Verkatert nach dem Willkommensrausch

“Bei den deutschen Bundesbürgern wachsen die Zweifel an der Integration der Flüchtlinge. „Die überwiegende Mehrheit gibt sich desillusioniert,” erklärt Zukunftsforscher Opaschowski” (hier)

10 comments

  1. Mona Rieboldt

    Die Parallelgesellschaften sind ja das Zeichen, dass eine Integration auch vorher mit Asylanten aus Türkei, Libanon etc. nicht funktioniert hat. Mit einer solchen Masse von Asylanten, wie wir sie jetzt haben, kann auch keine Integration funktionieren. Das ganze Gerede der Politiker von Integration sind nur Nebelkerzen für das Volk.

    Dazu haben wir eine Million eigener Langzeitarbeitsloser, weil sie keine Qualifikation haben und sich keine aneignen können. Jetzt kommen noch hunderttausende arabische Asylanten ohne Qualifikation dazu. Der Supergau kommt spätestens, wenn es in der Wirtschaft schlechter wird, was jederzeit passieren kann, dann all die gewaltaffinen jungen arabischen Männer nicht mehr in diesem Ausmaß zu versorgen und sie mit Geld nicht mehr halbwegs ruhig zu stellen sind.

  2. sokrates9

    Was tötet einen gesunden Körper? Bakterien, Bazillen, Krebs. Alles kleine Dinge die durch exponentielles und ungehemmtes Wachstum jedes Lebewesen schnell und todsicher zerstören können!

  3. Falke

    Erstens: “Flüchtlinge” (sofern es überhaupt “echte” Flüchtlinge sind) müssen überhaupt nicht integriert werden, da sie per definitionem einen subsidiären Schutz genießen, solange Krieg in ihren Heimatländern herrscht, und dann wieder dorthin zurückkehren.
    Zweitens: Man darf doch die Ablehnung (ja, Furcht vor) einer plötzlichen Flut von steinzeitlich geprägten kulturfremden Moslems nicht mit Fremdenfeindlichkeit gleichsetzen. Das tun zwar die Regierungen (vor allem die deutsche und österreichische) sowie die linksextremen Parteien und NGOs gerne, damit sie ihre Willkommenskultur rechtfertigen und die Ablehnung in der Bevölkerung als rechtsextrem und allgemein negativ stigmatisieren können, es ist aber nichtsdestoweniger absolut falsch.

  4. mariuslupus

    Kater ist anders, die Bundesbürger in D und A sind aus ihren Vollrausch noch nicht aufgewacht und weigern sich die Augen zu öffnen. Tatsächlich das Aufwachen wird schrecklich sein. Aber um so länger die Tatsachen geleugnet werden, um so schlimmer wird die Realität.
    Angeblich soll die Fremdenfeindlichkeit zunehmen. Wieder ein linker Propagandatrick. Auf jeden Fall wird die Inländerfeindlichkeit durch Ausländer zunehmen. Wieso gibt es keine Aufstellung der Relationen. Wer bringt wen um. Wie viele “Flüchtlinge”, “Asylanten”, Merkels Gäste, wurden von den Bajuwaren, Schwaben, Sachsen, Allemanen, Ostfriesen, seit September 2015 begrapscht, sexuell genötigt, verprügelt, vergewaltigt, beraubt, vergewaltigt ? Sollte es dazu relevante Zahlen geben wären sie schon längst unter der Überschrift “Fremdenfeindlichkeit der braunen Dumpfbacken ist eine Bedrohung für die Republik”, z.B. im Kurier, SZ, KronenZeitung, Profil, Spiegel, ORF, ARD, ZDF, usw. etc. Wie sieht das Verhältnis umgekehrt aus ? Aber auch hier keine Zahlen. Aber aus anderen Gründen. Die Obrigkeit unterdrückt die vorhandenen Zahlen.
    Aber, Genosse DeMizère verbreitet weiter das Glaubensbekenntnis seiner Chefin, his mistres voice, so wie sie auch im pluralis majestatis, “wir müssen uns mehr anstrengen zu integrieren”. Wahrscheinlich glaubt er daran. Aber, warum WIR ? Und warum integrieren ?

