“Arabisch soll Pflichtfach an deutschen Schulen werden”

Von | 5. Februar 2016

“….Alle deutschen Schüler sollen Arabisch lernen, fordert Professor Thomas Strothotte. Doch damit nicht genug: Die Vorschläge des Präsidenten einer Hamburger Privatuniversität reichen noch weiter….” (hier)

33 Gedanken zu „“Arabisch soll Pflichtfach an deutschen Schulen werden”

  1. Herbert Manninger

    Dann könnten wir endlich den Koran original verstehen,
    zB:,,Liebe die Ungläubigen! ”
    Entgegen verfälschter Übersetzungen.

  2. Fragolin

    Richtig so! Außerdem soll diese Sprache einzig und allein mit Koransuren gelehrt werden und die restlichen Schulfächer durch das Studium des Koran ersetzt. Dann haben wir uns endlich in die Neue Deutsche Gesellschaft integriert! Ein bisschen mehr Mühe geben, Almanis! Sonst Kopf ab!

    Übrigens, bei aller Ironie, wirklich keine schlechte Idee: Es kann nie schaden, die Sprache des im kommenden Bürgerkrieg gegenüberstehenden Feindes zu kennen…

  3. mariuslupus

    Ein einleuchtendes Beispiel wie das Wort Integration durch eine Gutmenschen Interpretation pervertiert wird. Aber diese Idee wird sicher von linksgrün begrüsst und in den nächsten TV Talkshows diskutiert.

  4. sokrates9

    Vor allem die intellektuellen Erkenntnisse der Araber in Originalsprache würde uns wesentlich weiterhelfen: Massenvergewaltigung, Kopfabschneiden, Schächten, Eliminierung Israels, arabischer Frühling, Dschihad, Vernichtung aller Ungläubigen..

  5. Lisa

    Gute Idee: dann versteht man auch, was die Migranten über ihr Gastland so (laut) denken…

  6. astuga

    Gott, was heute schon als Professor und Universität durchgeht…
    Mc Donalds unterhält etwa eine Hamburger University.
    Und damit ist keine Universität in Hamburg gemeint.

    Die Idee an sich ist aber nicht so schlecht, effektiver wäre ein verpflichtender Islamunterricht.
    Da wäre Arabisch ohnehin dabei, und es ist eine reziproke kulturelle Integrationsmaßnahme.
    Eventuell können die Türken mit Personal aushelfen, dort ist der staatliche Islamunterricht seit jeher Pflichtfach für alle Schüler, gleich welcher Religionsangehörigkeit.

    Gleichzeitig könnte man um Kosten zu sparen den Unterricht für Mädchen reduzieren.
    Etwas Lesen und Schreiben reicht völlig, wenn man sich vor allem daheim aufhält und der Aufgabe nachkommt Kinder zu gebären.

  7. astuga

    Nachtrag.
    Die zumeist ältere Erstfrau sollte natürlich auch etwas Kochen können.

  8. Falke

    Pflichtfach an deutschen “Schulden”? Heißt das, dass Deutschland seine hohen Schulden dadurch abbauen kann, dass die Schüler Arabisch lernen? Wo ist da der Zusammenhang? Ein “Tippfehler” beim Titel, in großen, fetten Buchstaben ist ja wohl nicht anzunehmen , oder?

  9. astuga

    Vor allem ist ja Arabisch eine Weltsprache!
    “Nicht einmal 2.000 belletristische Werke erscheinen in manchen Jahren einem UNO-Bericht zufolge im arabischen Sprachraum, obwohl gut 280 Millionen Menschen in der Region leben… Die 22 arabischen Staaten produzierten damit weniger Bücher als die Türkei, die nur ein Viertel der Einwohner hat…
    Und obwohl es nur elf Millionen Griechen gibt, werden pro Jahr fünfmal so viele Bücher ins Griechische wie ins Arabische übersetzt… Als beliebteste Werke gelten in der arabischen Welt Lehrbücher und religiöse Schriften. Allein die religiöse Literatur macht 17 Prozent der Veröffentlichungen aus, während sie im weltweiten Durchschnitt lediglich auf fünf Prozent kommt…”

    Siehe Weblinks im Artikel.
    https://arprin.wordpress.com/2012/03/24/wachstumsbremse-koran/

  10. Thomas Holzer

    @astuga
    Da scheinen die arabischen Verlage sehr gute Lobbyarbeit zu leisten 😉

  11. Paul H. Ertl

    Verpflichtend …. selbstverständlich, wer würde das schon freiwillig lernen, da muß der gute Professor schon nachhelfen. Die Internate außerhalb Deutschlands reiben sich schon die Hände. Anschließend setzt dann das Geheule über die (völlig selbst gemachte) “soziale Segregation” ein. Goldig.

