5 comments

  1. Thomas Holzer

    Aber nicht doch! Geld aus Russland fließt doch nur zu den Neonationalsozialisten in Europa 😉

  2. Paul H. Ertl

    Wenn man dann bedenkt, was die gemeinnützige (!) Clinton-Stiftung so treibt, versteht man – wenn man will, was auf linksgrüne Europäer natürlich nicht zutrift – wie das System Clinton funktioniert. Man nimmt USD 500 Mio. (zum Teil aus zweifelhaftesten Quellen) ein und gibt davon 400 für “Mitarbeiter” (Clinton-Höflinge, die für ihre jahrelange Loyalität, die durchaus auch mal die Grenze zu kriminellem Verhalten überschreiten kann, in jedem Fall aber Lügen bis zur Selbstverleugnung verlangt, belohnt werden) aus, einen weiteren, größeren zweistelligen Millionenbetrag für Reisekosten dieser “Mitarbeiter” und natürlich jene der Clintons selbst. Bleiben ein paar Milliönchen für “wohltätige” Zwecke. Wer – außer Leuten, die jemanden bestechen wollen – würde so eine “gemeinnützige Stiftung” schon unterstützen ? Wenn die Amerikaner so dämlich sind, eine pathologische Lügnerin wie Hillary, die z.B. laut ihrer Autobiographie nach Sir E. Hillary benannt, obwohl sechs Jahre, bevor dieser außerhalb australischer Bienenzüchter-Kreise bekannt wurde, geboren wurde, kann man ihnen nicht mehr helfen; was man idR (zum Glück) sowieso nicht kann, sonst hätten Publikationen wie die Prantl-Prawda das längst getan.

  3. Christian Peter

    Mit der Nominierung der Schreckschraube Hillary Clinton machen die Demokraten einen schweren Fehler : Jeder halbwegs geeignete Kandidat der Republikaner wird sich gegen Clinton durchsetzen.

  4. Rennziege

    Hillary Rodham C. setzt ja nur die Clinton-Familientradition fort. Schon der gute alte Bill war stets eine zwielichtige Figur, sogar nördlich weiblicher Unterkörper. Als Gouverneur seines Heimatstaates Arkansas bereicherte er sich immens mit illegalen Grundstückgeschäften, die ihn nur vor dem Kadi bewahrten, weil der Kronzeuge (und ehemalige Komplize) unter ungeklärten Umständen Selbstmord beging. Weitere Zeugen verschwanden spurlos ins Ausland oder litten an plötzlichem Gedächtnisverlust. Machelojkes, die hier Seiten füllen würden, kamen hinzu.
    Seine Wahlkampfspenden kamen regelmäßig aus anrüchigen Quellen, die er mit Flötentönen schönredete. Denn salbadern, lügen und sich winden konnte er besser als Obama. In Arkansas nennen sie ihn heute noch Bill the eel.
    Wenn sogar die strammlinke NYT gegen die Clintons vom Leder zieht, ist das politische Ende nah; finanziell sind sie eh mehr als saniert. Höchste Zeit außerdem, dass Dynastien (Bush, Clinton) kein Bein mehr ins Weiße Haus setzen.

  5. Enpi

    Ich hoffe auf Bush III oder Rand Paul. Einen weiteren Demokraten als Präsidenten verkraftet die Welt nicht.

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