Norwegen: Vergewaltigter Links-Aktivist fühlt sich schuldig, weil Täter abgeschoben wird

Von | 11. April 2016

“……A left wing activist has bared all to a Norwegian documentary crew about his rape at the hands of a Somalian migrant, and his despair at seeing the man deported. An active member of the Norwegian Socialist Left Party (SV) who described himself as an ardent “feminist and anti-racist” explained the difficulty he experienced accepting that he had been anally raped by a male migrant. He said he didn’t blame the man for the attack, and regretted the fact he had been sent back to Somalia.

Describing the process of reconciling his personally held beliefs, young SV activist Karsten Nordal Hauken said the experience left him “feeling nothing”, reports Norwegian state broadcaster NRK.

Attacked as a young man, his rapist was convicted six months after the fact with DNA evidence removed from Mr. Hauken’s body at the time of his rape, and fingerprints taken from his bedroom. The Somalian male was later caught when he was found to be carrying a knife in public and his fingerprints were a match.

Although he protested his innocence and claimed he had been enjoying a consensual relationship with Mr. Hauken, the migrant was sentenced to four and a half years in prison. After the completion of his jail term, the man was deported back to Somalia, something which his victim greeted with mixed emotions….. (hier)

18 Gedanken zu „Norwegen: Vergewaltigter Links-Aktivist fühlt sich schuldig, weil Täter abgeschoben wird

  1. Dolesnykov

    Wenn die eigene (linke) Ideologie auf die Realtität trifft.
    Wahnsinn ist, immer wieder das Selbe zu machen und dabei andere Ergebnisse zu erwarten.

  2. Falke

    Wenn er ihm weiterhin “helfen” wollte, hätte er den Vergewaltiger ja bei sich zu Hause aufnehmen sich dadurch das “Vergnügen” täglich leisten können. Jetzt wird der arme unschuldige, und nur durch die sozialen Umstände dazu getriebene Somalier abgeschoben und dort womöglich zu noch schlimmeren Taten gezwungen. Die norwegisch Regierung ist eindeutig rechtsextrem und rassistisch. Aber noch ist nicht Hopfen und Malz veloren: der gute Herr Haugen könnte ja nach Somalia fahren und seine Intimfreund dort betreuen und auf den rechten Weg führen (hoffentlich wird “rechten” hier nicht missverstanden).

  3. aneagle

    Man muss auch akzeptieren können, dass ein statistischer Prozentsatz jeder Bevölkerung in irgendeiner weise geisteskrank ist. Sogar Europäer unterliegen der Statistik. Dafür gibt es in Europa G´tt sei Dank flächendeckend Krankenabteilungen und Therapiehilfen. Man muss sie nur nutzen. Krankheitseinsicht ist ja angeblich der erste Schritt zur möglichen Genesung

  4. cmh

    @aneagle

    Kann man leicht akzeptieren, wenn gleichzeitig damit festgestellt wird, dass in gewissen Bereichen der Bevölkerung der Prozentsatz höher ist, als in anderen.

    Dann kann man damit umgehen und vielleicht die Narren schon erkennen, bevor sie sich auswirken.

  5. Marcel Elsener

    @aneagle
    Die wichtigste Institution, in der (nicht nur in Europa) die Geisteskranken eingeliefert werden, nennt sich Politik. Cäsarenwahn, Schizophrenie und Paranoia sind bei den betr. Insassen sehr weit verbreitet. Aber auch Demenz findet man oft.

  6. Reini

    … bei dem Bericht hats ja was?!?! …
    … der Flüchtling muss ein Profi gewesen sein, dass Herr Haugen sein “comming out” bekommen hat.
    … Liebe kann “Mann” doch erzwingen,… 😉

  7. Gerald Steinbach

    Manchmal muss man die Liebe erzwingen um zu einer neuen Erfahrung zu kommen, die man unter “normalen” Umständen nie erfahren hätte
    So gesehen hat der somalische Schutzsuchende einen wichtigen Beitrag geleistet und sollte weiteren Schutz in Anspruch nehmen

