Unter Feuer: Die Flucht der Polizistinnen

Von | 29. Januar 2021

“… Nichts lässt sich willkürlicher inszenieren als statistische Erfassungen. Man kann beliebig jeden Negativ-Trend als etwas Positives verkaufen oder umgekehrt. Statt die zunehmende Brutalisierung der Gesellschaft zu erkennen, warten Politiker mit Erfolgsmelde-Kriminalstatistiken auf. Die überforderte Polizei wird dabei immer handlungsunfähiger. Jüngst rannten bewaffnete Polizistinnen bei einer Schießerei einfach weg und ließen einen verwundeten Kollegen zurück./ mehr

5 Gedanken zu „Unter Feuer: Die Flucht der Polizistinnen

  1. CE___

    “…die zunehmende Brutalisierung der Gesellschaft…”

    In der Tat.

    Einsperren von Menschen mit Lockdowns. Vernichtung von Existenzgrundlagen durch Verbot der Erwerbsarbeit. Generall Abbau von Bürger,- und Freiheitsrechten. Das Hinzwingen zu Menschen zu “Untergrund-Friseuren”. Menschen zwingen sich alle 48 Stunden ein “Test”-Staberl tief bis hinter die Nase hieinrammen zu lassen (bald vielleicht, wie nun neuerdings in der VR China, sogar noch den Popo hinauf). Angedrohte Zwangsimpfungen. Von der Bürokratie gedungene Spitzel und Blockwarte in der Gesellschaft. Schwerbewaffnete Polizeieinheiten die Leut’ drangsalieren weil auf der Strasse weit und breit allein aber ohne, herrje, Maulkorb gehend oder auf der Bank sitzend ein Eis konsumierend.

    Also da sehe ich das wegrennen von bewaffneten Polizistinnen im Grunde nur mehr als Hoffungsschimmer am Firmament mit einem Atemstoss von Erleichterung.

  2. Cora

    Aus Frauen werden keine Männer. Diejenigen, die Frauen dazu drängen, in Männerberufe einzusteigen, also jene Suffragetten, Feministinnen und Quotenweiber, und vor allem die Politikerinnen, die bei jeder Gelegenheit die Sprache verunstalten, die Bundeshymne verunzieren, aber dabei nicht Halt machen, sind schuld daran, dass sich Frauen in solche Positionen begeben, die sie aus dem Innersten heraus zutiefst ablehnen, sich aber wie sie halt sind, überreden lassen und dann Hals über Kopf davonrennen oder gar Selbstmord begehen.
    Aber von den Verantwortlichen, den schuldigen Quotenschreierinnen hört man dazu gar nichts. Denn nichts ist schlimmer für sie als Schuld einzubekennen, so zeigt man mit dem Finger auf andere, das heißt vorzugsweise auf Männer oder, wenn das nicht geht, so wie in diesem Fall, verhalten man sich mucksmäuschenstill. Denn sonst müßte man einbekennen, dass das feministische Quotentamtam auf der ganzen Linie gescheitert ist, gibt ja nicht nur dieser Fall. Mir wird übel, wenn ich an diese verlogenen Quoten-Trotellinchen denke.

  3. Nightbird

    Wenn Polizisten/Polizistinen wegrennen, liegt das nicht immer nur an der Übermacht der Bösen, sondern auch an dem inneren Zwiespalt einer Entscheidung zwischen der Ausführung eines Befehls und der Möglichkeit, damit etwas falsch zu machen bzw damit erst recht, Öl ins Feuer zu giessen. Auch Polizisten sind Menschen, bei denen gelegentlich so etwas wie ein Gewissen zum Vorschein kommt. Polizistinnen (Frauen) sind Polizisten (Männern) gegenüber viel sensibler und durch solchen Entscheidungsdruck viel leichter bereit, erhaltene Befehle anzuzweifeln oder in einer aussichtlosen Situation das eigene Leben zu
    riskieren.

    Stark sichtbar anlässlich der letzten Demo, wo die Polizei eher deeskalierend auf die Menge eingewirkt hat, als wie von Mehammer gewünscht, in einer Hau-Drauf-Manier.

    Ich denke, mehr und mehr kommen die Polizisten drauf, daß die Befehle von oben immer mehr weniger gerechtfertigt erscheinen. Besonders Nehammer wünscht sich hier eine Polizei, die eher zuschlägt als zu deeskalieren. Die letzte Abschiebung inklusive scharfer Hunde zeigt sein Bestreben, die Polizisten wieder auf Linie bringen zu wollen. Duchaus nützlich bei weiteren Demos, um zu zeigen, Befehl ist Befehl und persönliche Entscheidungen der einzelnen Polizisten sind (für ihn) unerwünscht.

    Ich denke, wir befinden uns in einer Zeit der Entscheidung zwischen einem knallharten Durchziehen der Befehle von oben und der Möglichkeit, daß viele, Polizisten wie Normalbürger die Anordnungen von oben nicht mehr gewillt sind, zu tolerieren. Die von einigen “Oberen” scheinbar gewünschte Spaltung der Bürger bzw innerhalb der Polizei birgt aber Sprengstoff. Jener Sprengstoff, der im Ausnahmefall die Demokratie zu Grabe tragen könnte. Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, in welche Richtung es geht.

    Anlässlich jener Zeit vor der Machtergreifung des Postkartenmalers befand sich Österreich in so einer Zeit des Zwiespalts. Mir bereitet das ziemliches Unbehagen, wenn ich daran denke, wie das öglicherweise enden könnte.

  4. bull

    Wenn ich in einem Feuergefecht mit Verbrechern bin, dann würde ich als Polizist erwarten, dass meine Kollegen alles in Ihrer Macht stehende zu tun um die Gefahr auszuschalten bzw. zu neutralisieren. Wegzulaufen ist das Letzte – das ist die Krönung der Feigheit
    Diese Damen gehören unehrenhaft entlassen und mit einem nassen Fetzen davon gejagt sowie angeklagt wegen Unterlassung einer Hilfeleistung obwohl von Amts wegen verpflichtet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.