Väterkarenz oder Geldentzug

“…..Die SPÖ-Frauenvorsitzende möchte nämlich Familien durch den Wegfall eines Teils des Kinderbetreuungsgeldes saftig bestrafen, wenn der Vater nicht in Karenz geht. Das ist Zwangsbemutterung durch den Staat anno 2015. Jenen Eltern, die nichtlaut dem Wunschbild der SPÖ-Politikerin spuren, würde eine schöne Summe des Kindergeldes, immerhin fast ein Drittel, gestrichen….” (hier)

19 comments

  1. mike

    es ist einfach alles, was die roten Dilettanten anfassen, schlicht und einfach zum “schmeissn” !
    gemeinsam mit den grünen Marxisten sind sie die “vorbildliche” Verbots-und Vorschreiberpartei, die nach wie vor ihre primitiven linken und vor allem dummen Vorstellungen einer Vereinheitlichung der Gesellschaft bzw. des Individuums mit Gewalt durchziehen wollen. Wenn du nicht spurst, wie wir Sozn wollen, wirst du bestraft – Geldentzug wird doch diese bösen Kapitalisten auf den linken Weg bringen ? Oder vielleicht doch nicht?
    Ich hoffe, dass die ÖVP sich dies nicht gefallen lassen wird.

  2. Fragolin

    Vornweg: Es werden bereits jetzt jene Familien diskriminiert, bei denen der Vater nicht in Karenz geht, wodurch seine “Pflichtmonate” einfach unbezahlt verfallen. Das ist z.B. bei EPU der Fall, die eben nicht mal nebenher ihre Geschäfte für 4 oder 6 Monate aussetzen können, wenn sie nicht ihre Kundschaft vergraulen und damit ihre Existenz vernichten wollen.
    Aber ich denke sowieso an ein ganz anderes Modell: Statt nach inzwischen mageren 48% (nach saftigen Sozialabgaben, Steuern, Zwangsabgaben und Gebühren) lässt man mir Hausnummer 75% meines Gewinnes als Einkommen, und ich verzichte dafür auf jede Form von Karenzgeld, Betreuungsgeld, Familienbeihilfen und wie diese ganzen Brosamen heißen, die mir der sozialistische Nannystaat huldvoll zuwirft. Man lasse den Familien einfach ihr Geld anstatt ihnen erst 1000 Euro aus der Tasche zu ziehen um ihnen dann mit untertänigster Dankbarkeit zu empfangende 100 Euro gnädig zuzuwerfen.
    Dieses hinterlistige Sozenvolk, das die Arbeiter erst ausplündert, um dann mit Almosen aufzuwarten und sich als huldvolle Gönner und empörte Bestrafer der “Ausbeuter” zu gerieren, widert mich manche Tage dermaßen an, das kann man sich kaum vorstellen.

  3. Thomas Holzer

    Sozialismus ex lege, in allen Bereichen, und das Wahlvolk lässt sich all dies gefallen, wenn es nicht gar der eigenen tagtäglich zunehmenden Entmündigung applaudiert

  4. sokrates

    Mike@..Ich hoffe dass sich die OEVP dies nicht gefallen laesst…Gott erhalte ihren Optimismus! Kennen sie eine Idee der Oevp die gegen die Marxistischen Tendenzender SP Oe von Bedeutung ist? Karmasin hat ja auch nochnieeinen substantiellenVorschlag eingebracht! Mir ist unverstaendlich dass sie offensichtlich ihre eigenenUmfragennicht interpretieren kann! Glaube nicht dass Oesterreicherdiese kommunistischenIdeengoutieren!

  5. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ sokrates
    Frau Karmesin war ja auch die (fehl-) Entscheidung des Herrn Spindelegger und der Nachfolger ist zu schwach, sich ihrer politisch zu entledigen. Was soll den die arme Frau den ganzen Tag tun als irgendwelche abstruse Ideen zu entwickeln?
    Jeder der sich mit der Oraganisations-Psychologie auseinander setzt, weiss dass es zu Dysfunktionalitätan kommt, wenn die Ziele fehlen oder die Org.-Einheit überhaupt überflüssig ist. ( genau wie bei HH ).

  6. Selbstdenker

    @sokrates
    Die Österreicher ticken gesellschaftspolitisch traditionell konservativ. Erstaunlich ist, dass die ÖVP in so einer Situation einen aufgelegten Elfmeter nach dem anderen in ein Eigentor verwandelt. Der Frust jener, die noch zu Wahlen gehen, drückt sich dann in hohen Zustimmungsraten für die – aus meiner Sicht unfähige und mir persönlich unsymphatische – FPÖ aus.

  7. Thomas Holzer

    Als überzeugte Etatisten-, Kollektivisten-, Klientelisten- und ZwangsmitgliedschaftenPartei bleibt der ÖVP gar nichts anderes über, als auf den Zug der Sozialisten aufzuspringen.
    Daß die nationalen Sozialisten, auch FPÖ genannt, bei jeder Wahl zulegen zeigt nur, wie tumb die Masse des Wahlvolkes ist

  8. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Welche Alternative haben die Wähler denn in Österreich? Wen sollen Sie denn Ihrer Meinung nach wählen? Gar nicht zur Wahl gehen? Die gleiche Frage stellt sich auch für Deutschland.
    Wen man von den sozialistischen Parteien (die CDU gehört inzwischen auch dazu) wählt, ist egal. Alle wollen sie unser Geld. Schon im Gespräch, die Grundsteuer (eine Umlage-Steuer auf Mieter) und die Gewerbesteuer zu erhöhen, damit die Flutung von Asylanten bezahlt werden kann.

