Unterwerfung oder Ausrottung

Islamische dschihadistische Gruppen bedrohen die libanesischen Christen und verlangen, dass sie sich dem Islam unterwerfen. Die libanesischen Christen, Nachfahren der aramäischen Syriaken, stellten noch vor gerade einmal hundert Jahren die Mehrheit der Bevölkerung im Libanon. Die an die Christen gerichtete Forderung, zum Islam zu konvertieren, ist eine der Erklärungen, die der IS und andere islamische Gruppen, die sich im gebirgigen Grenzgebiet zwischen Syrien und dem Libanon verstecken, veröffentlicht haben.(weiterlesen hier)

6 comments

  1. Lisa

    @sokrates9: Was soll der denn, bittschön, tun??? dem IS schreiben? Da werden die aber ganz schön beeindruckt sein…

  2. Marianne

    @Lisa
    Der vorvorige hat angeblich den Ostblock zum Einsturz gebracht – mit Worten und jeder Menge symbolischer Handlungen. Der derzeitige könnte zumindest versuchen JP2 nachzueifern.

  3. sokrates

    Lisa@ Glauben sie dass es gut ankommt wenn der Pabst kein Wort zu den verfolgten Christen sagt, Mohammedanische Flüchtlinge aufnoimmt und Mohammedanern die Füße wäscht!In der Steinzeit haben solche Aktionen eine andere Symbolik!!

  4. aneagle

    @Lisa
    …Was soll der denn, bittschön, tun?…

    Genau weiß ich das auch nicht. Dafür habe ich mich allerdings auch nicht als Oberhaupt der Katholiken zur Verfügung gestellt. Von dieser Position erwarten sich Christen zu Recht dass er versucht zu wissen, was zu tun ist. Kein Chef ist zufrieden mit einem Stellvertreter, der nicht weiß was er zu tun hat, ganz schlecht für die Firma !
    Zumindest aber sollte er wissen, was er nicht zu tun hat. Mohammedanern die Füße zu waschen, hat weltweit eine ganz andere Symbolik als ein egozentrischer südamerikanischer Katholik aus seinem religiösen Wertekanon ableiten kann. Ein Papst wüsste das. Auch hat Bergoglio eine eigentümliche Auswahl an Beratern im mittleren Osten. z.B. Palästinenserpräsident M. Abbas, vom Papst mit “mein Friedensengel ” tituliert, einen despotischen Dieb, der im 12. Jahr seiner 4 jährigen Amtszeit immer noch unermüdlich für sein Volk den Frieden bekämpft. Diesen Mann auszusuchen, ist als ob Papst Pius XII Hermann Göring zum Berater auserkoren hätte. Aber häufig haben Nachfolger ihre Vorbilder übertroffen, warum also nicht auch hier. Über seine sachlich peinlichen Auslassungen zu wirtschaftlichen Themen, ist ihm der Beweis gelungen, dass Schweigen Gold ist. Sie sehen, schon einige Unterlassungen könnten einen ganz passablen Papst aus ihm machen – was für ein Armutszeugnis für eine Kirche in ernsten Zeiten !

  5. astuga

    Und mittlerweile warnen uns christliche Libanesen wie Wafa Sultan, die ihre Heimat verloren haben, davor, in den USA und Europa ihre Fehler zu wiederholen und Muslime einwandern zu lassen.
    https://www.youtube.com/watch?v=aPMRrNpSphg
    Panorama: Christenverfolgung in Deutschland
    www . youtube . com/watch?v=mxG-WEW1QUY

  6. mariuslupus

    Vielleicht will man nur an eine Tradition anknüpfen. Das Ritual der Christenverfolgung ist so alt wie das Christentum selbst. Der Papst könnte der Meinung, sein dass es für die Erneuerung, des aktuell nicht besonders aktiven Christentums, ein Paar Märtyrer einen positiven Beitrag leisten könnten.

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