  12. Mona Rieboldt

    Zum Pflichtfach Arabisch bitte auch Unterricht im “Rechts”system Scharia.

  13. Rennziege

    5. Februar 2016 – 14:21 Mona Rieboldt
    D’accord, Mona! Aber ich hab’ eine bange Frage: Wann vollziehen endlich die österreichischen Rektoren und Dekane diesen überfälligen Schritt der Völkerverständigung? Im Schulterschluss mit der gleichgepolten ÖH, deren Mindset die Uni-Honorabilitäten ja von Kindesbeinen an teilen, versteht sich. Warum hinkt ausgerechnet das weltoffene Österreich so beschämend hinterher? 🙂

  14. Thomas F.

    Einige Vokabel haben wir ohnehin in den letzten Jahren zu Salam-Alaikum und Allah Akhba bereits dazugelernt: Jihad, Schahid, Daesh, Taharrush
    Fundierte Basiskenntnisse des Arabischen gehören eigentlich mehr und mehr zur Allgemeinbildung.

  15. Plan B

    Nur falsch interpretiert oder ein Mann mit Weitblick?

    Der forsche Blick dieses Professors erkennt einen kommenden Transformationsprozess, er verortet ihn geografisch im Nahen Osten; und dies wirtschaftlich begründet damit, aus diesen Staaten in dieser Region würden bald neue Tiger. Innovatoren neuer Smartphones mit arabischem Display womöglich? Deshalb Kinder, lernt arabisch. Das ist natürlich eine Sicht aus 1001-Nacht. Von einem Professor einer Logistik-Uni eben.

    Hochgekocht haben die Medien aber diese Beiläufigkeit: das mit dem Einwanderungsland. War aber nur sekundär gemeint: Wenn schon so viele hier sind, würde es sich auf den Lehrplänen doch anbieten. Oder nicht? Womit der Professor aber richtig liegt, das ist der Transformationsprozess. Er irrt sich nur in der geografischen Zuordnung.

    Die oberste Logistikerin im bundesrepublikanischen Gemeinwesen organisiert gerade einen Nachschub, der die Alterskohorte der 15 – 30-jährigen männlichen Eingeborenen mit frischem Blut auffüllt. Sie schließt damit eine Nachfragelücke nach zukünftigen Rentenzahlern, die demografisch fehlen aufgrund einer zu geringen Eigenproduktion. Die oberste Logistikerin geht dabei so eifrig ans Werk und ohne ausreichende Qualitätssicherung, dass die Parität in dieser Alterskohorte sehr bald erreicht ist. Und das ist der Transformationsprozess.

    Ein Einwanderungsland sieht aber anders aus. Das müsste der Professor Strothotte als kanadischer Staatsbürger wissen (in Regina, Saskatchewan, geboren).

    Mit einer verpflichtenden Koran-App auf dem Smartphone könnte er aber Recht behalten.

    (Für neoliberale Surfer: gestern von mir auch auf tagesschauder gepostet, anderer Nick)

  16. astuga

    @Thomas F.
    Stimmt, einiges sollte man kennen (vor allem in der wahren Wortbedeutung, nicht in der die mitunter behauptet wird, wie zB “Islam heißt Frieden”. In Wahrheit aber Hingabe/Unterwerfung).
    Taqiyya, Hudna, Shahada, Din und Iman (Muminin), Muhsin (Ihsan), Taqlid, Ahadith bzw Hadith (Sunna als Weg des Propheten), Takfir und Kufar bzw Kufr, Munafiq, Jihad und Mujahid, Ijthihad und Mujtahid, Bidha, Dawa(h), Tawhid (Tauhid) und Wahi, Mujizza, Jahiliyya.
    Dar al-Harb und Dar al-Islam, Dhimi und Umma.
    Etc. pp.

