UNO plant Flüchtlingszentrum in Libyen

“…..Das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) verhandelt mit den libyschen Behörden über den Aufbau eines Aufnahmezentrums für Flüchtlinge in dem nordafrikanischen Land. Libysche Sicherheitskräfte würden die Einrichtung außen schützen, das UNHCR übernehme das Management, sagte der Sondergesandte des UNHCR für das zentrale Mittelmeer, Vincent Cochetel, der deutschen „Welt“. (hier)

22 comments

  1. raindancer

    KATASTROPHE
    das bedeutet noch mehr Migranten
    anstatt endlich einen Zaun zu bauen, das Asylgesetz zu kündigen und strikte Grenzkontrollen durchzuführen wird alles dafür getan, dass Europa durch den Zustrom von Migranten vollkommen zerstört wird

  2. sokrates9

    Wie “ticken” diverse Organisationen? NGO Schiffe vor der Lybischen Küste – alle springen in das Wasser und wollen gerettet werden! Libysche Aufnahmezentren? Halb Afrika wird zu diesem Jackpot strömen! entweder hat man das große Glück für Gratisüberfahrt, wenn nicht wird man kostenlos versorgt , medizinisch betreut und mit “europäischen Maßstäben” behandelt!

  3. KTMTreiber

    @raindancer

    Zaun geht gar nicht, – wenn schon, dann politisch korrekt, “Tor mit Seitenteilen” ! Hier sehen sie die (angedachte) österreichische Lösung –> http://tinyurl.com/yd5cl3l4
    Langsam kommt Bewegung in die Sache ….

  4. mariuslupus

    Den gleichen Vorschlag hat Strache schon vor Jahren gemacht, und wurde dafür geprügelt.
    Aber, der sog. UNO Plan, ist doch nur eine Lachnummer. 1000 Flüchtlinge, ein Nadelöhr ins Merkelistan. Wo sind die offenen Scheunentore ? Merkel will jedes Jahr mindestens 200.000, ihrer zukünftigen Wähler nach Deutschland und noch einmal so viel in die EU transportieren.

  5. KTMTreiber

    @mariuslupus 11:04

    korrekt, – bis auf den letzten Satz der korrekt lauten muss:

    “Merkel WIRD jedes Jahr mindestens 200.000, ihrer zukünftigen Wähler nach Deutschland und noch einmal so viel in die EU transportieren.”

    So wird auch ein “Schuh daraus”.

  6. Lisa

    @KTMTreiber: ich glaube kaum. dass die Migranten Merkel wählen werden: erstens sind sie keine Wahlberechtigten und bis sie als Eingebürgerte wählen können, ist sie längst in Rente. Zweitens wird ein Moslem sicher nicht eine Partei mit einem C wählen. Drittens: Auch die Hoffnung der Sozis/Kommunisten, sie würden aus Dankbarkeit gewählt werden, wird sich nicht erfüllen (Stolz unn Dankbarket schliessen sich aus, ebenso wie Gemeinsinn und Stammesdenken). Also bleibt nur die Schaffung einer neuen islamisch geprägten Partei. Alternative: sämtliche Parteien abschaffen und nur noch punktuell über Sachfrage abstimmen.

  7. KTMTreiber

    @Lisa:

    “Also bleibt nur die Schaffung einer neuen islamisch geprägten Partei. Alternative: sämtliche Parteien abschaffen und …” UNS bleibt überhaupt nichts, außer unsere Kinder (ausbildungsmäßig) fit für eine Auswanderung zu machen. Dieses Europa in dieser Form und mit dieser (derzeitigen) Politik ist unrettbar verloren und wenn ich behaupte, dass WIR ausgetauscht werden, dann erachte ich diese Behauptung noch als Untertreibung. (Punkt)

  8. Falke

    @Lisa
    @KTMTreiber
    Michel Houellebecq hat es ja in seinem Bestseller “Unterwerfung” genau vorweggenommen: Die Moslems gründen eine eigene Partei, sie erhält bei den Wahlen 25%, wird von den anderen Parteien unterstützt, nur um den Front national zu verhindern. So bekommt Frankreich einen muslimischen Präsidenten, der das Land innerhalb kürzester Zeit, ganz ohne Gewalt, in einen islamischen Staat umwandelt. Vorausgesagt für 2022. Ist auch für Deutschland gar nicht so unwahrscheinlich, vielleicht nur etwas später.

  9. Mona Rieboldt

    KTMTreiber 11.00 Uhr
    Danke, dass Sie mich wieder zum Lachen bringen. Viele Ihrer Kommentare machen mir einfach gute Laune.

