US-Milliardär: Wahlrecht nur für Steuerzahler!

“….Tom Perkins hat es wieder einmal getan. Nachdem der US-Milliardär den steigenden Widerstand gegen das reichste Prozent der Amerikaner kürzlich mit der „Reichskristallnacht“ verglichen hat, schlägt er nun eine simple Lösung für das lästige „Demokratieproblem“ vor. Statt ein „one man, one vote“, sollte es künftig „one tax-dollar, one vote“ heißen. Wer keine Steuern bezahlt, hätte kein Wahlrecht….” (hier)

4 comments

  1. Mourawetz

    Guter Vorschlag, endlich sprichts mal jemand aus! Man müsste ihn nur etwas präzisieren: statt “Steuerzahler” muss es heißen “Netto-Einzahler ins System” dann passt es.

  2. Thomas Braun

    Kompromissvorschlag: Man könnte ja die Stimme eines Netto-Zahlers doppelt zählen.

  3. Rennziege

    Die einzige Chance, in der gegenwärtigen Ochlokratie die letzten Reste der Demokratie zu retten. Das werden die p.t. Wähler mehrheitlich aber nicht mitmachen. Somit wird auch Tom Perkins, zumindest in so gut wie allen EU-Ländern, leider ein Rufer in der Wüste bleiben.

  4. Der Couponschneider

    Ich weiß, dass es überhaupt nicht politisch korrekt ist: Auch bin ich für eine Art Zensuswahlrecht, aber nicht wie Perkins. Ich bin der Aufassung, dass jeder eine Stimme haben sollte. Wer aber von staatlichen Zahlungen unabhängig ist, sollte eine zusätzliche Stimme haben. Das größte Gefährung für den Rechtsstaat und für die Demokratie ist, dass die Staatabhängigen (Beamte, Rentner, Hartzer usw.) Stimmenmehrheit haben.

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