5 Gedanken zu „Urteil: Muslimin darf am Steuer keinen Niqab tragen

  1. Selbstdenker

    Das würde ansonsten ja kreative Möglichkeiten eröffnen, um negative Konsequenzen vom Flensburger Punktesystem zu umgehen: wer schon genug Punkte für ein Fahrverbot gesammelt hat, zieht sich einen Niquab an und nennt auf dem via Post zugestellten Fragebogen zur Lenkererhebung eine*n Niquabträger*in mit Führerschein als Fahrer*in.

  2. Johannes

    Eine ganz andere Frage stellt sich mir persönlich.
    Warum sollen Niqab Trägerinnen sich überhaupt in Europa ansiedeln dürfen?
    Alle Bräute von IS-Terroristen welche in verschiedensten Lagern in Syrien und dem Irak interniert sind tragen dieses schwarze Kleidungsstück.
    Es ist ein Zeichen für eine Ideologie. So wie wir aus gutem Grund Zeichen welche eine ehemalige menschenverachtende Ideologie repräsentieren verboten haben können wir auch mit diesem Kleidungsstück verfahren.
    So wie wir allgemein viele stärker darauf achten sollten wer sich in Europa ansiedeln darf und wer, aus Gründen der Sicherheit und langfristig der Freiheit, unser aller Freiheit, eben nicht.

  3. sokrates9

    Johannes@Niquab- Trägerinnen. Warum müssen wir solche Typen die unsere Verfassung nicht anerkennen überhaupt durchfüttern!? Wo steht geschrieben dass wir denen Mindestsicherung, Gesundheitsvorsorge usw bezahlen müssen?Job bekommen diese auch keinen, wenn sie kein Geld mehr bekonmmen haben sie die Chance sich eines der Moslemländer auszusuchen wo sie nicht belästigt werden!

  4. Johannes

    sokarates9 Zuwanderung so gestalten das Extremisten draußen bleiben. Eigentlich die natürlichste Sache der Welt. Wer Niqab trägt setzt ein klares Zeichen, wir sollten dankbar sein das diese Menschen so klar zeigen welcher Geistesrichtung sie angehören und daher ebenso klar den Eintritt in unsere Wertegemeinschaft verbieten.

  5. Falke

    Scheint mir nicht ganz logisch: Grundsätzlich ist der Niquab ja nicht verboten. Er bedeckt Nase, Mund und Kinn, lässt aber die Augen frei. Also – fast – genau wie der aktuelle Mund-Nasen-Schutz, der ja auch im Auto getragen werden muss, wenn Personen aus verschiedenen Haushalten drinnen sitzen. Bleibt nur noch der bedeckte Kopf und die bedeckte Stirn – na, wenn ich im Auto eine Schirmkappe oder – bei Kälte – eine Pudelmütze auf habe, ist das ja auch nicht verboten. Nicht, dass ich jetzt ein Anhänger der moslemischen Sackverkleidung für Frauen wäre – ganz im Gegenteil! Nur sehe ich wenig Unterschied zu den derzeitigen Corona-Zwängen.

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