  8. Fragolin

    Wie krank ist das denn?
    Also entweder wurde er vergewaltigt oder es hat ihm gefallen.
    Wenn er vergewaltigt wurde, ist der Täter ein Verbrecher und muss nach gültigem Recht und Gesetz bestraft werden. Dass ihm dies passieren kann wusste der Täter zum Zeitpunkt der Tat und deswegen trägt er allein die Verantwortung für die Folgen seiner Tat.
    Und wenn es ihm gefallen hat, dann soll er halt still genießen und die Klappe halten.
    Aber das ist halt das Gemeine am Überzeugter-Räfjutschie-Wellkamm-Linksaußen-Sein: Wenn man erst all den Vergewaltigungsopfern, die Anzeige gegen ihre zugewanderten Peiniger erstatten, unterstellt, Lügner im Auftrag des rechtsextremen Randes zu sein, und dann plötzlich selbst einen afrikanischen Schwengel irgendwo an (oder in) Stellen am eigenen Körper wiederfindet, woman ihn nicht so gerne hätte, dann stehen sie vor dem Dilemma, entweder einen Verbrecher ungeschoren davonkommen zu lassen oder im eigenen Biotop als Verräter an den rechten Pöbel abgekanzelt zu werden.
    Staatsbürger des eigenen Landes schon wegen jeder unliebsamen Meinungsäußerung zu Verbrechern abstempeln und meist illegal eingedrungene Verbrecher Generalabsolution erteilen muss zwingend irgendwann dazu führen, dass man an der Realität verzweifelt. Denn man kann sie ignorieren, verdrehen, verleugnen – aber den Folgen ihrer Existenz nicht entgehen. Das ist der Fluch der Realität.

  9. astuga

    Und worüber trauert er?
    Er kann ja seinem Herrn (afaik nennt sich das in der BDSM-Szene “Sub”) nach Somalia nachreisen und ihm dort weiter als weißer Sklave zu Diensten sein.

  10. mariuslupus

    Der linke norwegische Gutmensch ist ein pars pro toto. Genau wie er verhält sich die EU bzw. die Führungsriege dieser Organisation Auch die Bevölkerung der EU wird vergewaltigt, nicht unbedingt anal, und sagt dann zum Vergewaltiger vielen Dank. Nur keine Konsequenzen für Nichteinhaltung von Gesetzen. Dass könnte schlimme Bider geben.

  11. astuga

    Erratum: Das nennt sich wohl “Top” bwz “Dom”
    Man muss nicht alles wissen.

  12. astuga

    Warum muss ich dabei bloß an die Kulturförderung denken welche die rot-grüne Wiener Stadtregierung sowohl tschetschenischen Nationalisten wie Natursekt-Fans gewährt.

  13. Rennziege

    11. April 2016 – 16:06 Fragolin
    Die von Ihnen erwähnten “illegal eingedrungenen Verbrecher” nützen halt mehrere Lücken der Grenzzäune, zumal diese eh nur aus Textilien bestehen. Und dem schwedischen Vergewaltigten hat diese kulturell fortschrittliche Art der Penetration Integration offensichtlich Freude bereitet.
    Strange bedfellows halt, die liebenswerte Verkörperung ultimativer und alternativloser Willkommenskultur.

  14. Johannes

    Als wäre diese Denkweise Ergebnis einer von Geburt an ausgesetzten Gehirnwäsche anders kann ich mir eine solches Verhalten nicht erklären. Wenn wir Buben früher gerauft haben gab es keine Brutalität aber wir haben uns nichts geschenkt und dabei viel fürs Leben gelernt. heute ist jeder der sich so verhält ein Fall für den Schulpsychologen. Wir sind leider alle Idioten geworden.

  15. astuga

    Allerdings erinnere ich mich an einen vergleichbaren Fall vor kurzer Zeit in Schweden, wo eine Frau im Zug von einem Asylwerber vergewaltigt wurde.
    Als der Zugbegleiter die Polizei einschaltete tat ihr der Täter leid und sie machte sich Sorgen um sein künftiges Wohlergehen…

  16. bürger2013

    er kann ihm nach nachreisen, wenn es so gut war. aber wahrscheinlich wird er enttäuscht, denn der wird ihm nicht treu bleiben.

  17. muttle

    Europa ist schon in einem sehr fortgeschrittenen Zustand der Verblödung angelangt. Den Artikel überhaupt zu kommentieren ist schwierig.

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