Verfolgte Eritreer machen Heimaturlaub

Von | 27. Januar 2017

„Viele Eritreer fliegen regelmässig zurück in das Land, in dem sie «an Leib und Leben bedroht» sind. Die Flüchtlinge, die hier meist von Sozialhilfe leben, sind für das Land willkommene Devisenbeschaffer….“ (hier)

8 Gedanken zu „Verfolgte Eritreer machen Heimaturlaub

  1. Thomas Holzer

    „Herrlich“, wieder einmal ein Beispiel gebracht, wie sich die von den Politikerdarstellern verursachte Bürokratie selbst ad absurdum führen muß!

  2. Fragolin

    Da sie von dem Geld einer Identität gut leben können, bringen sie die Kohle für die 13 anderen eben zur Familie…

  3. Lisa

    Allerdings ist zu sagen, dass es nur besser situierte Eritreer in den Heimaturlaub schaffen und dass Emigranten Devisen ins Land bringen, ist eine Binsenwahrheit. Diesen Geldhahn lasen sich die armen Länder doch ciht zudrehen. Aso wird auch in Sri Lanka der Zurückgeschaffte erst mal verprügelt oder verhaftet, worauf er dann behaupten kann, er sei bedroht – und nun darf er zu „Recht“ bleiben. Dito in andern Staaten, v.a. afrikanischen.Ein anderer Trick ist, ein paar Kinder in der Schule oder der Lehre zu haben, die „den Kontakt zur heimatlichen Kultur verloren“ hätten. Und was auch immer geht, sind „psychosomatische“ Krankheiten, u.U. auch mal nicht nachweisbar provozierte „Unfälle“ – lauter Zeug, das dazu dient, sog. Menschenrechte ad absurdum zu führen. Heutiges Recht geht vom Buchstaben aus, nicht vom tatsächlich existierenden Menschen. Wenn nicht gestohlen worden wäre, geneidet und dei Ehe gebrochen, hätte sich Moses die Mühe mit den Steintafeln sparen können.

  4. mariuslupus

    Absolut nichts neues. Ist der Öffentlichkeit und den Behörden seit Jahren bekannt. Aber offensichtlich macht es den Schweizer Ämtern Spass sich von Betrügern belügen zu lassen. Die Behörden verschenken das Geld, dass dem Steuerzahler vorher abgepresst wurde.
    Apropos, dass die eriträischen Deserteure in der Schweiz sind, ist der „Verdienst“ der Regierung und einer Zurechtbeugung vom Asylgesetz.
    Apropos 2, 95% der Eriträer die seit mehr als fünf Jahren als annerkannte Flüchtlinge in der Schweiz leben, sind wegen mangelnder Ausbildung, nicht in der Lage zu arbeiten. Leben von Sozialhilfe.

  5. waldsee

    jetzt begreife ich erst den sinn der familien zusammenführung.

  6. Falke

    Das ist weder etwas Neues, noch auf Eritreer beschränkt. Es fahren Syrer, Afghanen, Iraker usw., von Nordafrikanern („Nafris“ 😉 ) gar nicht zu reden, „auf Urlaub“ in die Länder zurück, aus denen sie wegen „akuter Lebensgefahr“ geflohen sind. Auch deren Familien, die auf „Nachzug“ warten, können offenbar monate- und jahrelang ruhig dort verweilen, wo man angeblich jeden Tag damit rechnen muss, umgebracht zu werden. Die Behörden wissen wohl davon, eine entsprechende Reaktion wäre aber wohl „rassistisch“, „fremdenfeindlich“ und „menschenverachtend“.

  7. Thomas F.

    Gut, dass es den „Datenschutz“ gibt. So wird man das nie systematisch nachvollziehen können. Sie sind also auch weiterhin geschützt vor der Verfolgung durch Behörden.

  8. Kluftinger

    „Devisenbringer für Eritrea“ da schrumpft wenigstens die allseits beklagte Lücke zwischen Arm und Reich,od`r??

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