öffentliche Gelder oder sonstige Unterstützung zu entziehen, die «systematisch Intoleranz, Xenophobie, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung gegen Migranten fördern»”(Basler Zeitung)
    Die Ironie dabei ist wohl, dass dieselbe UNO den 3. Mai als “Tag der Pressefreiheit” begeht.

  10. aneagle

    Solange Saudi-Arabien und Venezuela im UN- Menschenrechtsrat (wohl richtiger: Menschenrechts-UNrat. 🙂 ) sitzen, ist der kritisierte Migrationspakt nur folgerichtig. Alle Augen sind auf Kurz gerichtet. Mit einer Unterschrift versenkt er seine gerade erst mühsam dem Umfalltod entrissene Partei. Er könnte der schwächelnden FPÖ keinen größeren Gefallen machen.

  11. aneagle

    Solange im Menschenrechts-UNrat Staaten wie Saudi-Arabien und Venezuela sitzen, ist der Migrationspakt folgerichtig. Alle augen sind auf Kurz geichtet.

  12. Johannes

    Der UNO Migrationspakt ist die Kapitulation vor einer sicherlich immer stärker werdenden Völkerwanderung deren Ursache eine massive Überbevölkerung ist.
    Dabei wäre nichts einfacher als dieses Problem zu lösen.
    Jeder illegale Migrant wird in sein Heimatland rückgeführt, weigert sich sein Heimatland zur Rücknahme wird es aller seiner Entwicklungshilfegelder und jeglicher anderer Unterstützung entbunden.
    Es wird eine Einsatzgruppe geschaffen die mit militärischen Mitteln die Leute in das Land auch gegen dem Willen des Landes zurückbringt.
    Arbeitet das Land mit Europa zusammen wird es unterstützt, es werden vor allem Programme unterstützt die eine gezielte Familienplanung forcieren und es wird Hilfe zur Selbsthilfe gelehrt.

    Viel wichtiger als ein Migrationsvertrag wäre ein fairer Deal mit Afrikas Länder, es muss von der UNO sichergestellt werden das Europa keinen Sondermüll mehr nach Afrika verfrachtet, keine Industrieprodukte die die dortige Landwirtschaft und zB. Textilindustrie zerstört, keine Bodenschätze entnommen werden ohne das die UNO kontrolliert das das Geld bei den Menschen und der notwendigen Infrastruktur landet.

    Die UNO hätte die Aufgabe die Korruption und Vetternwirtschaft in Afrika zu bekämpfen.
    Die UNO hätte die Aufgabe Pakte zu entwickeln um in Afrika das Schulwesen auszubauen.
    Die UNO hätte die Aufgabe durch Truppen den Islam zurückzudrängen.
    Die UNO hätte…………. sehr, sehr viele Aufgaben in Afrika zu leisten, statt dessen wird ein Migrationspakt ausgetüftelt der schwachsinniger nicht sein könnte und dennoch für unser dekadentes Europa scheinbar maßgeschneidert wirkt.

    Frankreich erstickt doch jetzt schon in seinen Elendsvierteln, was soll da noch gehen? Das ist doch Schwachsinn hoch vier was da geplant ist.

  13. astuga

    Die UNO und andere Organisationen sind doch jetzt bereits überfordert. Ich glaube auch gar nicht, dass man den Afrikanern etwas Gutes tut indem man sie paternalistisch lenkt oder anleitet. Im Ggt. mehr Eigenverantwortung täte Not. Und die dortigen Regierungen in die Pflicht zu nehmen – punktuell, dort wo zB. Gelder ins Ausland verschoben werden. Das Geschäftsmodell der NGOs ist das Leid, so wie es früher die Sünde bei der Kirche war. Und weder die Sünde noch das Leid wird durch die beiden abgeschafft.

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