Vergewaltigt, na und? Hauptsache Multikulti!

“A PROMINENT Labour MP and key ally of Jeremy Corbyn shared a social media message telling victims of sickening sex abuse to shut up for “the good of diversity.” (hier)

16 comments

  1. Rado

    Da war ja auch gerade irgendwas auf dem Stadfest in Chemnitz. Da wird auch gerade zensuriert, entwarnt und abgewiegelt auf Teufel komm raus.

  2. Reini

    Vergewaltigungen durch Flüchtlinge, Asylanten, Migranten, usw.. wurden vor Dezember 2015 nicht veröffentlicht,… erst durch den öffentlichen Druck wurde die Protokolle von der Polizei freigegen. Da man diese Menschen hier will muss sich auch die weibliche Gesellschaft auf die Traumatisierten einstellen, und bitte nachher nicht jammern … “Wer nicht hören will muss fühlen” das lernt man schon als Kind,…

  3. mariuslupus

    Die gleiche Haltung haben auch die hiesigen Feministinen. Wäre es anders würden sich die Frontfiguren der Feministinen über die Vergewaltigungen, Belästigungen, über die Gewalt gegen Frauen, über die Zwangsverheiratungen, laut empören. Aber kein Wort ist zu hören. Wo bleiben die ganzen linken und grünen “Frauenrechtlerinen”, selbstverordnetes “shut up”.
    Eines könnte man doch versuchen, dass sich die Genossinen, endlich, gegen den pig white male chauvinist, empören können. Versuchen die Türe aufzumachen und die “Dame” vorzulassen. (Selbstverständlich nicht in ein Restaurant)

  4. Falke

    Wenn alle Vergewaltigungen und Vergewaltigungsversuche durch die “Schutzerflehenden” der Öffentlichkeit bekannt gemacht würden, wären die Nachrichten doppelt so lang und die Zeitungen doppelt so dick. So “akzeptiert” man (also alle, die nicht direkt beroffen sind, einschließlich der Feministinnen) das als Folklore der Neubürger, und nur, wenn ausnahmsweise einmal ein Prozess gegen einen Vergewaltiger stattfindet, erfährt man etwas davon – wenn auch nur, dass der Täter strengstens ermahnt wurde, das nicht mehr zu tun, zumindest nicht in nächster Zeit.

  5. raindancer

    in der Presse wurde die Mehrfachvergewaltigung in Rimini nicht einmal erwähnt

  6. mariuslupus

    @raindancer
    Es handelte es sich um eine “mutmassliche” Vergewaltigung des “mutmasslichen” Opfers, das mit “mutmasslichen” Verletzungen im “mutmasslichen” Krankenhaus liegt. Was geschieht mit den tatsächlichen Tätern. Werden sie politisch korrekt in mutmassliche Täter, umgewandelt? Die eine mutmassliche Strafe bekommen, oder eher nicht.

  7. mariuslupus

    @raindancer
    Ganz anders die PAP – Polska Agencja Prasowa, ein ausführlicher Bericht. Der Generalstaatsanwalt hat eine Untersuchung durch polnische Behörden direkt in Rimini angeordnet. Bedeutet, Unterstützung der Opfer und nicht Verschweigen, wie es die deutsche Regierung macht.
    In diesen Falle handelte es sich um polnische Staatsbürger. Nach Merkel gibt es keine deutsche Staatsbürger. Konsequenz. Keine Zuständigkeit, keine Verantwortung.

  8. raindancer

    Falke
    korrekt muss ich echt revidieren, einfach nicht gefunden den Artikel ..der war versteckt 🙂

  9. Johannes

    Die bestialische Vergewaltigung einer jungen Frau aus Polen in Rimini war im ORF Teletext für mich nicht zu finden. Stattdessen zwei Berichte die so glaube ich der Grund für das Verschweigen waren.

    1. Macron und Merkel möchten die legale Einwanderung von Afrikanern ermöglichen.
    2. Die Meldung über EU Kommissär Avramopoulos, er sprach von der Umsiedlung vieler Afrikaner aus vielen Ländern Afrikas nach Europa und das sich auch ja alle Länder an der Aufnahme beteiligen mögen.

    Diese zwei Headlines der Mainstream-Medien waren nicht verträglich mit dem unglaublichen Leid der jungen Frau und so wurde ihr Schicksal einfach durch den medialen Gully gespült.

  10. Gerald Steinbach

    Johannes
    Es ist wirklich seltsam, in ganz Italien und besonders in Polen und auch in anderen Ländern zieht dieses brutale Verbrechen weite Kreise und der ORF schweigt
    Aber wenn man den ORF kennt ist es eigentlich nicht seltsam, wie passt so was grauslichen zur legalen Einwanderung für die Afrikaner zusätzlich zur illegalen, denn die wird natürlich auch weitergehen

  11. astuga

    @Gerald Steinbach
    Der ORF hat schon vor über 10 Jahren Gruppenvergewaltigungen und Morde durch sog. Migranten in den Lokalnachrichten im Internet vergraben.
    So etwa in Innsbruck (Nordafrikanerszene, wo ein Opfer betäubt wurde), oder der Mord an einer schwangeren Studentin auf der Donauinsel durch ihren austro-afrikanischen Liebhaber.

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