14 Gedanken zu „“Uns droht die digitale Enteignung”

  1. sokrates9

    Die Ausrede Bekämpfung Geldwäsche, Terrorismus, Drogenkonsum ist einfach lächerlich! dass den Initiatoren keine besseren Argumente einfallen?
    Geldwäsche, Terrorismus, Drogenkonsum hat in den letzten Jahren doch nur zugenommen, obwohl sogar jeder Sparvereinskassier Rechenschaft ablegen muss!

  2. Thomas Holzer

    Sozialismus 2.0;
    und das Volk lässt sich sehenden Auges enteignen. Mittlerweile sollte auch den lautesten Rufern nach Vermögens- und Erbschaftssteuern bewusst werden, daß es auch sie selbst treffen wird. Niemand -außer die Angehörigen der Nomenklatura- wird ungeschoren davon kommen.

  3. wbeier

    Ein besonderer Effekt bei totaler Umstellung auf “elektronisches Geld”: Wenige Mausklicks Befugter genügen, um eine wirtschaftliche Existenz zu ruinieren.

  4. Lisa

    “eine wirksame Kontrolle der Geldströme” – genau darum geht es: Warum wählen Bürger eine Regierung, die so etwas will? Wenn schon keine direkte Mitsprache der Bürger (ausser durch lärmige unsympathische Demos), dann dochwiegstens das bisschen freiehit, das einem den haushälterischen oder auch verschwenderischen Umgang mit dem e-i-g-e-n-e-n Geld erlaubt! Die Zeit, wo mich Umschläge mit der Aufschrift: für Urlaub, für Steuern, für Haushalt, für Geschenke, für grössere Anschaffungen etc. davor bewahrten Schulden zu machen oder meine Steuern nicht bezahlen zu können, sind glücklicherweise vorbei. Aber es gab mir immer das Gefühl, ein wenig (finanzielle) Freieheit zu haben. Solche Vorstösse können höchstens Schuldner entzücken. Und Schuldner sind eine Gruppe, die man gut gängeln kann. Früher wurden sie sogar versklavt – und mussten sich das gefallen lassen, wenn sie nicht im Schuldturm ausgehungert werden wollten!

  5. Reini

    … da muss man als Opernballgast sparsam mit den 5000 in einer Nacht umgehen!! …
    … und wer wird sich am meisten davor fürchten?!? … die Mittelschicht mit 100 Euro im Geldbörsel wird’s nicht sein! 😉
    … und das geniale daran,.. umso mehr sie das Geld einschränken umso blüht der Schwarzmarkt und die Schwarzarbeit!!! … die Banken werden keine Bareinzahlungen mehr haben!!!

  6. Selbstdenker

    Ausgezeichnet Artikel!
    Genau um das geht es.
    Jeder sollte sich wehren, bevor es zu spät ist.

  7. Fragolin

    @Lisa
    Weil die meisten sagen: “Bei mir ist eh nix zu holen!”
    Bis es einer holt.
    Dann wird gejammert.
    Kennen wir von “Ich habe nix zu verbergen” oder “Mir kann keiner was nehmen” oder “Das betrifft mich eh nicht”…

  8. Selbstdenker

    @Fragolin:
    Stimmt. Die Leute glauben, dass der Geist – wenn er mal aus der Flasche ist – ausgerechnet vor ihnen halt machen wird.

  9. FDominicus

    @Christian Peter. Betonung wie immer auf Ex…. Was sich unsere nicht Ex-Verfassungsrichter bezgl den ganzen ES-whatever geleistet haben spottet IMHO jeder Beschreibung…..

  10. Fragolin

    @Christian Peter
    Die Reihenhäuser wurden nicht enteignet. Steuergeldverschwendung wäre eher das Thema.
    Aber was ich eher bedenklich finde: Es sind gleich einmal 300 “Ehrenamtliche” bereit, 166 “Asylbewerber” dauerhaft zu bemutteln, aber wenn man sich die gelebte Solidarität unter den Einheimischen, früher auch “Nachbarschaftshilfe” genannt, anschaut, ist kaum noch einer bereit mal für jemand anderen einen Finger zu rühren. Wer mäht mal der Pensionistin von nebenan freiwillig und ohne Erwartung von Bakschisch den Rasen, fragt mal den alten Nachbarn, ob man ihm was vom Einkaufen mitbringen soll oder schaut vorbei, wenn man jemanden schon drei Tage nicht mehr hat aus dem Fenster schauen sehen? Mir kommt es manchmal vor, als würden die Menschen jene soziale Leere mit den “Räffjutschies” füllen, die ihnen der eigene Egoismus gegenüber dem Nachbarn gerissen hat. Und so geben Leute ihre Kinder in den Kindergarten und ihre Großmutter ins Altenheim und kümmern sich dann in der so gewonnen Zeit um arme “Flüchtlinge”, erwachsene Menschen mit gesunden Händen, waschen deren Wäsche, erledigen deren Wege, kaufen ein, kochen und putzen. Und ja, ich erwähne diesen Fall, weil mir eine solche Person bekannt ist. Und ich eher die Nachbarschaftshilfe lebe und den Älteren nebenan beim Rasenmähen, Heckenschneiden und Einkaufen helfe, weil es deren eigene Kinder nicht tun. Die helfen lieber Leuten, die sich eigentlich selbst helfen könnten. Da haben die Eltern wohl einiges falsch gemacht…

  11. Lisa

    @Fragolin: Richtig: ich mache ähnliche Erfahrungen. Und stelle auch eine gewisse Überheblichkeit den ach, so Hilfsbedürftigen gegenüber fest: sie bemuttern sie zwar, aber die haben den Dreh schnell raus, wie sie genau diese Taste auch erfolgreich drücken: Wer dem Hundeblick seines Spaniels nicht widerstehen kann und ihn am Tisch mit Bröckchen füttert, muss sich nicht wundern, wenn er sich auch mal über den Teller mit dem Steak hermacht… Die Nachbarin, der man einkaufen geht, holt ja nicht gleich die “Bild”, zudem hat sie auch mal eine Bemerkung über meine Kinder gemacht, die ich nicht so schnell vergesse…

  12. Christian Peter

    @Fragolin

    ‘Die Reihenhäuser wurden nicht enteignet’

    Aber die Steuerzahler, die diesen Wahnsinn finanzieren zu müssen, ohne jemals gefragt worden zu sein.

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