Unsere neuen iranischen Freunde

Von | 22. Juli 2015

“It begins to dawn even upon the Secretary of State John Kerry that he may not quite have achieved peace in our time. But he has already given away the store…..” (Hier)

5 Gedanken zu „Unsere neuen iranischen Freunde

  1. MM

    Es ist immer schön zu sehen, wenn die Linksverdrehten mal zu grübeln beginnen, weil ihr Weltbild so hart gegen die Wirklichkeit knallt. Der Haken dabei – es passiert in der Regel erst, wenn wir schon ziemlich tief in der Sch– stecken.

  2. Astuga

    Die Obama-Administration hat sich leider außenpolitisch als total unfähig herausgestellt.

  3. Astuga

    @MM
    Ist natürlich kompliziert.
    Die Kurden kann man nicht stärker unterstützen, denn erstens interessieren die sich ohnehin nur für ihre eigenen Gebiete, und man will vor allem den ohnehin wackeligen Nato-Verbündeten Türkei nicht verprellen.

    Bleiben nur noch Assad und dessen Verbündete aus der Hisbollah (gefährlichster Gegner Israels) und dem Iran.
    Die zu unterstützen würde bedeuten, alle sunnitischen Assad-Gegner in Syrien gegen sich aufzubringen.
    Außerdem verbietet es sich von selbst, einen Massenmörder wie Assad oder auch die Iraner in der Region zu stärken.
    Bei manchen Konflikten kann man sich eben nur weitestgehend raushalten, und zusehen, wer am Ende übrig bleibt (potentieller Freund oder Feind).

  4. MM

    @Astuga: Klar. Der Punkt war ja auch, dass uns Obama und seine Freunde in Deutschland immer predigen, alle Moslems wären moderat und der Islamische Staat nicht islamisch. Und jetzt hat er Probleme, die moderaten Moslems zu finden. Kein Wunder, wenn die 500.000 Flüchtlinge, die Deutschland dieses Jahr aufnimmt allesamt moderat sind.

    Der syrisch-katholische Erzbischof von Mossul Boutros Moshe fordert die Einrichtung von Schutzzonen für Christen und Jesiden, da sie in den UNHCR-Flüchtlingslagern weiter verfolgt werden von den “moderaten Moslems”.

    George Weidenfeld und seine Barnabas-Stiftung organisieren die Flucht von Christen nach Europa und Amerika – leider wollen aber westliche Länder nicht so islamophob sein, diese Christen aufzunehmen; Polen und Tschechien zum Glück schon.

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