Verantwortungslose Rettung

“….Was NGOs im Mittelmeer machen, rettet kurzfristig Leben. Aber sie fördern das Geschäft der Schlepper und verführen Hunderttausende Afrikaner zur lebensgefährlichen Höllenfahrt nach Europa. Das ist verantwortungslos. …” (hier)

20 comments

  1. Der Realist

    So ist es, sind keine Rettungsschiffe mehr im Mittelmeer unterwegs, wird sich das schnell bis in die entlegensten Gegenden in Afrika herumsprechen.

  2. Der Bockerer

    Und nicht nur das: Die NGOs importieren auch den einen oder anderen zukünftigen Terroristen. Wahre Menschfreunde also!

  3. Der Realist

    @Der Bockerer
    das sind keine Terroristen, das sind nur von unserer Willkommenskultur enttäuschte Menschen

  4. Wanderer

    Als Grund für die Notwendigkeit der Schließung der Mittelmeerroute wird immerzu das Verhindern der gefährlichen Überfahrt und weiterer Toter angegeben. Das ist natürlich richtig, aber absolut nicht ehrlich. Es geht vielmehr um die Rettung Europas selbst. Das wird aber so nicht gesagt.

  5. Weninger

    Auch ohne Rettungsschiffe bewegen sich die Verlustraten im Bereich von 1-2%, das wird niemand abhalten es zu versuchen, nur wird man dann halt auf weniger zuverläassige Überfahrtsflöße verzichten, das wird der einzige Effekt sein.

  6. Thomas Holzer

    @Weninger
    Die Gesamtzahl wird sich reduzieren, daher wird sich auch die Zahl der Toten reduzieren

  7. Weninger

    Die Zahl der Toten war bis jetztz irrelevant für die Motivation zu flüchten und wird es auch in Zukunft sein. Die Wahrscheinlichkeit in Libyen oder sonstwo in einem Lager draufzugehen, ist wesentlich höher als die Gefahr im Mittelmeer zu ertrinken. Auch vor der Entsendung dieser Rettungsschiffe waren die Verlustraten gering. Das Einzige was abhalten kann ist das Vernichten von seetüchtigen Schinageln und das Abfangen in den Hoheitsgewässern mit sofortiger Retournierung nach Nordafrika. Die Lebensgefahr wird wie gessagt keine Flüchtlinge aufhalten, denn nichts was vor ihnen liegt kann schlimmer sein als was sie zurücklassen.

  8. Thomas Holzer

    @Weninger
    Das sind, ich wage zu behaupten zu ca. 98%, keine Flüchtlinge, sondern schlichtweg Glücksritter, welche für sich -leider zurecht- in Europa ein besseres Leben erwarten, aber nicht auf Grund eigener legaler Leistung, sondern entweder auf Grund illegalen Tuns oder auf Kosten der “schon länger hier Lebenden”. Und die Politik schaut zumindest tatenlos zu, wenn sie nicht durch dummdreiste Gesetze dies auch noch fördert

  9. Weninger

    Das mag ja alles stimmen, aber es ging thematisch darum, ob sich der Flüchtlingsstrom durch ein Abziehen der rettungsboote eindämmen lässt. Da sage ich: nein. Natürlich sind das Wirtschaftsflüchtlinge, aber in den gennaten Camps oder sontigen bleiben in Libyen und anderswo herrschen dem vernehmen nach unmenschliche Zustände. Auch wenn es Glücksritter sind, haben sie wenig zu verlieren, — und damit drücke ich keine Sympathie aus, sondern sage nur wie es ist.

  10. waldsee

    die ( möglicherweise) bewußt herbeigeführten Ertrinkungsszenarien ,
    mit Medien sorgfältig abgestimmt,beginnen zu wackeln,die Zielgruppe hat genug.Ich bin nur neugierig ,was sich die
    daran verdienenden noch einfallen lassen werden. Mehr Brutalität? Vorerst herrscht eine kleine Nachdenkpause,
    aber Pläne gibt es sicher genug,noch dazu wenn immer mehr Glaubensbrüder mitarbeiten dürfen.

