Verfassungsschutz warnt vor Antisemitismus im Islamismus

Das Fazit des Verfassungsschutzes: Antisemitische Vorkommnisse mit islamistischem Hintergrund sind „keine Seltenheit“. Offensichtlich lässt die Behörde Einzelfallthesen hinter sich. Es handle sich um die „Spitze des Eisberges“, der zukünftig den „Nährboden für gewalttätige Eskalationen“ bilde. mehr hier

8 comments

  1. Rado

    Wer wünschte sich doch gleich vor einigen Jahren mehr Moscheen wenn auch ohne Minarette und eine respektvolle Islamdiskussion? War das nicht jemand von der IKG als damals einer der einflussreichten Jüdischen Stimmen Österreichs?
    Wünsch erfüllt kann man nur sagen. Gratuliere, gut gemacht!

  2. GeBa

    Wer an das Gute am Islam denkt wird 100%ig auf die Schnauze fallen.
    Auch die Roten und Grünen samt Anhang werden noch bitter für ihre Unbedarftheit bezahlen müssen.

  3. Triumph Cruiser

    Wie bestellt, – so geliefert. Wer sich beim Italiener eine “Margarita” bestellt, sollte sich nicht darüber echauffieren, dass da weder Artischocken, Oliven, noch Steinpilze, darauf sind …. – merke: “Wie im Kleinen, so im Großen”. – BESTELLT – GELIEFERT.

  4. Gerald Steinbach

    Man könnte auch jetzt warnen, dass Gelsen stechen könnten, das hätte dann den gleichen Informatiormationsgehalt.

    Man tut jetzt so das dies neue Phänomene sind, auch vor Vergewaltigungen und andere Phänomene im Islam könnte man waren, aber das wäre Rassismus oder ähnliches

  5. Falke

    Es wurde ja schon unendlich oft darauf hingewiesen, von Prominenten und weniger Prominenten (z.B. Broder, Lagerfeld): Ein Staat, der in der Vergangenheit 6 Millionen J.den ermordet hat, kann und darf nicht heute Millionen Antisemiten und Israelfeinde importieren. Und dabei noch strenge Gesetze gegen Antisemitismus haben, die allerdings auf diese Importe nicht angewendet werden. Und dabei ständig behaupten, die Existenz Israels sei ein Grundpfeiler des deutschen Selbsverständnisses. Aber Merkel darf alles, und auch das Gegenteil. Eine besonders schäbige Rolle spielen hier auch die – angeblichen – Vertretungen der Betroffenen, also der Zentralrat der J. bzw. die IKG.

  6. astuga

    Nobelpreisträger Elias Canetti in Masse und Macht (Kapitel 3.6 Der Islam als Kriegsreligion).
    Die Zweiteilung der Masse im Islam ist eine unbedingte, sie besteht zwischen dem Haufen der Gläubigen und jenem der Ungläubigen.
    Ihr Schicksal, das für immer getrennt bleiben wird, ist es, einander zu bekämpfen.
    Der Glaubenskrieg gilt als heilige Pflicht, und so wird schon während dieses Lebens, in jeder Schlacht, die Doppelmasse des Jüngsten Gerichts – wenn auch weniger umfassend – vorgebildet (…)
    Doch wenn die Tage des Friedens vorüber sind, tritt der Glaubenskrieg wieder in sein
    Recht. »Mohammed«, sagt einer der besten Kenner des Islams, »ist der Prophet des
    Kampfes und des Krieges … Was er zunächst in seinem arabischen Umkreise getan, das
    hinterläßt er als Testament für die Zukunft seiner Gemeinde: Bekämpfung der Ungläu-
    bigen, die Ausbreitung nicht so sehr des Glaubens als seiner Machtsphäre, die die
    Machtsphäre Allahs ist.
    Es ist den Kämpfern des Islams zunächst nicht so sehr um Bekehrung als um Unterwerfung der Ungläubigen zu tun.«
    Der Koran, das von Gott inspirierte Buch des Propheten, läßt keinen Zweifel darüber:
    Wenn die heiligen Monate vorüber sind, tötet die Ungläubigen, wo ihr sie
    findet; ergreift sie, bedrängt sie und setzt euch in jeden Hinterhalt gegen sie⁵⁵.

    Eine der Quellen von Canetti (neben seinen eigenen Erfahrungen in Nordafrika in “Die Stimmen von Marrakesch”):
    Fußnote 55, Ignaz Goldziher, VORLESUNGEN ÜBER DEN ISLAM, S. 22 und 25. ›Tötet die Ungläubigen‹: Koran, Sure 9, V. 5.

  7. jaguar

    Die jüdischen Mitbürger erkennen in Österreich und BRD die Gefahr nicht. Überdies halten sie sich an die linkslinke Parteiräson. Ihre Kinder werden ihnen zu Recht , aber zu spät Vorwürfe machen.
    Aus Frankreich sind schon Tausende nach Israel emigriert. In Frankreich spürt man schon die Folgen durch Islam – Terror gegen jüdische Bürger mit Todesopfern.

  8. aneagle

    Merkel hat Israel als Staatsräson und basta. Zu ihrer Staatsräson gehört, dass sie Druck auf kleinere EU-Länder ausgeübt hat, um zu verhindern, dass diese ihre Botschaften nach Jerusalem verlegen. Aber Staatsräson bleibt Staatsräson, da ist sie ehern! Auch wenn das Israel ihrer Vorstellung höchstens einige Vorstädte Tel- Avivs zu beherbergen hätte. Gettos halt, wie aus der europäischen Geschichte bekannt.Und auch ihr Außenminister, der, sagt er selbst, wegen des Holocausts in die Politik gegangen ist, hat diese eherne Räson. Seither ist er :
    * anlässlich des Bataclan-Anschlages in eine nahe Moschee(!) gelaufen, um mit den Gläubigen dort zu beten ( Die konnten wegen seiner Anwesenheit dort nicht ordentlich feiern).
    * stimmt er im UN-Sicherheitsrat meistens den Verurteilungen Israels zu. Angeblich um den Verurteilungsinhalten durch sein unermüdliches Abschwächen die Wucht zu nehmen.
    *ist er ein verlässlicher Partner des Irans bis hin zur sicheren Beschaffung der A-Bombe, samt offen angekündigtem Vernichtungswillen des Staates, dessen Existenz seiner Kanzlerin und ihm selbst so eine Staatsräson ist.
    Man fragt sich: Was hätte ein Kanzler und sein Außenminister in den frühen 40-er Jahren des 20.Jahrhunderts besser gemacht, als diese beiden`?
    Für sie hat der geniale Graucho Marx in den 60-ern diese prophetische Floskel erfunden:
    “Meine Prinzipien sind ehern. Und wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich noch andere.” 😉

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