Ursula Stenzel wird FPÖ-Präsidentschaftskandidatin

Ursula Stenzel (70) wird für die FPÖ als Hofburgkandidatin in den Ring steigen. Das erfuhr die “Presse” am Dienstag aus hochrangigen FPÖ-Kreisen. Am Mittwoch tagt ein FPÖ-Parteivorstand.

19 comments

  1. Thomas Holzer

    So kann man sich auch selbst beschädigen! Mir soll’s recht sein……….das wird (erfreulicher Weise) der erste Dämpfer für HC seit Jahren

  2. Fragolin

    Naja, irgendwie passt sie in den Reigen der Kandidaten. Als Staatsbürger kann man sich höchstens noch entscheiden, indem man Roulette spielt oder einen Kinderreim abzählt. Ich vermute, diese Präsi-Wahl wird die mit der geringsten Wahlbeteiligung aller Zeiten…

  3. Gerhard

    Es wäre von der FPÖ klüger gewesen, gar keinen eigenen Kandidaten aufzustellen, sondern eine Wahlempfehlung abzugeben. Schade um das zu investierende Geld und schade, dass dazu Frau Stenzel “verheizt” wird. Chancen haben ohnehin nur Kohl und Hundstorfer, welche vermutlich auch in die Stichwahl kommen. Dann gehen die FPÖ-Stimmen ohnehin an Kohl. Warum also nicht gleich und die Österreicher würden sich einen zweiten Wahlgang ersparen.

  4. Thomas Holzer

    @Gerhard
    Zu Ihrem ersten Satz, Zustimmung!
    Aber es handelt sich sowieso “nur” um Steuergeld, daher sollten wir nicht so kleinlich sein 😉
    “Schön” wäre es, wenn es weder Hundstorfer noch Khol in die Stichwahl schaffen würden, das wäre nahe am Super-Gau für diese vereinigten Sozialisten

  5. astuga

    Naja, muss man taktisch sehen.
    Die Wahrscheinlichkeit dass es der Kandidat der FPÖ wird ist nicht wirklich vorhanden.
    Egal wer das wäre.
    Andererseits kann die FPÖ jetzt argumentieren, man hätte eine Frau aufgestellt.
    Und Stenzel ist auch für manche Nicht-FPÖ-Wähler akzeptabel.

    Aber natürlich sollte man sich überlegen, ob man dieses kostspielige Amt überhaupt benötigt, oder in dieser Form…
    Frau Griss ist leider durch ihre Aussagen zum Asylrecht nicht mehr wählbar für mich.

  6. astuga

    Außer bei der Stenzel und der Griss (mit Abstrichen) kommt einem bei den anderen ohnehin das Essen wieder hoch.

  7. Christian Peter

    Weit besser wäre es gewesen, auf einen Kandidaten zu verzichten und die Abschaffung des völlig nutzlosen BP – Amtes zu fordern.

  8. Passant

    Die Taktik erscheint gar nicht so dumm: HC will Kanzler werden. Khol würde keine Zicken machen. Empfehlen sie Khol, könnte ihm das zum Verhängnis werden. Nominieren sie niemanden, werden sie ständig zu Stellungnahmen gedrängt und haben ein ähnliches Risiko, wie bei einer Empfehlung, ja die Spekulationen wären noch wilder. Jetzt empfehlen sie Stenzel, als einzige Partei eine Frau, und können abwarten. Schlecht?

  9. Rennziege

    26. Januar 2016 – 21:35 astuga
    Mit Abstrichen … Postet hier ein Frauenarzt?

  10. Lisa

    70? Immerhin muss die Frau Lebenserfahrung haben – und Mut. Und dass sie nicht machtgeil ist, glaube ich ihr sogar.

  11. caruso

    Sympathischer wird sie mir – Frau Stenzel – dadurch auch nicht. Ich werde sie gewiss nicht wählen. Keine(n) von der FPÖ. Die ist mir höchst zuwider.
    lg
    caruso

  12. Thomas Holzer

    @Lisa
    Da liegen Sie aber weit daneben!
    Diese Frau hat alles versucht, sich von ihrem Bezirksvorsteheramt so spät als möglich zu trennen; eine wahre Sesselkleberin

  13. Falke

    Stenzel ist absolut chancenlos, sie ist landesweit viel zu wenig bekannt. Ihre Zeit als ORF-Sprecherin liegt zu weit zurück, daran erinnern sich wohl nur noch die Älteren.

  14. Christian Peter

    Schlimmer nur mehr die Kandidaten der anderen Parteien :

    Andreas Kohl (greisenhafter Bonze – ÖVP)
    Alfred Hundsdorfer (Gewerkschaftsfurzer – SPÖ).

  15. PeterT

    2 linke Kandidaten, 3 nicht-linke Kandidaten – fürchte die Stichwahl wird Hundsdorfer – Van der Bellen

  16. mariuslupus

    Warum nicht Stenzel ? Die anderen Kandidaten, welche Vorteile haben sie gegenüber Stenzel ? War iher Arbeit im 1.Bezirk so schlecht ? Die Erweiterung des 1.Bezirks nach Liesing. Eine echte Herausforderung.

  17. Christian Peter

    Nun soll Norbert Hofer der BP – Kandidat für die Freiheitlichen werden – eine ungleich bessere Wahl, wie ich meine.

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