  10. raindancer

    12. SEPTEMBER 2017 – 11:53
    Lisa: Alternative: sämtliche Parteien abschaffen und nur noch punktuell über Sachfrage abstimmen.

    Das wäre Optimum, wird aber wahrscheinlich nicht in den nächsten 20 Jahren passieren, vorher gibts Tote.

  11. Werner Lange

    @ Mona Rieboldt
    da KTM.. leider völlig Recht hat – mich bringen seine Kommentare zum WEINEN

  12. KTMTreiber

    @Mona R.
    Immer wieder gerne 😉

    @Werner L.
    Rabenschwarzer Humor, etwas Sarkas- und Zynismus helfen (ein bissl zu mindestens) 😉

  13. Christian Peter

    @raindancer

    ‘Sämtliche Parteien abschaffen..’

    Ganz richtig. Das Vernünftigster wäre eine Parteienverbot, Abschaffung der Wahlen und Auflösung der Parlamente. Politische Ämter sollten an geeignete Bewerber per Losverfahren auf Zeit vergeben werden, wie es im antiken Griechenland üblich war.

  14. raindancer

    @Christian Peter
    sehe ich anders, Wahlen sollten so wie in der Schweiz für alles und jedes stattfinden. Diese dürfen niemals abgeschafft werden. Wählen sollte man für Sachentscheidungen.
    Interessensgruppen und Vertreter können Themen ausarbeiten und von mir aus auch ein Zusatzteam per Los ,das wars.

  15. Christian Peter

    @raindancer

    Volksabstimmung und Wahlen sind verschiedene Dinge, bei Wahlen werden stets Parteien bzw. deren Vertreter gewählt, bei Volksabstimmungen über Sachthemen entschieden. Wichtig wäre, die Parteien und Wahlen abzuschaffen, ein politisches System mit Losverfahren kann uns sollte ebenfalls mit direkt – demokratischen Elementen ergänzt werden, wie im antiken Griechenland. Dort wurden alle politischen Ämter per Losverfahren vergeben, daneben gab es eine Volksversammlung (deren Mitglieder ebenfalls per Losverfahren ermittelt und regelmäßig ausgetauscht wurden), wo die Bevölkerung über Sachthemen abstimmte. Die heutige Repräsentativ – Demokratie ist eine völlig entartete Form der Volksherrschaft, eine abscheulichere Form hat es in der Geschichte der Menschheit noch niemals gegeben.

  16. mariuslupus

    @Lisa
    Sie wissen nicht was nach Merkels Erdrutschsieg möglich sein wird, Die Einführung des Wahlrechts für alle die sich gerade in Deutschland aufhalten könnte doch Merkel mit einen Federstrich verordnen. Das “Parlament” wird schweigen, das Grundgesetz Gericht (Deutschland hat keine Verfassung), wird nicht einmal gefragt.
    Ausserdem die Änderung, eine geringfügige, des Wahlrechts ist im Vergleich zu Liquidation der Grenzen, nur eine Kleinigkeit. Den Austausch des C gegen I, auch kein Problem.

  17. raindancer

    @Christian Peter
    dann sind wir auf einer LInie..ich möcht nur nicht auf Einflussnahme durch die Bevölkerung verzichten 🙂

  18. raindancer

    Ergänzung: allerdings sehe ich Nichtwählen nicht unbedingt als etwas dass eine Änderung herbeiführen wird.

  19. Christian Peter

    @raindancer

    Was sonst ? Solange die Wahlbeteiligung hoch ist, werden sich die Parteien niemals veranlasst sehen, das System neu zu gestalten, Österreich ist das allerbeste Beispiel : Seit Jahrzehnten eine extrem hohe Wahlbeteiligung und seit Jahrzehnten keine Reformen.

  20. wbeier

    @mariuslupus
    >Sie wissen nicht was nach Merkels Erdrutschsieg möglich sein wird,….<
    Wie wahr und bitte nicht verdrängen, dass mit Merkel, Macron und Satelliten die Agenda für Jahre einbetoniert wird. In 4 oder 5 Jahren wird für den Wähler durch eine zunehmende unglaubliche Dynamik alles zu spät sein, politische Fehlentscheidungen noch einmal korrigieren zu können. Ich behaupte einmal ganz keck, dass dann unser berereits ohnehin massivst deformiertes Europa für die Sezessionisten unserer Community ein fremder, lebensfeindlicher Planet sein wird. Möge ich mich irren!

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