  9. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Über die FPÖ habe ich zugegebenermaßen schon lange keinen Gedanken mehr verschwendet. Ein gewisser Christian Peter – offenbar ein Fan von Strache & Co – hat mir vor ein paar Tagen deren dumpfe Ansichten wieder ins Gedächtnis gerufen. Man muss ihm fast dankbar dafür sein (auch wenn es nervt).

    Die ÖVP in Ihrer derzeitigen Form würde glatt als eine Schöpfung der Frankfurter Schule durchgehen. Gewissermassen die parteipolitische Variante der Dekonstruktion des Bürgerlichen.

  10. Selbstdenker

    @Mona Rieboldt
    Eine Änderung des Wahlrechts: bei z.B. 50% Wahlbeteiligung sollten nur 50% der Sitze im NR im Wege vom Verhältniswahlrecht vergeben werden. Die restlichen Sitze werden per Los an passiv Wahlberechtigte aufgeteilt.

    Um dieses Land noch irgendwie retten zu können, muss die Macht der Parteien, samt der mit Ihnen verbandelten Kammern und Vorfeldorganisationen gebrochen werden.

  11. Selbstdenker

    @Ehrenmitglied der ÖBB
    Die HH ist so überflüssig wie ihr Kropf.

    Zusammen mit der anderen SP-“Dame”, die zuerst die Kommunalkredit und dann das Österreichische Schulsystem gegen die Wand gefahren hat, ist sie der fleischgewordene Beweis, wie schädlich sich Quotenbesetzungen auf das Allgemeinwohl auswirken.

    Dabei ist HH geradezu der Gegensatz einer unabhängigen Frau: sie ist existenziell von negativ besetzten männlichen Stereotypen abhängig und führt die Frauen von der Abhängigkeit im Haushalt schnurstracks in die Abhängigkeit vom Staat. Selbst entscheiden lässt sie die Frauen nicht: offenbar traut sie denen noch weniger zu als sie selbst auf die Reihe kriegt.

  12. Mourawetz

    Soviel zur GELEBTEN TOLERANZ der Sozialisten! Das ist Faschismus pur. Heinisch-Hosek möchte IHREN PERSÖNLICHEN KRANKEN Lebenstil anderen und zwar allen anderen Österreichern aufzwingen.
    Umso mehr bin ich für die Abschaffung aller Zwangsabgaben, die nur dazu dienen, die äußerst fragwürdigen und intoleranten Weltanschauung der sozialistischen Femfaschistinnen durchzusetzen. Soll doch bitte jeder nach seiner Facon glücklich werden. FÜR die FREIHEIT der Menschen und GEGEN Heinisch-Hosek, der feministischen TYRANNIN!

  13. Zaungast

    “Welche Alternative haben die Wähler denn in Österreich?”

    NR-Wahl 2002 ….. 9 Parteien
    NR-Wahl 2006 ….. 12 Parteien
    NR-Wahl 2008 ….. 15 Parteien
    NR-Wahl 2013 ….. 14 Parteien

    Zuwenig Auswahl?

  14. Zaungast

    PS: Man sollte sich keinen Illusionen hingeben. Was wir an Sozialismus haben, wird vom Volk mehrheitlich so gewünscht oder zumindest gebilligt. Wer eine Alternative will, müsste erst mal das Volk austauschen.

  15. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Es ist eben nicht nur der Wille, den eigenen Lebensstil allen anderen zu oktroyieren, es ist einfach allen Kollektivismen, egal ob Nationalismus, Faschismus, Sozialismus, Kommunismus et al., eigen, alle “erreichbare” Menschen in deren Korsett zu zwingen.
    Früher mit blutiger Gewalt, heute (noch) nur ex lege und entsprechender Bestrafungen.

    @Zaungast
    Die Zwangsmitgliedschaften sind für “unsere” Politikerdarsteller einer der einfachsten Wege, die Untertanen in entsprechender Abhängigkeit zu halten und den “noch sanften” Sozialismus billigend in Kauf zu nehmen. Die Daumenschrauben werden aber -natürlich nur scheibchenweise- immer enger angezogen.
    Würden die Zwangsmitgliedschaften ersatzlos abgeschafft werden, verlöre die derzeit herrschende Kaste eines der wichtigsten Züchtigungsmittel

  16. Stefan Böck

    Hoffentlich fliegt uns das Finanzsystem bald komplett um die Ohren. Dann ist Schicht im sozialistischen Schacht und wir werden von den Quälgeistern jeglicher Art befreit sein. Ideologien fressen glücklicherweise stets mehr, als in ihrem Garten nachwachsen kann. Sie fahren darob voll gegen die Wand.

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