  11. mariuslupus

    Wieso kommt überhaupt, das Wort Verantwortung in diesen Bericht vor. Die NGO`s, haben mit Unterstützung der EU diese Überfahrten organisiert und werden dafür bezahlt. Bezahlt von den Steuerzahler der EU Länder. Dafür werden dem Steuerzahler Menschen vor die Haustür gestellt, die er sein Leben lang, wird unterstützen müssen. Der EU Staat fragt nicht ob er will, sondern er wird gezwungen, die Invasoren zu alimentieren. Aber, die NGO`s haben dann schon ihr Geld verdient, die anderen bezahlen die Rechnung. Das ist Chuzpe.
    7 von 10 Deutschen sollen angeblich gegen die Aktivitäten der gemeinsam operierenden Schleppermafia sein. Angeblich ! Was werden die 7 von 10 wählen ? Sie könnten dem Spuk ein Ende bereiten, die Wähler werden es nicht tun. Warum ? Unfähigkeit in Zusammenhängen zu denken und zu antizipieren. Angeboren, oder anerzogen ? Nature or nurture ? Ganz sicher das zweite.
    Mentale Schwäche als Folge von Hirnwäsche.Hirnwäsche führt zu mentalen Defiziten. Diese Diagnose haben US Armeepsychiater bereits bei Soldaten, die aus der Gefangenschaft im Korea-Krieg zurückgekehrt sind, diagnostiziert.

  12. Weninger

    Und wa sist die Wahlalternative, die was verändert? Doch nicht ernstlich AfD, oder? Unfähige Chaotentruppe…

  13. mariuslupus

    @Weninger
    Wahlalternative ? Die Beschränkung auf die nicht-Alternative Schulz/Merkel wird nur zu mehr vom selben führen. Lieber Chaos, als schleichende Stagnation in Richtung Untergang. Auch die Ursuppe war zuerst ein Chaos
    Auch ein verdienst Merkels. Alle um sich herum politisch kaltgemacht, jetzt wird auch der Buchhändler dran glauben müssen.

  14. Christian

    Mariuslupus, hier stimme ich zu 100 % zu. Erst ein echter Wahl-Crash könnte besonnere Kräfte als die eigentlich gänzlich unbesonnene (oder gar perfide ??) Merkel /Schulz Juncker Achse installieren.
    Per aspera ad astram . (durch das Rauhe zu den Sternen =
    zum erhofften Ergebnis

  15. Weninger

    Das Problem, es gibt keine stabilen parteien in Deutschland außer CDU und SPD, jede andere Bewegung zerfällt binnen kurzen im Streit, das bringt doch nix.

  16. mariuslupus

    Weninger
    Vielleicht müsste man sich so weit trauen zu denken, dass die Parteien die Ursache des Übels sind. Merkel und Schulz, oder Kern sind nicht dort wo sie sind, weil sie sich für Menschen eingesetzt haben, sondern weil sie innerhalb des Parteiapparats hochgespült wurden. Ein Parteiapparat garantiert ganz sicher eins, der grösste Opportunist steigt an die Spitze.

  17. Weninger

    Natürlich könnte man das bestehende Parteinsystem umstürzen, siehe Weimarer Republik, aber ob was Besseres nachkommt? Der starke Mann?

  18. mariuslupus

    Weninger
    Leider daneben, in der Weimarer Republik waren alle im Reichstag vertretenen Parteien in einer intakt und voll funktionsfähig.. Dass, die NSDAP sich als Partei durchgesetzt hat spricht nicht für, sondern gegen Parteien als Zentren der Macht. Die Gewöhnung an ein Übel, verhindert die Suche nach anderen Strukturen. Noch 1918, bzw. 1919 konnten sich die wenigsten Menschen in Österreich, Deutschland, Frankreich, Ungarn, Jugoslawien eine andere Regierungsform vorstellen als eine Monarchie. Deswegen wurde in allen neuen Staaten die sich als Republik ausgerufen haben die Funktion des Präsidenten geschaffen, der eigentlich, mit Ausnahme von Frankreich, nur ein Grussaugust ist.

  19. Falke

    Den NGOs sind die Folgen ihrer “Rettungsaktionen” völlig egal. Sie haben hier ein neues Geschäftsfeld entdeckt, das ihnen – durch Spenden und Förderungen, etwa von Soros – fette Einnahmen sichert. Deswegen geraten sie jetzt in Panik, dass ihnen Italien und Libyen dieses Geschäft nachhaltig verderben könnten.

  20. Christian Peter

    Nicht NGO’s sind Schuld an der Misere, sondern die verwegene Politik der meisten Länder Europas, welche illegale Einwanderer mit unfassbaren Privilegien ausstattet und praktisch allen Ankömmlingen ein dauerhaftes Bleiberecht beschert.

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