  5. Fragolin

    Weiteres zu dem “Staatenlosen” von gestern:
    http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Wien-Asylwerber-wollte-15-Jaehrige-abstechen/263762590
    Angeblich in Somalia geboren, angeblich minderjährig, im Besitz mehrerer unterschiedlicher Papiere.
    Bei der nächsten Verkehrskontrolle werde ich mal 3 Führerscheine und 4 Pässe vorlegen und den Beamten lächelnd vorschlagen, sich einen Satz nach Belieben auszusuchen. Wieviele Wochenenden dürfen mich meine Kinder dann durch eine Panzerglasscheibe getrennt besuchen?

  6. mariuslupus

    @Fragolin
    Die Eltern der 15 Jährigen genören auch bestreft. Wieso lassen sie es zu dass sich ihre Tochter in solcher Umgebung herumtreibt. Der Sozialarbeiter wird selbstverständlich, nie die Verantwortung übernehmen müssen. Ist von der Obrigkeit gedeckt, die auch keine Verantwortung übernimmt. Auch der Staatsanwalt und der Richter werden keine Verantwortung für die Bestrafung übernehmen. Dem Täter wird sicher eine gutw Prognose und Integrationsfähigkeit attestiert. Eine Orgie der Verantwortungslosigkeit.

  7. stiller Mitleser

    @ mariuslupus
    Das 15jährige Mädchen war offenbar auch in einer WG der MA11 (Jugendamt) untergebracht, wie bei dem Fall mit dem gebrochenen Kiefer vor ein paar Wochen: diese Mädchen aus dysfunktionalen Familien, in “Obhut” des Jugendamts, sind besonders gefährdet. Für die Betreuung des Somaliers werden täglich ca 95,-€ aus Steuergeld gezahlt, vermutlich wird er sich nie selbst erhalten können, geschweige denn Steuern zahlen, eher weitere Gerichts-und Krankenhauskosten verursachen. Wie realistisch ist eine Abschiebung nach Somalia?

  8. Rennziege

    30. Dezember 2016 – 18:08 — stiller Mitleser
    Und wie kommt es zu dysfunktionalen Familien? Indem die sogenannten Eliten das Prinzip des “Anything goes!” proklamieren und Eltern als vorgestrig diffamieren, die ihren Teenie-Töchtern raten: “Ziag eam hoit an Gummi drüber, wenn’st in dein’ zarten Alter scho’ unbedingt pudern muaßt.”
    Kluge Frauen wägen sehr wohl ab, von wem sie sich schwängern lassen. Der dumme Rest erzieht allein, obwohl eine vaterlose Familie schlicht keine ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen — und die erfordern geradezu übermenschliche Kräfte der Mütter, wenn die Kinder eine solide Lebensbasis haben sollen.

  9. mariuslupus

    @stiller Mitleser
    Wie realistisch ist eine Abschiebung nach Somalia ? Einerseits, realistisch beurteilt, so gut wie unmöglich. Um die Abschiebung zu verunmöglichen gibt es Heeresscharen von Juristen, Richtern, usw. Andererseits, realistisch beurteilt, warum nicht abschieben. Von irgendwo ist er gekommen, soll er sich selbst kümmern, wie er dort wieder zurückkomt. D.h. Erziehung zu Selbständigkeit, zu Selbstverantwortung.

  10. stiller Mitleser

    @ Rennziege
    Die Jugendlichen in den WGs der MA11 kommen ausschließlich aus Unterschichtfamilien; Teeny-Schwangerschaften und unvollständige Familien waren und sind in Unterschichten – die früher ja gar nicht heiraten durften, weil dazu eine materielle Basis Vorraussetzung war – endemisch.
    Wo ich Ihnen aber zustimme: es gibt seit ca. 30 Jahren auch viele Alleinerzieherinnen in der Mittelschicht. Viele davon geschieden, weil Scheidung leichter& akzeptierter geworden ist und weil mehr Frauen berufstätig sind. Ich kenne auch Frauen die ganz bewußt allein ein Kind aufgezogen haben, meist mit Hilfe ihrer Eltern.
    Durch das Anwachsen dieser Sozialgruppe wurden eine Reihe von sozialrechtlichen Erleichterungen für Alleinerzieherinnen geschaffen, um die auszunutzen gibt es auch “unechte” Alleinerzieherinnen, die
    ohnehin mit jemandem zusammenleben, der halt woanders gemeldet ist.
    Ich lehne übrigens das Kindergeld – ursprünglich eine Einführung Haiders im strukturschwachen Kärnten, die dann für ganz Ö übernommen wurde – ab, weil ich es für einen falschen, vor allem im falschen Milieu wirksamen, Reproduktionsanreiz halte.

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