US-Notenbank Fed: „Gefährliche Kontinuität“

Von | 11. Oktober 2013

„….Unter (der neuen Fed-Chefin) Yellen besteht sicher nicht die Gefahr, dass die Notenbank die Unterstützung für die Wirtschaft zu früh zurücknimmt, sondern – im Gegenteil –, dass das Fed einmal mehr zu spät bremst…“ (Die NZZ über die neue Chefin der US-Notenbank Fed)

3 Gedanken zu „US-Notenbank Fed: „Gefährliche Kontinuität“

  1. Thomas F.

    Die Notenbank die unterstützt nicht „die Wirtschaft“ sondern nur einige Nutznießer. Die wirtschaftliche Aktivität wird schwer beeinträchtigt, weil es zu einer Verzerrung der Marktkräfte und einer Fehlallokation von Resourcen kommt.

  2. Christian Peter

    @thomas F.

    So ist es. Das billige Geld landet bei Banken, in der Realwirtschaft kommt kaum etwas davon an.

  3. Rennziege

    Einmal abgesehen von der fragwürdigen Rolle der Fed: Der wettergegerbte US-Kolumnist Pat Buchanan beschreibt die wachsenden Auflösungserscheinungen und sezessionistischen Bestrebungen in Europa und den USA in Gegenwart und jüngerer Vergangenheit. Ein solides Lehrstück, das nicht nur den Erträumern der „Vereinigten Staaten von Europa“ zu denken geben sollte, sondern uns allen:
    http://www.wnd.com/2013/10/is-red-state-america-seceding/
    Zum Verständins, auf die Gefahr hin, Binsenweisheiten zu verkünden: In den USA ist Rot die Parteifarbe der Konservativen, Blau die der Demokraten.

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