Unser zweites Kärnten

Von | 13. März 2015

“……Griechische Banken werden derzeit mit Liquiditätshilfen (Emergency Liquidity Assistance – ELA) durch die griechische Notenbank finanziert. Die öffentlichen Schulden Griechenlands betrugen Ende 2014 318 Mrd. Euro oder 176,3 Prozent des BIP. Für die Hilfspakete der EU (EFSF, bilalterale Kredite) und für mögliche Verluste aus dem SMP Programm haften die Staaten des Euroraums im Ausmaß ihres EZB-Kapitalschlüssels. Insgesamt betragen die Kredite und Anleihen 219,7 Mrd. Euro. Österreich hat ein Kreditexposure von 6,5 Mrd. Euro und darüber hinaus einen 260 Mio. Euro-Anteil an IWF-Krediten…” (hier)

3 Gedanken zu „Unser zweites Kärnten

  1. Thomas Holzer

    Warum “in die Ferne” schweifen?
    Wir haben viele zweite Kärnten direkt vor unserer Haustüre; man denke nur an all die Schulden (Kreditexposure) in den “ausgelagerten” “Unternehmen”, an all die Haftungen, welche Bund, Länder und Gemeinden übernommen haben.

  2. Rennziege

    Ich liebe es, wenn meine meist stiefmütterlich behandelte Heimat endlich die gebührende Beachtung findet! Sogar von Wienern und anderen Hochnasen. Die, wie Thomas Holzer anmerkt, nicht den geringsten Grund zum Naserümpfen haben — außer über ihr knallrotes, defraudantes Ratejaus und alle Bundesregierungen, die auf die Kabinette Wolfgang Schüssels folgten.

  3. H.Trickler

    Der Vergleich hinkt aber arg. Auch wenn HypoBlablah ein paar Milliarden kostet, der Betrag ist klar begrenzt.
    Griechenland dagegen ist das sprichwörtliche Fass ohne Boden!!!

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