USA: Explodierende Häuser-Preise

Von | 26. Mai 2021

“In real terms, home prices have never been so high. My data goes back over 100 years, so this is something,” Nobel prize-winning economist Robert Shiller told CNBC’s “Trading Nation” earlier this week and according to Case-Shiller’s latest data (for March) released today, home prices in America rose 13.19% YoY – the fastest since 2005…mehr hier

2 Gedanken zu „USA: Explodierende Häuser-Preise

  1. Cora

    Die Flucht ins Betongold wurde schon längst angetreten. In drei bis fünf Jahren sollen die Preise geringer sein, so Mr. Index Shiller.
    In die gleiche Kerbe schlägt Steve Hanke:
    “Flutet die Zentralbank die Volkswirtschaft auf einen Schlag mit so viel Geld, dann steigen in seinen Augen zuerst die Vermögenspreise, nach 6 bis 12 Monaten boomt die Konjunktur, und 12 bis 24 Monate später zeigt sich schliesslich die Inflation auf breiter Front. ”

    “Die amerikanische Inflation wird auf bis zu 6 Prozent steigen”
    https://www.nzz.ch/finanzen/steve-hanke-die-us-inflation-steigt-bald-bis-auf-sechs-prozent-ld.1625933
    lesenswert!
    Gewaltiger monetärer Impuls bei der Geldmenge, Zentralbank. «Sie macht der Regierung Joe Bidens das Leben leicht, indem sie die rasant steigenden Staatsschulden aufkauft und damit monetarisiert. siehe Grafik “Wachstum der Geldmenge”, vielfaches, noch nie dagewesen, Grafik geht bis 1968 zurück. Die Zentralbank macht es Joe Biden leicht sein Infrastrukturprojekt anzukurbeln. Die bittere Pille kommt schon noch.

    “Keynesianer wie Paul Krugman argumentierten zudem, derzeit seien nur punktuelle Preisbewegungen zu sehen, ”
    Ja genau, das wird es sein… stimmt schon, dass es Ausgleichseffekte gibt im Vergleich zum Vorjahr, diese werden bald ausgemerzt sein, aber das hier? Dank der Modern Monetary Theory spielt das keine Rolle.

    “In den kommenden fünf Jahren werden wir eine anhaltende Inflation erleben, die um das Zwei- oder gar Dreifache über dem Zielkorridor des Fed liegen wird”
    und bis dahin muss das Fed die Nerven behalten nicht an der Zinsschraube drehen sonst gibt es massenhaft Pleiten, die besonders die Armen treffen, Tja, Sozialismus at its best. Lasst es Geld regnen!

  2. Kluftinger

    Einmal abgesehen von denn fachlich genaueren Begründungen (Cora & Cie)ist die Milchemädchenrechnung ganz einfach:
    a) einerseits gibt es mehr Menschen die alle in einer bestimmten geografischen Region wohnen wollen, und
    b) gleichzeitig ist die Flucht des Kapitasl in Immobilien die Ernte aus der Finanz-bzw. Geldpolitik.
    Eine Regionalstudie rund um die Entwicklung der Stadt Salzburg könnte als Lehrbeispiel dienen.
    (abgesehen von einer inferioren Kommunalpolitik).

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