Unter muslimischen Brüdern halt…

Palästinenser am Rand der libanesischen Gesellschaft:  Zehntausende Palästinenser leben im Libanon. Gleichberechtigt sind sie dort nicht: Sie wohnen in Lagern und dürfen viele Jobs nicht ausüben (weiter hier)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    Kein Geld für den Wiederaufbau, aber genügend Geld für Waffen, um Krieg gegen die libanesische Armee zu führen; und natürlich gegen Israel.

    Diese -mit Verlaub- Suderei der sog. Palästinenser finde ich nur noch peinlich und jämmerlich

  2. Franz Meier

    Die “guten” deutschen Journalisten werden es auch nach 70 Jahren nicht schaffen, die Libanesen zu überreden, die Palästinenser zu integrieren, ihnen die gleichen Rechte einzuräumen, sie anzuerkennen. Die Libanesen wollen das gar nicht. Ihnen ist es auch egal, ob das Camp sauber und schön ist oder nicht. Eher werden es die “guten” deutschen Journalisten schaffen, aus Löwen und Tigern vegane Wesen zum machen. Die Deutschen könnten ja Herrn Steinmeier wieder einmal auf eine Dienstreise zu schicken, er fliegt so gerne mit dem Staatsjet in den Nahen Osten.

    Was die “guten” deutschen Journalisten mit diesem Beitrag wollen, ist die Deutschen zu überreden alle Palästinenser aus den libanesischen Camps nach Deutschland zu holen. Das ist Sinn und Zweck dieses Artikels.

  3. Manuel Leitgeb

    Schön mal einen Artikel zu lesen (und das gerade im Standard!), wo nicht immer der Jude vulgo Israel an allem Schuld ist.
    Trotzdem bin ich auf der Seite der Libanesen. Ich würde auch nicht Leute als Staatsbürger haben wollen, die nach dem, von ihnen angezettelten, verlorenen Bürgerkrieg in Jordanien, einen Bürgerkrieg in meinem Land ausgelöst haben. Der jahrzehnte gedauert und mein Land fast vollständig ruiniert hat.
    V.a. wenn diese Leute, also die Palis, auch heute noch immer nicht bereit sind, sich auch nur halbwegs an den Rest anzupassen und noch immer die Herrschaft der verschiedenen (Ex-)PLO Gruppierungen akzeptieren. Und die UNRWA das auch noch unterstützt.

    Solchen Leuten würde ich auch nicht alle Rechte geben wollen.

  4. Falke

    O.T., weil hier gerade auch von sogenannten “Flüchtlingen” die Rede ist (was bei Lagern, wo die Palästinenser seit Generationen wohnen, wohl ein Witz ist): Da hat ein Staatsanwalt in Innsbruck angefragt, ob die für Deutschkurse vorgesehen Flüchtlinge “geimpft und entlaust” seien. Sofort wurde er gerichtlich angezeigt, er hätte damit die Flüchtlinge pauschal als “unsauber” bezeichnet, und tatsächlich auch verurteilt. Erst der OGH hat das Urteil aufgehoben. Immer wenn man glaubt, der Irrsinn könne nicht mehr übertroffen werden, wird man gleich eines “Besseren” belehrt.
    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2886424/

  5. Franz Meier

    Die Palästinenser sind in der Hand von zwei kriminellen Organisation, der Fatah und der Hamas. Dazu kommen noch die libanesische Hizbollah und die Iraner. Ihre Aktivitäten helfen den Palästinensern überhaupt nicht, im Gegenteil. Seit 70 Jahren wurden die Palästinenser von ihren Brüdern verraten und das Palästina Problem bereits von vielen Regimen im Nahen Osten für die eigenen Zwecke missbraucht. An einer echten Lösung, die den hunderttausenden Menschen in den Camps zu gute käme, sind die genannten Parteien nicht wirklich interessiert. Schon gar nicht die UNRWA, die leben von dem Konflikt und lieben ihn. Vielleicht wäre es an der Zeit für die EU und die USA sämtliche Zahlungen einzustellen und sich nicht mehr weiter in das Palästinaproblem einzumischen. Vielleicht müssten sich die Palästinenser dann einmal ernsthaft überlegen, ob eine friedliche Lösung nicht doch sinnvoller wäre.

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