Verhüllungsverbot wirkt, Muslima lüften den Schleier

“Seit Anfang Juli ist im Tessin ein Verhüllungsverbot in Kraft. Zu Problemen hat dies bisher nicht geführt, zumindest nicht bei der Polizei…..” (hier)

13 comments

  1. Calderwood

    Wer auch nur einigermaßen vernünftig ist, wird einem solchen Verbot Folge leisten. Und auf die total Verrückten, die das ablehnen, sollte man ohnedies besser verzichten …

  2. sokrates9

    Glaube dass die Araberinnen froh sind, wenn sie “gezwungen” werden den Schleier abzulegen! Dass natürlich eine Vertreterin des islamischen Zentralrates provozieren muss, war zu erwarten!

  3. mariuslupus

    Warum hiesige Feministinen die Unterwerfung der Frauen aus dem arabischen Raum begrüssen und fördern, kann mit ihrer mangelnden Denkkapazität oder ideologischen Verblendung, zusammenhängen.
    Jede Feministin die sich weigert zu akzeptierenl, dass die Verschleierung ein Instrument der Unterdrückung der Frauen durch ihre Männer, Väter, Brüder ist, soll doch auch andere Fornmen der Unterdrückung positiv beurteilen. Die Verschleierung ist nur ein, kleiner, Mosaikstein im Arsenal der Unterdrückungsmethoden.
    Die Feministinen sollten ihre positive Haltung der Diskriminierung der Frauen bei den Bildungsmöglichkeiten in den islamischen Ländern, der Zwangsverheiratung, der genitalen Verstümmelung, die Ehrenmorde, öffentlich äussern. Oder diese Arten der Diskriminierung, die Verschleierung der Frauen, inbegriffen, öffentlich verurteilen. Dass bedeutet, Scheuklappen abzulegen, Mut zu haben.
    Die Genitalverstümmelung wird in den muslimische Familien weiter praktiziert. Die Mädchen werden in die Heimatländer von ihren Eltern geschickt und dort dieser Tortur unterzogen. Die Folgen dieser “Eingriffe” sind sichtbar und evident. Niemand traut sich diese Fälle des Kindsmissbrauchs anzuzeigen. Die Feigheit hat die Ärzte, insbesondere die Ärztinen, erfasst. Das beliebte Argument ist die ärztliche Schweigepflicht. Aus Feigheit wird ausgeblendet, dass die ärztliche Schweigepflicht bei Verbrechen gegen Leib und Leben, nicht mehr gilt.
    So wird durch “tolerante” Gutmenschen die Fähigkeit zu Integration, verunmöglicht.

  4. Falke

    Das – auch hierzulande häufig angeführte – Argument, es gebe zu wenige Burkaträgerinnen, damit sich ein Gesetz überhaupt auszahle, ist völlig absurd. Genausogut könnte man einwenden, ein Gesetz gegen Bankraub sei unnötig, da so etwas bei uns maximal 10-12 pro Jahr vorkomme (d.h. viel seltener als Burka-Trägerinnen 🙂 ).

  5. stiller Mitleser

    @ marius lupus
    auch die Beschneidung muslimischer Knaben im Volksschulalter, ein doch recht brutaler Initiationsritus, verbunden mit einem Fest, wird nirgends thematisiert. Man geht auch lieber zu Kinderärzten und Gynäkologen der eigenen Ethnie, Ärzte die kritisieren oder ermahnen werden boykottiert.

  6. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Danke für den link, das deckt sich mit dem, was z.B. Danisch auch schon über Stasi-Aas enthüllt hat.
    Aber warum wohl vegetiert sowas im bloggenden Hinterhof vor sich hin und prangt nicht auf der beschlagzeilten Titelseite? Ist die Zeit noch nicht reif – oder nicht mehr sicher?

  7. stiller Mitleser

    @ Fragolin
    Der Blogger und sein persönliches Umfeld werden bedroht. Die FAZ läßt ein Spektrum an Meinungen zu; die können recht konträr sein, z.B. Kommentare von Kohler versus jene von Frankenberger. Es gibt auch sicherlich starke Spannungen in der CDU.

  8. Gerald Steinbach

    Eine Woche südsteiermark und kein kopftüchl und keinen Gutmenschen gesehen
    Herrlich. …

  9. stiller Mitleser

    @Fragolin
    die Einrichtung einer derartigen Stelle, noch dazu mit dieser personellen Konstellation und dem Aufruf und der Anleitung zur Denunziation ist schockierend!
    Ob das ganze außerhalb des Berliner Soziotops funktionieren wird ist aber ungewiß. Und vielleicht gelingt es auch den Innenminister zu stupsen.

  10. KJ

    @ Gerald Steinbach
    Ich wohne glücklicherweise da, und es ist wirklich – noch – so !

  11. astuga

    @Falke
    Richtig.
    Außerdem stellt man Missstände möglichst frühzeitg ab, und wartet nicht bis tatsächlich zB in Östereich zig-tausende so herumlaufen.
    Denn das bekommt man dann tatsächlich nur mehr schwer in den Griff.
    So wie man auch den dadurch entstehenden sozialen Druck auf die anderen Frauen in den musl. Communites nicht mehr eindämmen kann.

  12. mariuslupus

    Genosse Maizeire ist in die Rolle eines Gesundbeters geschlüpft. Versteht keine Zusammenhänge und empfiehlt deswegen der Bevölkerung sich fotografieren lassen, identifizieren zu lassen, und Vorräte anzulegen. Warum dass die Menschen befolgen sollen, wird nicht gesagt. Will hier Genosse Maiziere von seinen und den Verfehlungen seiner Chefin ablenken? Oder möchte er, einem Wunderhiler entsprechend, die Tuberkulose mit Hustensaft, bekämpfen ?

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