Verlieren Schummel-VWs ihre Betriebserlaubnis?

“…Ein VW-Fahrer will nun aber gerichtlich feststellen lassen, dass sein Auto gar keine Betriebserlaubnis hat. Das Urteil könnte erhebliche Auswirkungen haben….” (hier)

10 comments

  1. Der Realist

    dann soll er seine Kraxn halt stehen lassen, diese Wappler, die sich jetzt beim sogenannten “Skandal” wichtig machen, gehen den meisten eh auf die Nerven. Dieser “Skandal” ist medial und wahrscheinlich auch von der Konkurrenz gepusht. Tatsache ist, dass kein VW-Fahrer dadurch Schaden erlitten hat, dem Konzern aber dadurch Milliarden-Kosten erwachsen. (bin kein VW-Fahrer)

  2. rubens

    Der Realist

    Die anderen wollen eben auch ihr Klumpert an den Mann bringen. Wenn man keine Qualität bringt, dann muss man die Konkurrenz schädigen.

  3. Carl Schurz

    Ich lach mich schlapp. Tja, dumm gelaufen für VW. Da waren die deutschen Hersteller von Medizintechnik von Siemens bis Melag, Dürr etc und wie sie alle heißen viel schlauer. Denn dort haftet der Kunde für den korrekten Betrieb ihrer neu verkauften Maschinen. Konkret heißt das: wenn man ein neues Gerät kauft, muss man für rd. 1000 Euro technisch (“tüv-mäßig) nachweisen lassen, dass das Gerät (im Hygienebereich) auch wirklich das tut was der Hersteller bewirbt. Denn die Hersteller sitzen in diversen Gremien und können das in Gesetze und Verordnungen reinschreiben lassen, was ihnen man wenigsten schadet bis zu am meisten nützt. Das läuft seit Jahren so und es interessiert kaum eine Sau, weil wenige davon betroffen sind und in der Volksmeinung angeblich unisono zu den Großverdienern gehören. Ich höre hie rauf, bevor mir die Galle hochkommt.

  4. sokrates9

    Wo liegt eigentlich der “Schaden” für den VW – Fahrer – mal abgesehen, dass er beweist nicht lesen zu können ? Es steht in allen Broschüren dass im Test bestimmte Werte eingehalten werden, oder dass im Testbetrieb ein Auto so und so viel Sprit verbraucht! Wer den Unterschied zwischen Test und Normalverbrauch nicht erkennt, ist selber schuld!

  5. Reini

    …. verlieren die “Schummel Politiker” oder der VW Vorstand ihre Betriebserlaubnis!? … nein – die bekommen noch die Abfertigung in Millionenhöhe fürs Scheiße bauen!!! … und alle wussten es schon jahrelang –
    … das Volk will ja beschissen werden! …

  6. Rennziege

    1. Dezember 2015 – 12:27 Reini
    Wir alle wären nicht schlecht beraten, die Schummelei nicht nur des VW-Konzerns als das zu betrachten, was sie wirklich ist: weniger Kriminalität denn verzweifelte Notwehr gegen absurde Normen, die von einer umweltbesoffenen, technisch unbeleckten EU aus deren Wolkenkuckucksheim verordnet werden.

  7. Thomas Holzer

    @Rennziege
    So ist es! “Unsere” Politikerdarsteller haben Grenzwerte beschlossen, welche an der technischen Realität vorbeigehen; daß sich gerade die USA mit ihren Spritpreisen und -Fressern jetzt als die Moralapostel aufspielen, entbehrt nicht einer gewissen Süffisanz 😉

  8. Rennziege

    Stimmt, Herr Holzer. Die EPA (Evnvironmental Protection Agency), schon unter Richard Nixon anno 1970 gegründet, ist mit ihren heute 17.000 Mitarbeitern zu einem Staat im Staat angeschwollen, was Nixon niemals im Sinn hatte. Unter Obama erreichte diese Behörde ihre größte Macht. Dieser Präsident, der mit seinen messianischen Weltrettungsphantasien kläglich aufs Goscherl fiel, hofft nun, mit der EPA und ergreifendem Umweltgeschwurbel noch ein bisserl in die Weltgeschichte einzugehen — koste es die Amerikaner und den Rest der Welt auch das vorletzte Hemd und große Teile ihrer Wirtschaft.
    Man beachte das Auftreten Obamas, der Hunderte Milliarden an Subventionen über alle möglichen (und alsbald insolventen) Öko-Startups ausgoss, in Paris. Ein Schwanengesang. Feiner Unterschied: Sterbende Schwäne, auch in der schwarzen Variante, brauchen keinen Teleprompter.

  9. gms

    sokrates9,

    ” .. dass im Testbetrieb ein Auto so und so viel Sprit verbraucht! Wer den Unterschied zwischen Test und Normalverbrauch nicht erkennt, ist selber schuld!”

    Co2 (respektive Verbrauch) und NOx verhalten sich bei bestimmten Lastszenarien gegenläufig, sprich zur gezielten Senkung der Verbrennungstemperatur wurde ~manipulativ~ zusätzlicher Brennstoff zugeführt, was wiederum den Stickoxidausstoß senkt. Besagte Manipulation hat daher nicht zu einem abgabenrelevanten (NoVA) Minderverbrauch am Prüfstand geführt, sondern diesen sogar erhöht.
    Der geringere ausgewiesene Verbrauch wird anderen Mitteln erreicht, aber diese waren nicht strittig und sind bei allen Herstellern in etwa ident.

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