  17. astuga

    Auch gut zu kennen: Töre, Namus, Ifet, Sheref (Sharaf), Adab

  18. sokrates

    Es gibt nur ein Buch: Den Koran! Und der ist auch Hauptgegenstand an der Ali Baba Universität und den anderen intellektuellen Zentren der arabischen Welt!

  19. mariuslupus

    @ Thomas Holzer
    Der Mörder wurde bereits im Aufnahmezentrum in Kreuzlingen/Schweiz gefasst. Soll nach Österreich ausgeliefert werden. Wird wahrscheinlich auch sexuellen Notstand geltend machen.
    Offensichtlich gibt es eine unbekannte Anzahl von Rapfugees die dank der offenen Grenzen sich in verschiedenen Ländern betätigen können. Wieso übernimmt niemand für diesen Gewalttourismus die Verantwortung ? Trotz aller Versprechungen der staatlichen Organe wird weiter vergewaltigt. Aber die Medien werden wieder vom Einzelfall berichten, oder gar nicht.
    Das Mädchen hatte Pech gehabt. Sie hat sich für Wien entschieden. Hätte sie sich für Budapest, oder Pressburg entschieden, wäre sie jetzt noch am leben.
    Wie erklären es die zuständigen Behörden den Eltern des Mädchens dass ein bereits überführter Vergewaltiger sich in Wien frei bewegen kann ?

  20. Thomas Holzer

    @mariuslupus
    Ja, es ist ein Trauerspiel; wir haben mehr als genug “autochthone” Idioten, sich freiwillig noch zusätzlich “Neuidioten” zu importieren, erachte ich als nicht gerade zielführend

  21. Mona Rieboldt

    Rennzie
    Die Österreicher müssen halt noch üben, dass sie im vorauseilenden Gehorsam sich den orientalischen Asylanten unterwerfen. In Deutschland machen das Regierung, Kirchen, Medien, Intellektuelle schon länger, nur das gemeine Volk will noch nicht so recht. Da hilft dann der Justizminister Maas nach, für den jede abweichende Meinung eine Hassorgie ist, die man bestrafen muss.

  22. Mona Rieboldt

    Sorry Rennziege, ich wollte Ihnen keine Buchstaben weg nehmen, war ein Versehen.

  23. Thomas Holzer

    “http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wolfsburg-asylbewerber-in-fluechtlingsunterkunft-getoetet-a-1075909.html”

    Warum flieht jemand aus dem Sozialistenparadies Zimbabwe?! Das “müssen” mir die Realos in unserem Land noch erklären 😉

  24. Seerose

    naja, endlich duerfen Maedchen nun zu Hause bleiben um Naehen, Stricken, Kochen, und sich die Augenbrauen (und auch sonstigen Haare) NICHT zu rasieren, und immer zur Verfuegung stehen (bereits ab 9 Jahren), etc. zu lernen. Es gibt dann natuerlich auch nur ein Buch pro Haushalt.
    Aber, ehrlich gesagt, so unterhaltsam das klingt, lustig finde ich das nicht.

  25. snoozeberry

    WENN Arabisch die Sprache einer wirtschaftlich florierenden Region wäre, WENN Arabisch eine Sprache wäre, die in der Zukunft bedeutung bekäme (wie zb chinesisch), dann sollen’s mich dafür haben.
    ABER meines Wissens wurden auf arabisch kaum wissenschaftliche Werke veröffentlich, die schaffen nicht mal nennenswerte Publikationszahlen, außer im religoösen Bereich.
    Also: Wer will die Sprache von Verlierern lernen?

  26. Rennziege

    5. Februar 2016 – 18:03 Mona Rieboldt
    Liebe Mona, das ist doch kein Grund, sich zu entschuldigen; passiert uns allen. Das gemeine Volk, wie Sie sagen, will wirklich nicht so recht, täglich weniger. Aber wir dürfen uns darauf verlassen: Irgendeine Schnapsnase wird schon morgen die Backen aufblasen und uns namenlose Stinknormale zur Ordnung rufen, einen Hektoliter Krokodilstränen anzapfend. — Herzliche Grüße!

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